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Einstand mit vorweihnachtlichem Geschenk

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Neuer Pächter der TSV-Gaststätte übergibt wunderschöne Naturstein-Einlegearbeit aus seiner Heimat

Als kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk und quasi als nachträglichen Einstand hat der neue Pächter der TSV-Gaststätte "Jura", Predrag Juric dem TSV Mainburg ein kleines Präsent aus seiner Heimat mitgebracht. Eine handgemachte Einlegearbeit aus Naturstein in Form des TSV-Logo. Diese besondere und einzigarte Arbeit ist im Eingangsbereich der TSV-Turnhalle zu bewundern. Die Vorstandschaft freut sich riesig über dieses außergewöhnliche Stück, bedankt sich herzlich beim neuen Vereinswirt und wünscht ihm und seiner Familie eine besinnliche Weihnachtszeit.

Jure Geschenk-2017 Bild web

Die TSV-Vorstandschaft bedankt sich beim Pächter der TSV-Gaststätte "Jura" Predrag Juric.

 

 

8 Mainburger beim SprintCup. Max Keyselt erstmals für Bayerische Meisterschaft qualifiziert.

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Der Sprint-Cup in Fürth zieht jedes Jahr den größten Teil der Bayrischen Sprintelite an und ist eine erste Standortbestimmung für die Hallensaison. Über 200 Teilnehmer testeten ihre Form, aus Mainburg waren 6 Athleten der Altersklassen U18 und U20 im Sprint-Dreikampf am Start und je eine Athletin aus U14 und U16 im Sprint-Zweikampf. Alle liefen 30m fliegend und 60m, im Dreikampf zusätzlich 150m. Die meisten schnitten im Bereich der Erwartungen ab. Es gab zwar leider keine Ausreißer nach oben, aber auch keine Einbrüche, sodass man mit dem Auftritt zufrieden sein darf. Besonders gilt das sicher für Max Keyselt, der sich erstmals für eine Bayrische Meisterschaft qualifizierte. Vier Athleten waren im Vorjahr schon dabei, sie konnten allesamt mit Verbesserungen aufwarten.

SprintCup17 - Start Vincent -  Felix und Rastelli

Die schnellsten Mainburger lieferten sich ein ganz knappes Duell: Vincent Limpens (linkes Bild ganz rechts) und Felix Schmid (rechtes Bild links) zeigten sich mit dem Saisonauftakt zufrieden.

U20-Athlet Vincent Limpens lieferte sich dabei mit D-Kader-Athlet Felix Schmid ein ganz enges Duell um den ersten Platz im internen Ranking, das er knapp für sich entschied. Vincent war auf den kurzen Strecken etwas schneller als Felix, der über 150m leicht vorne lag (3,14-3,19/ 7,47-7,54 und 17,80-17,76).

SprintCup17 - Tobi.Sebi.Max im Warteraum-768

Warten auf den Start vor dem 60m-Lauf. v.l.n.r.: Tobias Petz, Sebastian Müller und Max Keyselt. Max qualifizierte sich erstmals für eine Bayrische Meisterschaft, während Tobi sich eine zusätzliche Quali für die U20 holte und Sebi die größte Steigerung aller Mainburger über 30m-fliegend verzeichnete.

Den größten Sprung nach vorne machte Max Keyselt, der erstmals in der Halle antrat und sich über 60m auf Anhieb für seine erste Bayrische Meisterschaft qualifizierte, nämlich die Hallenmeisterschaft der U18 im Januar in München (8,08sec). Herzlichen Glückwunsch! Tobias Petz, der die U18-Quali schon im letzten Winter abhaken konnte, schaffte mit 7,90sec zusätzlich die Hallenquali für die U20 und war zudem über 60m der TSV-Athlet mit den größten Steigerungen gegenüber dem Vorjahr. Sebastian Müller und Felix Schmid brachten die 'Doppel-Quali' bereits mit und bestätigten sie klar (7,78s/7,54sec). Beide waren auch diejenigen mit den größten Steigerungen über 30m-fliegend (3,30 nach 3,57 im Vorjahr bzw. 3,19 nach 3,37sec).

Die Trainingsgruppe U14/16 war in Fürth erstmals am Start. Neben Jonas Laible nahmen seine Schwester Sarah sowie Safiya Frass am Sprintdrei- bzw -zweikampf der U18/U14 bzw U16 teil, Jonas zudem beim 1000m Lauf. Jonas ist erst seit Kurzem in der Leichtathletik und trainiert noch bei den 'Kleinen' mit um die Grundlagen besser auszubilden; eben das U14/U16 Training. Sarah verbesserte sich sowohl bei den 30m-fliegend als auch im 60m Sprint, 4,27s bzw. 9,21s. Safiya blieb im 60m Sprint knapp über Bestleistung, verbesserte sich aber im 30m-fliegend auf 3,87s. Jonas schlug sich in seinem ersten Wettkampf überhaupt recht gut: 30m-fliegend in 3,63s, 60m in 8,44s, 150m in 20,24s und 1000m in 3:31,19min.

SprintCup17 - Safiya U16 60m Zieleinlauf

Safiya (2.v.l.) im Zieleinlauf im schnellsten Lauf aller 80 Teilnehmerinnen.

SprintCup17 - Sarah Safiya Jonas

v.links: Sarah 30m-fliegend, Safiya 30m-fliegend, Jonas 150m Start.

Der Start der Hallensaison im engeren Sinn findet in sechs Wochen statt, die Hauptereignisse beginnen in zwei Monaten. Es kann also noch einiges getan werden, um einen weiteren Schritt nach vorne zu erreichen.

SprintCup17 - 3 Mainburger am Start-768

Am 60m Start, r. Jonas Laible, 2.v.r. Tobi Petz, 4.v.r. Sebastian Müller.

Die vollständigen Zeiten finden sich auf der Homepage von LAC Quelle.

 

 

U17 Liga 2. Spieltag Floorball Bayern

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Die U17 der SG Haunwöhr/TSV-Mainburg Floorballhaie waren am 2. Spieltag zu Gast in Ingolstadt

Für die Spieler der Haie hieß es früh aufstehen, da die erste Begegnung bereits um 8.00 Uhr angepfiffen wurde und das Teamtreffen schon um 7.00 Uhr stattfand.

Das erste Spiel gegen den Titelfavoriten Donau Floorball Nordheim Ingolstadt ging Standesgemäß mit 16:4 verloren. In den Reihen der Donau Floorballer standen 3 Spieler der aktuellen 2.Bundesligamannschaft. Die zweite Partie gegen die VfL Red Hocks Kaufering kamen die Akteure aus Haunwöhr und Mainburg anfangs besser zu recht. Das Spiel ging letztlich mit 17:8 verdient an den VfL Red Hocks Kaufering die im Laufe der Spielzeit immer besser in Fahrt kamen und Ihre Chancen konsequent nutzen. Im dritten Spiel an diesem Tag standen sich Donau Floorball Nordheim Ingolstadt und VfL Red Hocks Kaufering gegenüber. Der Sieg ging an die Donau Floorballer mit 10:6. Die SG Haunwöhr/Mainburg bestritt mit 7 Feldspieler und plus Torwart die Spiele.

Für die Floorball Haie waren Tobias Hierl, Moritz Zeilmaier und Jürgen-Anton Wittmann am Start. Durch die SG mit Haunwöhr können die Haie Spielpraxis und Erfahrungen sammeln.

Nächster Spieltag: 03.03.2018 in Kaufering

U17 zweiter Spieltag

 

 

Die jungen Mainburger Leichtathleten bei der Landshuter Schülertriade 2017/18

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Georg Zierer Altersklassensieger, Michelle Reim und Robin Kögler jeweils Zweite

Alle Jahre in der Vorweihnachtszeit ist der erste Wettkampf der Landshuter Schülertriade – für manche der jungen Leichtathleten die erste Möglichkeit, Wettkampfluft zu schnuppern. Es war eine eher überschaubare Gruppe von 17 Teilnehmern im Alter von sechs bis neun Jahren, die mit ihren Trainern und ihren Eltern zum ETSV09 Landshut in die Spardabank Sporthalle gekommen war.

Im alternativen Vierkampf konnten sie sich mit Leichtathleten aus insgesamt 11 Vereinen des Leichtathletikkreises Landshut messen. Beim 30m Hindernissprint, beim Slalomsprint mit Bauchlage-Start, beim Standweitsprung und beim Zonenweitsprung gaben alle Mainburger ihr Bestes. Für einige war es der erste Wettkampf überhaupt. Theo Lesser mit sechs Jahren war der jüngste Teilnehmer unter den Mainburgern. Er musste bei den Siebenjährigen starten und wurde auch in dieser Altersklasse gewertet. Gemeinsam mit den siebenjährigen Lukas Haidn und Benjamin Fleck hatten sie sich in einem 21 Mann großen Teilnehmerfeld zu behaupten. Sie landeten dabei zwar im hinteren Drittel, eine Leistung mit der sie aber durchaus zufrieden sein können und mit weiterer Wettkampferfahrung sind Platzierungen weiter vorne sicher möglich. Aber Hauptsache ist, sie hatten Spaß dabei.

Robin Kögler konnte sich in der Gruppe M8 mit 185 Punkten auf Rang zwei platzieren. Mit einem Speerwurf von 15,20m hat er gleich über 4m weiter geworfen als der zweitbeste Werfer und Sieger der Altersklasse Fabian Kapfhammer, der allerdings im Lauf besser war. Die meisten der Mainburger Buben starteten bei M9. Mit 186 Punkten stand Georg Zierer punktgleich mit seinem Mitstreiter Konstantin Krikellis vom ETSV ganz oben auf dem Stockerl. Johannes Gaffal belegte Rang fünf (175 Punkte). Dennis Schlegel lag auf Platz sieben und Jason Obrician und Jonathan Frommelt belegten Platz 11 und 12 – für beide war es ihr erster Wettkampf überhaupt. Eine der teilnehmerstärksten Altersklassen war die W7 mit 25 Teilnehmerinnen. In diesem Feld holte sich Michelle Reim mit 175 Punkten den ausgezeichneten 2. Platz, wobei sie beim Zonenweitsprung mit 21 Punkten die Beste im ganzen Teilnehmerfeld war. Ihre Vereinskameradin Marie Winklmaier belegte Platz 17 und Melinda Huber folgte ihr zwei Plätze weiter hinten. Ida Ernwein und Sophia Blattner (W8), die schon bei der letzten Triade dabei gewesen waren, rangierten auf Platz vier und sechs, wobei Ida nur um drei Punkte hinter der Drittplatzierten lag. Bei den Neunjährigen starteten Nila Scherbaum und Klara Nemetschka – beide schon mit Wettkampferfahrung - routiniert. Nila belegte am Ende mit 158 Punkten den 8. Platz, Klara folgte ihr mit 131 Punkten etwas dahinter.

Abschluss der Veranstaltung machte wieder die Biathlonstaffel, die für viele der Höhepunkt ist, auch wenn diese nicht in die Triade-Wertung eingeht. Da die Mainburger mit 16 Teilnehmern am Start waren, konnten 4 gemischte Staffeln an den Start gehen und keiner musste außen vor bleiben. Insgesamt 23 Mannschaften der Altersklasse MW 7-9 waren angetreten. Mainburg I mit Georg Zierer, Ida Ernwein, Johannes Gaffal und Nila Scherbaum erreichten mit 4:33,3 min den sechsten Platz. Platz 14 ging an Mainburg II (Dennis Schlegel, Klara Nemetschka, Michelle Reim, Sophia Blattner), Platz 16 an Mainburg III (Marie Winklmaier, Jonathan Frommelt, Jason Obrician, Robin Kögler). Die Staffel mit den jüngsten Teilnehmern (Benjamin Fleck, Melinda Huber, Lukas Haidn, Theo Lesser) landete leider weit hinten. Sie waren aber auch die Kleinsten und anderen Staffeln schon rein körperlich unterlegen. Aber es war von allen eine tolle Leistung, vor allem die Wurfleistung beim Hütchenabwurf konnte sich bei allen Startern sehen lassen.

Es war ein erfolgreicher Tag – Freude hatten alle daran, auch Dank der Eltern, die die Trainer unterstützen und ihre Kinder bei den Wettbewerben anfeuerten.

Der nächste Wettkampf findet im März nächsten Jahrs statt. Dann wollen die Mainburger wieder antreten. Vielleicht mit etwas mehr Teilnehmern.

 

1-Die Teilnehmer an der Triade Nov. 2017 mit ihren Trainern. 1024JPG

Die Teilnehmer bei der Schülertiriade im November 2017 mit ihren Trainern Hans-Jürgen Hintermeier, Tina Scherbaum, Nicole Kirner und Ruth Kittsteiner-Eberle

 

Die Jüngsten - Aufwärmen

Links: Die Jüngsten: Theo Lesser, Benjamin Fleck, Michelle Reim, Marie Winklmaier, Melinda Huber (von links). Rechts: Aufwärem vor dem Wettkampf 

 

U15 zweiter Spieltag der Floorballhaie

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Am Sonntag, 19.11.2017 war unsere U15 in Kaufering bei den Red Hocks zu Gast. Es stand der zweite Spieltag der Verbandliga Bayern an.

Im ersten Spiel des U15 Spieltages mussten die Mainburger Floorball Haie gegen den Gastgeber und Ligafavoriten Vfl Red Hocks Kaufering ran. Die Haie konnten nur mit 2 Reihen (6 Spieler) und Torwart antreten. Aufgrund vieler Absagen von unseren U15 Spieler mussten auf Daniel Müller und Stefan Ertl - Spieler der U13 - zurückgegriffen werden. Die Überlegenheit der Red Hocks war von Anfang an deutlich und so endete die Party mit 44:3 für den Gastgeber. Bemerkenswert war das die Mainburger Floorball Haie nie aufgaben und in der zweiten Spielhälfte noch 3 Tore durch den hervorragend spielenden Stefan Ertl erzielen konnten.

Die zweite Begegnung gegen Donau Floorball Nordheim/Ingolstadt konnten die Mainburger Floorball Haie ausgeglichen gestalten und gingen durch Tore von Daniel Müller (1) und Noah Watzl (2) mit 3:3 in die Pause. In der zweiten Hälfte erspielten sich beide Teams zahlreiche Chancen, doch die Donau Floorballer konnten den super haltenden Goalie Moritz Zeilmaier vier Mal überwinden. Für die Haie war Noah Watzl noch zwei Mal erfolgreich. Mit der knappen Niederlage (5:7) war das Trainergespann Hans Karber und Thomas Watzl hoch zufrieden und lässt für die weiteren Spieltage hoffen.

Mannschaft:
Moritz Zeilmaier (Tor), Matthias Schreiner, Elias Karber, Noah Watzl, Alois Fußeder, Stefan Ertl, Daniel Müller

Die Torschützen der Haie waren Stefan Ertl (3 Tore), Noah Watzl (4 Tore), Daniel Müller (1 Tor)

U15 zweiter Spieltag

 

 

U13 Floorballhaie bei ihrem vierten Spieltag

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Die Haie unter Anleitung von Christian Haimerl und Johannes Resch mussten sich zwar im ersten Spiel gegen die SG Puchheim- Haunwöhr deutlich geschlagen geben, erkämpften sich aber in der zweiten Partie gegen den FC Stern München ein verdientes Unentschieden.

Verletzungsbedingt musste das Trainerteam auf Patrick Schwaiger im Tor verzichten. An seiner Stelle gaben Andreas Haimerl im ersten Spiel und Daniel Müller in Zweiten ihr Debüt im Tor der Haie.

SG Puchheim- Haunwöhr : Mainburg 17:0

FC Stern II : Mainburg 3:3 Höfter Leon 2x, Heinzinger Thomas)

 

 

Heimspieltag der U13 Floorballhaie des TSV-Mainburg

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Zu Gast waren am 12.11.17 die Spieler des Vfl Red Hocks Kaufering, die Sportfreunde Puchheim Mädls und die FC Stern München Girlies.

Auch hier kämpften die Jungs unter Anleitung von Christian Haimerl  und Thomas Watzl um Punkte. Das erste Spiel ging gegen einen starken Gegner ( Red Hocks Kaufering 2) 5:9 verloren. Im zweiten Spiel ging es dagegen sehr ausgeglichen zur Sache, leider hieß der Endstand dann doch 4:5 für Puchheim Mädls.

Die Mannschaftsaufstellung der U13, Maximilian Maier (25), Felix Schwaiger (21) Leon Höfter (40), Leander Hölzl (66), Sefan Ertl (12), Daniel Müller (98), Thomas Heinzinger (97), Andreas Haimerl (20), Leander Haimerl (33), Carolina Wittmann (24), Maximilian Baumann (34) und im Tor Patrick Schwaiger (im Foto von links nach rechts).

Floorballhaie Mainburg : Red Hocks Kaufering 2,  5:9 (Thomas Heinzinger, Daniel Müller 2x, Stefan Ertl, Felix Schwaiger)

Floorballhaie Mainburg : Sportfreunde Puchheim Mädels,  4:5 (Leander Hölzl, Daniel Müller 2x, Leon Höfter);

k-Heimspielmannschaft U13

 

 

Heimspieltag der U15 Floorball Haie des TSV- Mainburg

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Bereits am 11.11.17 waren die Spieler des SV Haunwöhr, des FC Stern München und des Vfl Red Hocks Kaufering zu Gast in Mainburg.

Die U15 musste gegen SV Haunwöhr und gegen FC Stern München spielen. In beiden Spielen musste sich die von Thomas Watzl und Hans Karber betreute U15 Mannschaft geschlagen geben und konnten nur jeweils den Ehrentreffer erzielen.

Mannschaftsaufstellung (im Foto von links nach rechts) Alois Schreiner (7), Hannes Amberger (16), Jürgen-Anton Wittmann (59), Noah Watzl (2), Elias Karber (32), Matthias Schreiner (9), Matthias Krauser (3) und im Tor Simon Hoffmann (1).

Mainburg : SV Haunwöhr, 1:37 (Jürgen-Anton Wittmann)

Mainburg : FC Stern 1, 1:37 (Noah Watzl).

k-U15 Heimspielmannschaft

 

 

Martin Möser neues TSV-Ehrenmitglied

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Martin Möser neues TSV-Ehrenmitglied

Untrennbar mit Handball verbunden - Mitarbeitertreffen bildet idealen Rahmen

Von Georg Hagl

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Mainburg. Das Mitarbeitertreffen des TSV - mit 21 Abteilungen und rund 2500 Mitgliedern größter Sportverein in der Hopfenstadt - war am Freitag wieder willkommene Gelegenheit für den Vorstand, den Funktionären und Sportlern für die gezeigte Leidenschaft und Leistung im zurückliegenden Jahr „Danke“ zu sagen. Diesen besonderen Rahmen nutzte man auch dazu, Martin Möser von der Handballabteilung in die Reihe der Ehrenmitglieder aufzunehmen.

„Ihr als Übungsleiter, Trainer oder Teil einer Abteilungsführung gebt in der Regel mehr als dass ihr bekommt. Dieses Verhalten und Agieren aus Leidenschaft für eine Sache ist in der heutigen - auf Konsum und stark ich-bezogenen Gesellschaft- nicht selbstverständlich, ich möchte fast sagen ungewöhnlich“, lobte TSV-Vorsitzender Alexander Hauf bei der Zusammenkunft im „Dojo“ der TSV-Turnhalle. Ohne ehrenamtliches Engagement würde es auch den TSV Mainburg nicht geben.

Neben TSV-Ehrenvorsitzendem Dr. Karl Pöschl und vielen weiteren TSV-Honoratioren zählten auch zweite Bürgermeisterin Hannelore Langwieser, Stadtrat und Sportreferent Helmut Fichtner, Kreisratund Leichathletik-Fördervereinsvorsitzender Karsten Wettberg sowie stellvertretender BLSV-Kreisvorsitzender Waldemar Böschl zu den Gästen den Abends. Seinen besonderen Dank richtete Hauf an „Geburtstagsfee“ Andrea Reiter, Waltraud Leitenstern von der Geschäftsstelle, Hallenwart Konrad Hauf und den neuen Vereinswirt Predrag Juric. Gleichermaßen richtete er seinen Blick auf das Starkbierfest im kommenden Jahr - diesmal wieder mit Bruder Barnabas. Gleichermaßen laufen die vorbereitenden Maßnahmen für den Schäfflertanz im Jahre 2019 an.

Im Mittelpunkt des Abends stand aber die Ehrung von Martin Möser, als Handballer und TSV-ler geprägtvon Kindheit an. Annährend 50 Jahre hat ihn der Handball in seinen Bann gezogen. 1969 startete seine sportliche Laufbahn, damals unter Trainer Gerd Fischer. Es folgte die C-Jugendzeit mit Gerd Kliem als Trainer, Mitte der Siebzigerjahre das forcierte B-Jugend-Training unter Michael Linderer. Spätestens zu diesem Zeitpunkt nahm er dann die für ihn zugeschnittene Position - Rückraum halblinks - ein. Fast 20 Jahre war Möser Stammspieler der ersten Herrenmannschaft. In der Zeit von 1979 bis Ende der Neunzigerjahre hat er unter den Trainern Rudi Sommerer, schließlich Stefan Richtsfeld, Karl Schöll und Siggi Weingartner quasi mit mehreren Generationen Handball gespielt. Gerade in der „Ersten“ hat er sich zu einem wertvollen Leistungsträger entwickelt, wurde in der Laudatio deutlich.
Parallel zum Spielbetrieb hat er aber auch schon früh Funktionärsaufgaben übernommen. Mit seiner Pressearbeit prägt er seit sage und schreibe 36 Jahren das Bild des Mainburger Handballsports in der Öffentlichkeit. Gelobt wird sein „Talent für schnittige Formulierungen, gepaart mit der notwendigen Emotion“, die den Leser mitten ins Spielgeschehen versetzen. Von 2004 bis 2010 übernahm er das Jugendtraining.

Die Resultate kann man heute noch in der ersten Herrenmannschaft bewundern. Die damaligen Schützlinge Christoph Würfl, Alexander Rieder und ebenso seine Söhne Hannes und Florian sind Leistungsträger der Gegenwart.
Auch in die Abteilungsführung hat ihn sein Weg geführt. Erstmalig als Stellvertreter bis 2004. Und anschließend nochmals von 2014 bis heute. Und wie sich herausstellte, hat sich die Mischung aus Jung und Alt überaus gut bewährt. Die Mainburger Handballer spielen wieder höchstklassig, haben eine Vielzahl Mannschaften im Spielbetrieb und dürfen Stolz auf ihre Leistungen sein. „Die Stimmung und das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Abteilung sind hervorragend. Diesen Erfolg hast Du maßgeblich mitgeprägt“, betonte Alexander Hauf. Seit 2015 kümmert sich Möser um das Kampfgericht und steht - getreu seinem Motto „Wenn’s brennt bin ich da“- auch als Ersatz bzw. Co- Trainer der Herren zur Verfügung. Verbundenheit, Engagement, Organisationstalent und Hilfsbereitschaft zeigen sich auch in den vielen unzähligen gesellschaftlichen Aktivitäten der Abteilung. Und im alljährlichen „HaDo“-Turnier stellt er seinen Kampfgeist mit dem kleineren Filzball und Tennisschläger unter Beweis.

Hatte Martin Möser im Jahr 1990 den Ehrenbrief des TSV mit Silbernadel erhalten, folgte 14 Jahre später die Auszeichnung mit dem Ehrenbrief mit Goldnadel. In Anbetracht seiner großen Verdienste um den TSV Mainburg folgte nun die Ernennung zum Ehrenmitglied. Der TSV-Vorsitzende verband damit die Hoffnung, dass er dem Turnverein und der Handball-Familie noch lange Jahre treu bleibt.

 

Saisonabschlussfeier 2017 der TSV-Radsportler

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Am 18.11.2017 fand die Saisonabschlussfeier der Radsportabteilung des TSV Mainburg im Gasthaus Grasl in Ebrantshausen statt. Hierzu konnte Abteilungsleiter Jürgen Zehentmeier sehr viele Vereinsmitglieder mit Begleitern begrüßen. Nach dem hervorragenden Abendessen zeigten dann der zweite Abteilungsleiter Roland Hausler und Stefan Kronthaler einen ausführlichen Rückblick der Saison 2017 auf einer großen Leinwand mit vielen Bildern und kurzen Filmausschnitten. Den Anfang machte die Winterwanderung gefolgt vom traditionellen Anradeln am Karfreitag mit über 40 Pedalrittern. Zwei große Höhepunkte die sehr ausführlich von den beiden behandelt wurden war zum ersten der Start von Robert Roggenbuck bei der Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft classic (Ü50) bei der er den 5 Platz belegte sowie die Nonstop Tour Mainburg- Gardasee mit den Gladiatoren Jürgen Zehentmeier, Stefan Kronthaler, Johann Karber und Hubert Liepold. Auch zu den Highlights wie RTF Rottenburg (3.Platz),73,5 Km Marathonlauf von Claus Koppert, 24 Stundenrennen Kelheim (5erTeam) und zuletzt die Wendelsteinrundfahrt mit Wolfgang Sacher den Paralympics-Sieger 2008  in Peking, hatten die beiden noch sehr zahlreiche Anekdoten zu erzählen. Danach ging es an das Kuchenbuffet wo man den Abend ausklingen ließ.

k-Saisonabschlussfeier 2017

 

 

 

Hans Schmid als Ironman-Dauerbrenner

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Ironman 2
 
Ironman 1
 

Ein Start bei den Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii ist für jeden Triathleten etwas ganz besonderes. Nicht anders verhält es sich bei dem für den TSV Mainburg startenden Hans Schmid, der dieses Abenteuer bereits zum dritten Mal erleben durfte. Die Qualifikation in Frankfurt verlief dabei noch plangemäß, die weitere Vorbereitung auf diesen Härtetest war jedoch durch einen Armbruch getrübt, der ein gezieltes Training erheblich erschwerte. Nach der 30-stündigen Anreise mit 12 Stunden Zeitverschiebung war er jedoch schnell im besonderen Flair der Insel und des Ereignisses gefangen. Bei Temperaturen nicht unter 25 Grad auch in der Nacht, morgendlichem Schwimmen im Meer zusammen mit einer großen Anzahl an Delfinen und das Zusammensein mit den weltbesten Triathleten in dem kleinen Ort Kailua Kona auf Big Island steigerten die Vorfreude auf das Rennen von Tag zu Tag.

Mit nicht zu großen Erwartungen stieg am frühen Morgen ins Wasser, um zusammen mit den anderen 2455 Athleten den ersten Part in Angriff zu nehmen. Trotz des für Mitteleuropäer eher ungewohnten hohen Seegangs ist diese Disziplin nur der Auftakt der sportlichen Herausforderung, vor der zweifellos jeder Athlet, egal ob Amateur oder Profi einen großen Respekt hat. Nach 1:09 Stunden und 3,86 Kilometern hatte Hans wieder Land unter den Füßen und durfte sich auf sein aerodynamisch optimiertes Rad schwingen. Das Radfahren und Laufen findet zum größten Teil in den wunderschönen Lavafeldern entlang der Küste statt. Das schwarze Vulkangestein absorbiert die Sonnenstrahlen und heizt sich dadurch auf. Man läuft dann die ganze Zeit wie in einem Ofen bei dem noch zusätzlich die Sonne von oben knallt. Der im Lauf des Tages zunehmende Wind, der Mumuku, wirkt dabei eher wie ein Fön als ein kühlendes Element. Das alles kannte Hans natürlich von seinen früheren Starts. In Verbindung mit dem verletzungsbedingten reduzierten Trainingsumfang im Vorfeld war an eine bei ihm übliche Zeit von knapp unter fünf Stunden nicht zu denken. Aber auch die erreichten 5:26 Stunden für die 180 Kilometer sind beachtlich. Damit landete Hans immerhin im vorderen Mittelfeld. Ein Niveau, das er beim Laufen über die Marathondistanz annähernd halten konnte. Zwar ist eine Zeit von 4:03 Stunden für ihn auch gewöhnungsbedürftig. Temperaturen von 38 Grad in Verbindung mit einer Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent erschwerten aber nicht nur ihm ein zügigeres Vorankommen, sodass auch diese Zeit durchaus ihm Rahmen liegt. Die einzige Hilfe waren die zahlreichen Helfer am Streckenrand, die den Sportlern alle paar Kilometer gekühlte Getränke und Eiswürfel reichten und so für etwas Erleichterung sorgten. Das dritte Finish absolvierte Hans dann in gewohnter Weise in Lederhosen und mit Bayernfahne unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer und vor allem seiner mitgereisten Familie. Die Endzeit von 10:49 Stunden war dabei zweitrangig, obwohl der 54. Platz von 225 Startern in seiner Altersklasse durchaus bemerkenswert ist. Das Rennen ist durch die exotische und außergewöhnliche Umgebung für Hans ganz speziell. Doch auch die naturbelassenen Strände, Schildkröten, Delfine und wunderschöne Bäume und Pflanzen sowie die völlig entspannten Hawaiianer machten die Reise zu einem tollen Erlebnis. Ein weiterer Start kann für die Zukunft also nicht ausgeschlossen werden.

 


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