U16/18/20: Felix Schmid mit überragendem Einstand zweimal für Deutsche Meisterschaft qualifiziert.

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Gilching, 29. April 2017 und Germering, 1. Mai 2017: Die Trainingsgruppe der ältesten aktiven Athleten startete mit unüblich kleinem Aufgebot in die Saison, eine Häufung von Krankheiten, Unfällen und Wachstumsbeschwerden bremst derzeit einen Teil der Gruppe aus. Die verbliebenen hatten dann teilweise mit sehr schlechtem Wetter zu kämpfen, als sie in Germering in die Saison einstiegen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Felix Schmid bereits zwei überzeugende Rennen hingelegt und zwei Tage zuvor in Gilching die 300m gewonnen sowie in Germering, noch ohne Regen, die 300m-Hürden. Seine Zeiten von 37,97 bzw. 42,33sec bedeuten Spitzenplätze in den derzeitigen Bestenlisten und vor allem: die sofortige Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften der U16 im August in Bremen. Herzlichen Glückwunsch!

Germering 17. Felix mit Urkunde

Felix Schmid war der Überflieger des ersten Wettkampfwochenendes und schaffte zwei Qualifikationen zur Deutschen U16-Meisterschaft. Hier nach der Siegerehrung über 300m-Hürden.

Gespannt war man in Germering auch auf die 100-m-Zeiten, die guten Ergebnissen in der Halle hatten entsprechende Erwartungen geweckt. Unter sehr widrigen Bedingungen wurden die zwar nicht ganz erfüllt, man kann jedoch davon ausgehen, dass es in Kürze auch noch deutlich schneller geht. Felix Schmid war mit 12,13sec der schnellste Mainburger, Sebastian Müller ärgerte sich über seine 12,55sec, weil er die Qualifikation zur Süddeutschen Meisterschaft damit knapp verpasste, während Tobi Petz von zwei längeren Läufen ermüdet die Spritzigkeit fehlte. 12,99sec sind dennoch genauso schnell, wie Tobi im Vorjahr in den besseren Rennen lief. Das gilt auch für Michael Hintermeier, der den Start deutlich verbessern konnte, aber im Laufstil in alte Fehler verfiel. Nachdem das Wetter dann immer schlechter wurde und ein Temperatursturz einsetzte, verzichteten die Mainburger auf die geplanten Starts über 80m-Hürden und im Weitsprung, um kältebedingte Verletzungen zu vermeiden.

Philipp Artinger, der in den Trainings davor überzeugen konnte, war richtig heiß auf seinen ersten Wettkampf doch der Speerwurf begann leider erst in der Schlechtwetterphase der Veranstaltung. Fast alle Athleten blieben deutlich unter den Erwartungen, so auch Philipp, der ziemlich dasselbe warf wie im Vorjahr an gleicher Stelle (45,94m). Ein Wurf über mindestens 52m war um wenige Millimeter übertreten, zum Mangel an Glück kam auch noch Pech dazu!

Damit muss man sich nun auf die kommenden Aufgaben konzentrieren, für die Buben der U16 geht es gleich ziemlich kompakt weiter mit drei Wettkämpfen in den nächsten 2 Wochen.