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Start Radsport

Radsportler bei der RTF Rottenburg am Start

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3. Platz bei der RTF zwischen „Isar und Donau“

Die Radsportler des TSV Mainburg (Rennrad und Mittwochsradler) beteiligten sich am Dienstag 15. August 2017 mit sehr vielen anderen Radsportbegeisterten bei der Radtourenfahrt Rottenburg  „Zwischen Isar und Donau“. Der Wettergott bestellte dieses Jahr Kaiserwetter und lies das Thermometer auf 30 Grad steigen. Es wurden unterschiedliche Streckenmöglichkeiten angeboten wo sich der Großteil der TSVler für die Fitnesstour 116 Km oder die Leistungstour über 154 Km entschieden. In der Teamwertung belegte man mit 29 Startern den 3. Platz. Der erste Platz ging an Team Baier Landshut mit 35 Teilnehmern gefolgt von Bike Team Regensburg  mit 29 Startern.

k-RTF Rottenburg 2017

Mittwochsradler Rottenburg 2017

 

Mainburger TSV-Radsportteam beim 24-Stundenrennen in Kelheim am Start

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Bei perfekten Wetterbedingungen gingen die Pedaleure des TSV-Mainburg als Team „Die Hartmänner“ zusammen mit 126 anderen Männerteams am Samstag den 15 Juli in Kelheim um 14.00 Uhr an den Start um in den nächsten 24 Stunden so viele Runden wie möglich zu fahren. Auf der 16,4 km langen Runde mit dem Anstieg zum „Col de Stausacker“ mussten 180 Höhenmeter zurückgelegt werden, was den Sportlern alles abverlangte. Das Team (bestehend aus 5 Fahrern) von links nach rechts: Simon Schwalme, Johann Karber, Stefan Kronthaler, Horst Exner und Christian Haimerl legten in 23h 57min 48 Runden (786 Km) zurück. Am Ende bedeutete das den 46 Platz von 126 gewerteten Männerteams. Für Horst Exner und Christian Haimerl war die traditionale Großveranstaltung in Kelheim ein besonderes Ereignis, denn beide waren das erste Mal am Start. 

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TSV Radsportlerin Michaela Möser startete bei „Maratona dles Dolomites – Enel 2017“

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EXTREMRADFAHREN BEIM MARATONA DLES DOLOMITES UND EINE NEUE BESTZEIT

Die 31. Ausgabe des international bekannten Radrennens „Maratona dles Dolomites – Enel 2017“ startete am Sonntag, den 2. Juli bei eher schattigenTemperaturen um 6.30 Uhr in La Villa (mit Ziel in Corvara). Die über 9.000 Teilnehmer (Frauen ca. 800) kamen aus 69 verschiedenen Nationen und wurden aus mehr als 33.000 Anmeldeanfragen ausgewählt. TSV Radsportlerin Michaela Möser startete schon zum vierten Mal. Heuer gelang es ihr zum ersten Mal die 7 Stundenmarke deutlich zu unterschreiten (138 km 4200 hm) und unterbot ihre Zeit zum Vorjahr nochmals um 9 Minuten. 

Die Hauptstrecke (138 km) des Maratona dles Dolomites führt über insgesamt 8 Dolomiten-Pässe. Über Corvara, dem späteren Ziel, geht es mit dem Passo Campolongo auf die berühmte Sellaronda, bestehend aus dem PordoijochSellajoch und dem Grödner Joch. Jedem Teilnehmer steht es frei, die Maratona danach zu beenden. Nach spätestens 4 Stunden muss jedoch der Zielbereich in Corvara durchfahren werden, ansonsten untersagt der Veranstalter eine Weiterfahrt. Für alle anderen geht es ein zweites Mal über den Passo Campolongo nach Arabba und anschließend in Richtung Cernadoi. Dort fällt eine weitere freiwillige oder durch das Zeitlimit vorgegebene Entscheidung für die kürzere Strecke über den Passo di Falzarego (Südwestauffahrt) oder die längere Variante über den Passo di Giau und folgend den Passo di Falzarego von Osten. Beide Strecken vereinigen sich auf der Passhöhe und führen mit dem Passo Valparola über den letzten Pass und zurück nach Corvara ins Ziel.

 M. Möser ging das Rennen eher verhalten an und konnte dann bei den letzten Pässen noch zulegen. Dadurch kam eine neue Bestzeit zustande. Sie benötigte 6.52 h für das Rennen und wurde 20. in ihrer Altersklasse (40-54) und 44. Gesamtdame. Am nächsten Tag ging es für Michaela nochmals auf das Würzjoch (aber langsam) um die Beine zu lockern. So ging ein super tolles WE in den Dolomiten zu Ende.

Maratona 2017

 

 

 

Radportler Robert Roggenbuck bei Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft am Start

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Robert Roggenbuck bei Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft am Start

TSV Mainburg Radsportler finisht auf bärenstarken 5 Platz

Da hatte sich der der TSVler auf der 888 km langen und mit 14000 Höhenmeter long- distanz Classic eine Menge vorgenommen. Der Klocknerman ist eine Non- Stop – Extremveranstaltung wo nach dem Start die Stoppuhr nicht mehr stehen bleibt. Auch Schlaf oder Essenspausen zählen als aktive Zeit und Windschattenfahren war zu keiner Zeit erlaubt. Jeder Fahrer brauchte ein Begleitfahrzeug und somit eine Crew von mindestens 3 Personen. Robert konnte hier mit Roland Hausler und Hubert Liepold selbst erfolgreiche 24 Stundenrfahrer sowie Michael Weingartner und Maier Walter zurückgreifen. Der Start erfolgte am 15.06 um 11.00 Uhr in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Noch war alles offen was  dem Mainburger Pedallritter auf der langen Marathondistanz  alles erwartete. Doch Robert Roggenbuck meisterte alles vom Start an mit Bravur und lies sich nicht von Gewitterschauern nahe Villach nach 210 km und einer ersten Schwächefase nach 388 km am Kartischen Sattel aus der Ruhe bringen. Mit Babynahrung, Toast und Wurstsemmeln ging es dann nach ca.460 km zum Großglockner auf 2500 Meter hoch . Und wenn es läuft dann läufts. Nach ca. 527 km und zwischenzeitlichen 7 Platz Entschied Robert Roggenbuck und sein Team keine Schlafpause einzulegen und voll auf Angriff weiterzufahren. Nach 776 km  (Soboth) stand die nächste große Herausforderung an. Es musste gegen 02.50 Uhr Nachts  eine Steigung von 15% auf 10 km überwunden werden was den Extremsportlern alles abverlangte. Nachdem der Mainburger Radsportler sich auf den 5 Platz vorgefahren hatte folgte eine zweite Schwächefase. Es mussten noch 100 km von Kranachberg bis ins Ziel zurückgelegt werden, aber das Profil der Strecke erwies sich für alle als sehr wellig und kräfteraubend. Mit Perfekter Unterstützung  seiner Crew gelang es dem TSVler auch diese zweite Schwächefase schadlos zu  überstehen. Nach 43 Stunden und 3 Minuten finishte Robert Roggenbuch morgens um 07.05 Uhr  bei Sonnenschein als 5 Platzierter das Ziel in Graz. Nach den  großen Strapazen wurde der Oberrpindharter von seiner Frau Martina, Sohn Roman und Schwester Sabine stolz im Hotel entgegengenommen.

 

k-Robert Roggenbuck ist im Ziel

k-Rober Roggenbuck und sein Team

 

Drei Radsportler vom TSV Mainburg beim Glocknerkönig 2017

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Gemeinsam mit rund 2000 Gleichgesinnten, davon mehr als 250 Damen ging es am 04.06. von Bruck über 27 km und rund 1700 Höhenmeter aufs Fuschertörl. Nach den ersten flachen Kilometern ging es am Beginn des Anstiegs Richtung Mautstelle bereits heftig los und das Feld zog sich rasch in die Länge. Nach rund 30 min war die Mautstelle passiert und von da an ging es konstant mit durchschnittlich 10 % Steigung über die restlichen 1300 Höhenmeter bergauf. Das Wetter hatte mit den Teilnehmern Erbarmen, denn es war noch warm und trocken, und angenehm zu fahren .Bei diesen großen Event durfte auch Robert Roggenbuck der schon des Öfteren dabei war nicht fehlen. Er fuhr neue Bestzeit in 1.44.00 und wurde 28. in seiner AK und 268.  in der Männergesamtwertung. Auch Hubert Liepold war wieder dabei und fuhr mit so gut wie keinem Training mit dem Mountainbike die Strecke zum Glockner. Er finishte in einer Zeit von 1:57.32 und wurde 118. in seiner AK und 599. in der Gesamtwertung. Michaela Möser, die den Glockner zum ersten Mal bezwang fuhr bei den Damen den 10. Gesamtrang ein und wurde 4. in ihrer Altersklasse 40-49 Jahre in einer Zeit von 1:51.25.

 

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