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Start Radsport

TSV-Mainburg holt bei der RTF-Rundfahrt in Rottenburg den ersten Platz

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TSV-Mainburg holt bei der RTF-Rundfahrt in Rottenburg den ersten Platz

Platz 2 belegte das  Bike Team Regensburg gefolgt von Team Baier aus Landshut

Mit der beeindruckenden Teilnehmerzahl von 45 Startern ging der TSV Mainburg am Donnerstag den 15.08 bei der 18. Radtourenfahrt Rottenburg „ Zwischen Isar und Donau“ an den Start. Bei 8 Grad machte sich bereits um 7.00 Uhr ein Großteil der Fahrer (TSV- Radsport, Triathlon und Mittwochsradler) auf die Strecke. Es wurden wieder unterschiedlich Streckenmöglichkeiten angeboten ( Einsteigertour 45 Km, Freizeittour 79 Km, Fitnesstour 116 Km und die Leistungstour 156 Km) 12 Fahrer entschieden sich für die Leistungstour die von Rottenburg/Tiefenbach/Teugn/Oberlauterbach/Elsendorf/Attenhofen/Bruckberg/Pfeffenhausen/Rottenburg führte. Nach 4 Stunden und 42 Minuten reiner Fahrzeit was einen Schnitt von 33,3 Km ausmacht kehrte auch diese Gruppe bei jetzt 25 Grad zurück nach Rottenburg. Das Bild zeigt einen Großteil der erfolgreichen Radsportmannschaft.

k-RTF Rottenburg

 

Radsportler Robert Roggenbuck fährt auf hervorragender 7 Platz in Kelheim

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Hubert Liepold und Robert Roggenbuck vom TSV Mainburg starteten beim 24-Stunden-Rennen in Kelheim als Einzelfahrer

Robert Roggenbuck fährt auf  hervorragender 7 Platz

Hubert Liepold muss vorzeitig vom Rad erreicht aber den 24 Platz

Bei optimalem Wetter gingen die Pedaleure des TSV Mainburg zusammen mit ca. 180 weiteren Einzelstartern am Samstag um 14.00  Uhr an den Start, um in den nächsten 24 Stunden so viele Runden wie möglich zu fahren. Auf der 17,2 km langen Runde mussten 180 Höhenmeter zurückgelegt werden, was den Sportlern alles abverlangte. Auch das Betreuerteam und die Sponsoren der Einzelfahrer, Thomas und Kerstin Frank von „Hairkiller“ hatten in diesen 24 Stunden alle Hände voll zu tun, um eine optimale Versorgung der beiden Fahrer sicherzustellen. Bereits am frühen Morgen wurde das Lager direkt an der Strecke aufgebaut und mit Internetzugang per Laptop und einem Motorroller, beides von Carlo Schaubeck von Cicli Carlo, ausgerüstet, was sich als sehr große Hilfe erwies. Beide Fahrer waren mit Handy in Verbindung mit ihren Betreuern, was die Verpflegung sehr vereinfachte und somit schnellere Rundenzeiten und kürzere Boxenstops ermöglichte. So konnten die beiden auch über die Aktuelle Rennsituation jederzeit Informiert werden. Robert Roggenbuck (8. Platz 2011) wählte bei seinem zweiten Start beim 24-Stunden-Rennen eine nicht ganz so offensive Taktik. Immer genauestens per Internet von den Betreuern über den Rennstand informiert, konnte er im Verlauf des Rennens durch taktisches Fahren seine Rundenzeiten konstant halten und  sich stetig von einem 14. Platz in Richtung Top zehn hoch kämpfen. Nach 23.28.34 Stunden hatte er 41 Runden (seine von Ihm geplante Rundenzahl), 7380 Höhenmeter und 705,2 km bei einem Schnitt von 30,04 km/h in den Beinen, was ihm in Anbetracht der großen Konkurrenz einen hervorragenden 7. Platz bescherte mit dem er und sein Betreuerstab sowie seine Sponsoren Hairkiller Thomas und Kerstin Frank mehr als zufrieden waren. Hubert Liepold, 2010 dritter und 2011 Zweiter, wollte diese Platzierung unbedingt Toppen und setzte seine angestrebte Strategie gleich in die Tat um. Er wählte eine sehr offensive Rennweise und fuhr bereits in den ersten Runden auf den dritten Platz hinter seine stärksten Konkurrenten. Im Verlauf des Rennens konnte er das Tempo der gemeinsam fahrenden Führenden nicht mehr mitgehen. Dieser offensiven Taktik musste er immer mehr Tribut zollen und den dritten Platz abgeben. In die Dunkelheit fuhr er auf einem sichern vierten Rang. Runde um Runde wurde seine Fahrt immer mehr zur Qual und die offensive Fahrweise machte sich bemerkbar. Nach 35 Runden war es dann vorbei und er musste an seiner Box das Rennen völlig enttäuscht und entkräftet beenden. Somit ist er in 17.56.05 Stunden 602 km, 6300 Höhenmeter und einen Schnitt von 33.56 km/h gefahren. Platziert wurde er am Ende des 24 Stundenrennens auf dem 24 Platz, welcher in anbetracht der ca.180 weiteren Starter gar nicht so schlecht ist. Am Ende des Rennens wurden Robert und Hubert von ihrem Betreuerstab sowie ihren Sponsoren Hairkiller Thomas und Kerstin Frank im Ziel empfangen und beglückwünscht, besonders Hubert brauchte ob seiner Enttäuschung noch viele aufmunternde Worte.

k-Hubert und Robert

 

Starke Vorstellung der Mainburger TSV-Radsportler beim 24-Stundenrennen in Kelheim

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Starke Vorstellung der Mainburger TSV-Radsportler beim 24-Stundenrennen in Kelheim

Mainburger lassen 98 Herrenteams hinter sich.

Bei perfektem Sommerwetter gingen die Pedaleure des TSV-Mainburg als Team (Die Hartmänner) zusammen mit 122 anderen  Männerteams am Samstag in Kelheim um 14 Uhr an den Start. Ein Ziel war es auf der 17.2 km langen Runde (180 Höhenmeter) die den Sportlern alles abverlangt die Rundenzahl vom letzten Jahr (49 Runden) wieder zu erreichen oder sogar zu Toppen. Das Team (bestehend aus 5 Fahrern) von links nach rechts: Roland Hausler, Walter Kuffer, Johann Karber, Jürgen Zehentmeier, Paul Braun legten in 23h 53min 50 Runden  (860 Km) zurück. Am Ende bedeutete das Platz 24 nur zwei Sekunden hinter den 23 Platz. Nach den 24 Stunden hatte jeder Fahrer 10 Runden zurückgelegt und man war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

k-24 Stundenrennen Hartmänner 2013

 

Radsport Vereinsmeisterschaft 2013

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Vereinsrennen der Radsportabteilung sind abgeschlossen

In den letzten zwei Wochen wurden bei der Vereinsmeisterschaft zwei Zeitfahren und ein Rundstreckenrennen abgehalten.

Beim ersten Teil, dem 3 Km Zeitfahren ging der Sieg bei den Herren an Robert Roggenbuck, gefolgt von Paul Braun und Carlo Schaubeck. Wie knapp es oft bei diesen Rennen zugeht zeigte der Viertplazierte Walter Kuffer (Vereinsmeister 2012) der nur 0,64 Sekunden am dritten Platz vorbeischrammte. Bei den Senioren setzte sich Jürgen Zehentmeier als Sieger durch. Platz zwei belegte Richard Kawan knapp vor Erwin Zehentmeier. Beide trennten nur 0,43 Sekunden. Zwei Tage später fand das 16 Km Zeitfahren statt. Den ersten Platz bei den Herren holte sich der 24 Stunden Einzelstarter Hubert Liepold vor Robert Roggenbuck, der ebenfalls als Einzelfahrer in Kelheim an den Start gehen wird. Eine überzeugende Leistung bot auch Johann Karber der sich mit dem dritten Platz belohnte. Seinen zweiten Sieg bei den Senioren holte sich Jürgen Zehentmeier der sich diesmal vor seinem Bruder Erwin und Richard Kawan durchsetzte. Bei den Damen siegte Michaela Möser vor Ramona Selmeier. Beim Rundstreckenrennen hatte Petrus die Schleusen geöffnet, so dass man sich erst Vorsichtig an den Rundkurs herantastete. Bei den Herren setzte sich in Runde 2 nach einer Attacke Hubert Liepold ab. Nach 5 ½ Runden (ca. 50 Km) konnte er sich knapp 100 Meter vor dem Zweitplazierten Robert Roggenbuck ins Ziel retten. Spannend wurde es noch mal um Platz drei. Im Endspurt setzte sich Paul Braun knapp gegen Johann Karber durch. Bei den Senioren holte sich Jürgen Zehentmeier seinen dritten Sieg. Platz zwei belegte Erwin Zehentmeier wieder vor Richard Kawan, dem Vereinsmeister der Senioren 2012. Einen packenden Zweikampf gab es auch noch zwischen Martin Eberle (Platz 4) und Ernst Buchinger (Platz 5), der sich erst kurz vor Schluss abschütteln lies.

 k-Vereinsmeisterschaft 2013

 

Trainingslager der Radsportler

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Trainingslager der Radsportabteilung in Cesenatico

10 Rennradler der Radsportabteilung des TSV Mainburg absolvierten heuer wieder 1 Woche Trainingslager in Cesenatico. Über 800 km wurden in 6 Tagen bei idealen Wetterbedingungen geradelt. Täglich wurden einige Berge des Apeningebirges bewältigt, ca. 20 km flache Anfahrt zu den ersten Bergen sind ein gutes Aufwärmtraining für die Rennradler, bevor ihnen  verkehrsruhige und landschaftlich Reizvolle Trainingshügel bevorstehen. Die Straßenverhältnisse bessern sich auch von Jahr zu Jahr, so dass man nur einen platten Reifen und einen defekten Reifenmantel zu verbuchen hatte. Mit kostenlosen vom Hotel zu Verfügung gestellten Guides, wurden auch mit Schweizern und Österreichern herrliche Ausfahrten unternommen. Als Highlight der Trainingswoche stand wieder die Strecke der Nove Colli mit auf dem Programm. Mit 205 km und über 3500 Höhenmetern ist diese Tour schon zum Saisonauftakt ein harter Brocken, doch durch die richtige Einteilung des Tempos auf den geraden und vor allem an den harten Anstiegen, und die gut gelegten Pausen, meisterten die Radsportler diesen Marathon. Auch das bewährte Hotel Lungomare trug mit gepflegter Atmosphäre und reichhaltigem, gutem Essen zu einer perfekten Trainingswoche bei.

Cesenatico2013

Auf dem Bild stehen die Radsportler auf der Aussichtsplattform von San Leo, wo man bei guter Fernsicht 50 km bis ans Meer blicken kann.

 


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