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Starker Auftritt der U14 bei der Kreis-Mehrkampfmeisterschaft

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Titel für Veronika Priller – Tolles Comeback von Victoria Puls

Für die U14 war die Kreismeisterschaft im Mehrkampf die vierte Meisterschaft in Serie, leider war der Juni komplett mit Terminen vollgestopft. Eine seltsame Planung, die unter den Trainern wenig Verständnis fand. Den Kids war das egal, schon beim Einlaufen waren Motivation und Konzentration förmlich spürbar und im Wettkampf waren die durchwachsenen Ergebnisse der Vorwoche schnell vergessen, wodurch sie ganz vorne mitmischten und einen richtig starken Wettkampf ablieferten.

Die Mädchen begannen mit dem Weitsprung und der lief dieses Mal gut. Die wiedergenesene Victoria Puls (W13) sprang Tagesbestleistung (4,34m), Veronika Priller sprang in ihrer Altersklasse auf Platz 2 und Lea Stark erzielte eine neue Bestleistung. Im folgenden stellte Victoria Puls zwei neue Bestleistungen über 75m und im Ballwurf auf (10,85/ 28m) und behauptete eine hauchdünne Führung. Sie lag im Sprint nur 2/100 sec hinter der Tagesbesten, im Ballwurf konnten allerdings zwei Mädchen aufholen. Veronika Priller sprintete Tagesbestzeit der W12, verlor aber Punkte gegenüber ihrer Bestleistung, im Gegensatz zur Führenden, welche danach auch noch ihre Wurfleistung deutlich steigerte, Veronika hielt mit Einstellung ihrer Bestleistung dagegen und behauptete Platz 2.


Vilsbiburg13.Mädchen

Gute gelaunt aber konzentriert: die Mädchen vor dem Wettkampf

Spannung pur also, in beiden Altersklassen kamen vor dem Hochsprung je vier Mädchen für den Sieg in Frage. In der W13 lagen sie so eng beieinander, dass jede gewinnen würde, die eine einzige Höhe im Hochsprung mehr schaffte (3 cm) und jede mit einer Höhe weniger auf Platz 4 landet. Bei den jüngeren musste Veronika Priller zwei Sprunghöhen mehr schaffen als die Führende (6cm), was aufgrund der Vorleistungen gut machbar schien. Gleichzeitig allerdings lauerten hinter ihr die beiden bisher besten Springerinnen des Feldes in diesem Jahrgang, mit einem Rückstand von zwei weiteren Sprunghöhen, was aus deren Sicht ebenfalls machbar war. Für Spannung war also gesorgt, zumal der Zwischenstand dank der vorbildlich schnellen Auswertungen vor jeder neuen Disziplin allgemein bekannt war.

So lag eine gewisse Angespanntheit über der Hochsprunganlage. Ein sehr großes Feld bedingte entsprechend lange Wartezeiten, denn fast alle der 25 Mädchen stiegen recht früh in den Wettkampf ein und ließen nur wenige Höhen aus. Zu groß war das Risiko, wegen einer verpassten Höhe zu verlieren.

In beiden Klassen siegten am Ende die Verfolgerinnen. Veronika Priller sprang genauso hoch wie die stärker eingeschätzten Springerinnen hinter ihr und 9cm höher als die bis dahin führende. Somit wurde sie Kreismeisterin im Vierkampf mit einer sehr guten Punktezahl, das ist ihr bisher größter Erfolg. Neu gewonnene Konzentration und ein starker Siegeswille halfen ihr bei diesem Triumph.


Vilsbiburg13.Siegerehrung Veronika

So sieht man’s gern: Mainburgs Veronika Priller ganz oben

Victoria Puls wurde leider noch knapp abgefangen und rutschte auf den vierten Platz, eine Höhe mehr gemeistert und sie wäre zweite geworden. Zwei Höhen mehr zum Sieg schienen auch kein Hexenwerk zu sein, das Ausscheiden kam überraschend nach bis dato fehlerfreiem Wettkampf. Aber genau das ist im Hochsprung immer drin, spontan erst mal ein Grund für Frust und Ärger. Unterm Strich war es dennoch ein tolles Ergebnis unmittelbar nach drei Wochen Verletzungspause und nur einem einzigen Training vor dem Wettkampf. Victoria erzielte über 300 Punkte mehr als im Vorjahr, als sie noch mit dem viertletzten Platz Vorlieb nehmen musste.

Die dritte im Bunde, Lea Stark, war im Sprint nicht ganz zufrieden und fiel im Ballwurf zurück, obwohl sie ihre Bestleistung nur um einen halben Meter verfehlte, was bei böigem Gegenwind nicht alle schafften. In dieser Disziplin hat sie generell noch Nachholbedarf, mit entsprechendem Üben kann sie nächstes Jahr deutlich weiter vorne sein. Ihr großer Auftritt kam dann im Hochsprung, wo sie sich als eine der ganz wenigen an diesem Tag deutlich steigerte und mit 1,27m ebenso hoch sprang wie die stärker eingeschätzten Springerinnen, insgesamt die zweitbeste Höhe in der W12 an diesem Tag und ein echter Grund zur Freude!


Vislbiburg.13.Hoch hinaus

Tobias Dumsky „mit Luft“ zu neuen Bestleistungen

Eine Art Privatwettkampf absolvierte Tobias Dumsky. In seiner Altersklasse M13 fehlte dieses Mal Philipp Artinger, von den Gegnern war nur ein Landshuter dabei, mit dem sich Tobias ein sehr knappes Duell lieferte. Seine Führung durch das Werfen war er nach dem Sprint wieder los, im Hochsprung ging er noch mal hauchdünn in Führung, am Ende hatte er einen minimalen Rückstand und landete auf Platz 2. Dennoch kann Tobias sehr zufrieden sein, er erreichte neue Bestleistungen über 75m, im Ballwurf und im Hochsprung, wo er mit 1,31m das beste Mainburger Ergebnis erreichte. Sein Gesamtergebnis war fast 300 Punkte höher als im Vorjahr, eine tolle Steigerung der allgemeinen Fähigkeiten, die auch für Mittelstreckler wichtig sind.

Nach diesem sehr starken Abschluss der Meisterschafts-Saison wird die U14 nun zwei Wochen lang die Basisfähigkeiten trainieren und nach einer Woche Techniktraining einen Wettkampf in den Einzeldisziplinen bestreiten, bevor dann die Sommerpause kommt. Zwischendurch geht es auch noch um den 800-m-Titel auf Kreisebene, Tobias Dumsky und Lea Stark werden dabei angreifen, vielleicht ringen sich noch weitere dazu durch, aus Trainingsgründen anzutreten.

Die kompletten Ergebnisse sind einsehbar unter:
http://blv-sport.de/service/msonline/files/302213115221-e.htm

 

U12: Kleines Team mit großen Ergebnissen der Kreis-Mehrkampfmeisterschaft

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Die Kreismeisterschaft in Dreikampf (U12) fand am letzten Tag im Juni bei angenehmen Temperaturen statt. Von unserer U12 waren seltsamerweise nur 3 Kinder am Start, die sich jedoch sehr gut schlugen.

Marco Nagel wurde Vizemeister, sein größter Erfolg bislang. Er unterbot als erster Mainburger M11-Schüler seit langem die 8-sec-Grenze im 50-m-Lauf (7,85) und verbesserte sich im Weitsprung auf 3,80m. Die 1000-Punkte-Grenze in der Gesamtwertung verpasste er knapp beim nicht ganz gelungenen Schlagballwurf, der allerdings wegen starker Gegenwind-Böen einige Routine erforderte. Michael Hintermeier konnte alle Bestleistungen steigern und erreichte fast 200 Punkte mehr als im Vorjahr (7.Platz). Besonders erfreulich die starke Steigerung im Sprint, wo er zwar beim Start nach wie vor viel Zeit verliert, aber auf der Strecke deutlich zugelegt hat.
Safiya Fraß bestritt ihren ersten Wettkampf nach ihrem Armbruch und stellte auf Anhieb deutliche neue Bestleistungen in Sprint und Sprung auf, nur im Werfen wollte es nicht so recht klappen. Das verhagelte ihr ein wenig das Ergebnis aber bessere Würfe sind reine Übungssache, das lässt sich bis nächstes Jahr ändern. Die U12 nimmt heuer noch an der Meisterschaft in den neuen Disziplinen der Kinderleichtathletik in Mainburg teil (27.7.)

Gruppenbild.Buben.Vilsbiburg13 kopieVilsbiburg13.Safiya1
Links: Marco und Michael mit Abteilungsleiterin, rechts Safiya beim Probestart“

 

Tobias Raab Bezirksmeister im Blockwettkampf Wurf

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P1180708 Tobias Raab Block Ladsht

Sieger Tobias Raab

Zeigte Tobias bereits eine Woche vorher eine Aufwärtstendenz seiner Leistungen in verschiedenen Disziplinen, so gelang ihm in Landshut ein weiterer Sieg. Bei den Blockwettkämpfen absolviert jeder Athlet, je nach Wahl eines Blocks, fünf Disziplinen. Immer werden die 80 Meter Hürden, 100 Meter Sprint und Weitsprung verlangt, dann wählt der Athlet zwei weitere Disziplinen, die ihm besonders gut liegen. Der Mainburger begann mit dem Diskuswurf, als Drittbester mit 24,27 Metern verließ er den Wettkampfort. Anschließend sprang er eine neue Bestweite von 4,74 Metern belohnt mit der Höchstpunktzahl in seiner Riege. Windböen ließen die Zeitmessanlage immer wieder ausfallen, so musste Tobias ein zweites Mal über die 80 Meter Hürden laufen, was ihm aber eine Verbesserung seiner bisherigen Zeit von 1,3 Sekunden und weiteren 433 Punkten einbrachte. Inzwischen lief bereits der Kugelstoß. Schneller Schuhwechsel, Erreichen der abgelegenen Wettkampfstätte und mit dem Kopf noch nicht beim Kugelstoßen, verbuchte er die ersten beiden Stöße als unbrauchbar. Ein Sicherheitsstoß auf 7,85 Meter ging dann in die Punktewertung ein. Der abschließende 100 Meter Sprint sollte dann die Entscheidung der Platzierung bringen. In 13,31 Sekunden gewann der TSVler nicht nur seinen Lauf, er war der Schnellste seiner Riege. Somit stand fest, dass er den Meistertitel mit nach Hause bringen kann und dazu die Quali für die Teilnahme an den Bayerischen Blockwettkämpfen am 7. Juli in Aichach erreichte.

Nur knapp verpasste Livius Strachotta diese Quali aufgrund von einer Verletzung, die er sich beim Einspringen zum Weitsprung, seiner dritten Disziplin, zuzog. Nach zwei Versuchen, die überhaupt nicht seinem Können entsprachen, verzichtete er auf den nächsten Sprung. In seinem Block „Sprint/Sprung“ verließ er die Hochsprung- Anlage bei 1,44 Metern, bis dahin ohne jeglichen Fehlversuch. Der Speer flog 24 Meter weit. Die 80 Meter Hürden liefen schon zäh, aber den 100 Meter Sprint wollte er unbedingt, trotz großer Schmerzen, noch laufen. Er schaffte dies auch recht passabel und in der Endabrechnung reichte es noch zu Platz vier.

Die zwölfjährige Vanessa Hüttner durfte nur im Block „Basis“ antreten. Toller Ballwurf, prima Weitsprung, 60 Meter Hürden- und 75 Meter Flachsprint zusammen gewertet, stand sie vor dem abschließenden 2000 Meter Lauf auf dem sehr guten achten Platz bei 19 Teilnehmerinnen. Ihre Riege musste schon lange warten, bis ihr Lauf aufgerufen wurde und dennoch startete die Mainburgerin sehr motiviert, setzte sich gleich an die Spitze des Feldes und der Abstand zu den Verfolgerinnen wuchs in der ersten Runde kontinuierlich. 1:27 Minuten zeigte die Uhr bei 400 Meter und Vanessa sah noch sehr locker aus. Plötzlich jedoch klappte die TSVlerin ohne ersichtlichen Grund zusammen. Ein anwesender Arzt eilte zu ihr und versorgte sie sofort. Ein trauriger Abschluss dieses schönen Tages.

 

U14: Licht und Schatten beim Block-Mehrkampf

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Die Niederbayerischen Meisterschaften im Blockmehrkampf sind das bedeutendste Ereignis der U14-Leichtathletik, hier sind vielseitige Fähigkeiten, Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer gefordert, wenn in fünf recht verschiedenen Disziplinen um Punkte gekämpft wird, die am Ende zusammengezählt werden.

Für die Trainingsgruppe der Mainburger U14 begann es erstmals mit einem echten Fehlstart, der Weitsprung wurde gründlich verpatzt. Emma Durie und Philipp Artinger konnten das Ergebnis noch in Grenzen halten, Lea Stark und Veronika Priller hingegen verloren ziemlich viele Punkte. Im Hürdenlauf konnte Lea Stark eine neue Bestleistung aufstellen, sie lief erstmals unter 13sec (12,83). Veronika Priller lag etwas über ihrer Zeit von vor zwei Wochen, wie Lea holte sie damit gegenüber den meisten Konkurrentinnen dennoch auf. Philipp verbesserte seine Hürdenzeit ebenfalls leicht, Emma lag knapp über ihrer Bestzeit. Im Werfen gab es Bestleistungen für alle, wobei Veronika (31,50) ziemlich weit vorne lag in ihrer Altersklasse. Somit hatte sich die Laune vor den 75-m-Läufen wieder aufgehellt. Bei diesen gelang dann aber nur Philipp eine neue Bestleistung, er hat sich gegenüber dem Vorjahr um mehr als 2 sec verbessert. Bei den Mädchen war Emma am nächsten an ihrer Bestmarke, die anderen beiden blieben 25/100 über ihren Bestleistungen, kein Einbruch aber zu wenig, um weiteren Boden gut zu machen.

BM Block.Landshut.13.Gruppenbild

Vor dem Wettkampf

Somit war die Zielsetzung vor dem 2000-m-Lauf frei von Gedanken an Platzierungen, zumal Veronika Priller, die noch Chancen auf Platz 4 oder 5 hatte, diesen nicht mehr bestreiten konnte. Niemand aus der Gruppe ist diese Strecke zuvor im Wettkampf gelaufen, entsprechend groß war der Respekt davor. Doch Philipp Artinger lief so beherzt, dass er mit einer sehr guten Zeit (8:01) reinkam und die anderen gewannen dadurch an Zuversicht. Lea Stark lief ebenfalls ein sehr gutes Rennen (8:54) mit einem tollen Endspurt und verpasste Platz 8 um die Winzigkeit von zwei Punkten. Auch Emma Durie machte ihre Sache sehr gut und lief deutlicher als erwartet unter der 10-min-Grenze (9:34). Alle drei hatten die Schwierigkeit gut gemeistert, dass sie nicht in einem Pulk laufen konnten, weil es jeweils eine zu schnelle Gruppe vor ihnen gab und eine zu langsame hinter ihnen. Dass sie mutig dazwischen und alleine liefen und es sich nicht in der langsamen Gruppe „bequem“ machten, war ein sehr guter Abschluß des anstrengenden Tages.

BM Block.Landshut13.2000m.Philipp1BM BlockMK.Landshut13.2000m Lea
Philipp Artinger (2.v.l.) setzt zum Überholen an/  Lea Stark (hinten) schnappte sich ihre Gegnerin auf den letzten Metern

Als Fazit gab es positiv zu vermerken, dass alle nach verpatztem Auftakt gut zurückgekommen sind und einige schöne neue Bestleistungen mit nach Hause nahmen. Die meisten davon erzielte Philipp Artinger, der sich peu a peu in seinen Nicht-Lieblingsdisziplinen vorarbeitet. Dass bei den Mädchen dieses Mal nicht alles klappte sollte Ansporn dafür sein, sich von den siegreichen Girls aus Pfarrkirchen das abzuschauen, was noch fehlt und im kommenden Jahr auf Augenhöhe mit dieser sympathischen Gruppe zu sein. Die Trainingsgruppe der U14 hat jedoch auch heuer noch ein paar weitere interessante Wettkämpfe, der erste findet schon am kommenden Wochenende statt.

Die kompletten Ergebnisse sind einsehbar unter:
http://blv-sport.de/service/msonline/files/302211315326-e.htm

 

Bezirksmeisterschaft zweiter Tag

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Ndby. MS Bogen 2013 004

Links Rebekka Hagl, daneben Sebastian Sigl

Leichtathleten ab Klasse U 18 starten immer am zweiten Tag der Bezirksmeisterschaften. Durch Trainingsrückstand aufgrund des Abiturs und Krankheit starteten nur noch Rebekka Hagl und Sebastian Sigl. Im Hochsprung sicherte sich Rebekka Platz vier und kam beim umstrittenen Speerwurf in den Endkampf. 18 Teilnehmerinnen der U 18 bewarben sich im Weitsprung. Genau in der Mitte der Ergebnisliste landete die Mainburgerin mit einer Weite von 4,30 Metern. Im 100 Meter Sprint konnte sie bei 1,7 Meter Gegenwind nicht ihre eigentliche Leistung zeigen. 2,0 Meter Gegenwind herrschte beim 200 Meter Lauf von Sebastian Sigl, der hier Sechster wurde. Unzufrieden mit seinem 100 Meter Sprint und Rang neun, lief der 110 Meter Hürdensprint mit der Bronzemedaille besser. Silber gab es für ihn dann noch im Speerwurf, obwohl vier seiner Würfe nicht gewertet wurden. Über die Kampfrichterleistung wurde schon in zwei anderen Artikeln geschrieben.

 


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