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TSV Radsportlerin Michaela Möser startete bei „Maratona dles Dolomites – Enel 2017“

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EXTREMRADFAHREN BEIM MARATONA DLES DOLOMITES UND EINE NEUE BESTZEIT

Die 31. Ausgabe des international bekannten Radrennens „Maratona dles Dolomites – Enel 2017“ startete am Sonntag, den 2. Juli bei eher schattigenTemperaturen um 6.30 Uhr in La Villa (mit Ziel in Corvara). Die über 9.000 Teilnehmer (Frauen ca. 800) kamen aus 69 verschiedenen Nationen und wurden aus mehr als 33.000 Anmeldeanfragen ausgewählt. TSV Radsportlerin Michaela Möser startete schon zum vierten Mal. Heuer gelang es ihr zum ersten Mal die 7 Stundenmarke deutlich zu unterschreiten (138 km 4200 hm) und unterbot ihre Zeit zum Vorjahr nochmals um 9 Minuten. 

Die Hauptstrecke (138 km) des Maratona dles Dolomites führt über insgesamt 8 Dolomiten-Pässe. Über Corvara, dem späteren Ziel, geht es mit dem Passo Campolongo auf die berühmte Sellaronda, bestehend aus dem PordoijochSellajoch und dem Grödner Joch. Jedem Teilnehmer steht es frei, die Maratona danach zu beenden. Nach spätestens 4 Stunden muss jedoch der Zielbereich in Corvara durchfahren werden, ansonsten untersagt der Veranstalter eine Weiterfahrt. Für alle anderen geht es ein zweites Mal über den Passo Campolongo nach Arabba und anschließend in Richtung Cernadoi. Dort fällt eine weitere freiwillige oder durch das Zeitlimit vorgegebene Entscheidung für die kürzere Strecke über den Passo di Falzarego (Südwestauffahrt) oder die längere Variante über den Passo di Giau und folgend den Passo di Falzarego von Osten. Beide Strecken vereinigen sich auf der Passhöhe und führen mit dem Passo Valparola über den letzten Pass und zurück nach Corvara ins Ziel.

 M. Möser ging das Rennen eher verhalten an und konnte dann bei den letzten Pässen noch zulegen. Dadurch kam eine neue Bestzeit zustande. Sie benötigte 6.52 h für das Rennen und wurde 20. in ihrer Altersklasse (40-54) und 44. Gesamtdame. Am nächsten Tag ging es für Michaela nochmals auf das Würzjoch (aber langsam) um die Beine zu lockern. So ging ein super tolles WE in den Dolomiten zu Ende.

Maratona 2017

 

 

 

Radportler Robert Roggenbuck bei Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft am Start

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Robert Roggenbuck bei Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft am Start

TSV Mainburg Radsportler finisht auf bärenstarken 5 Platz

Da hatte sich der der TSVler auf der 888 km langen und mit 14000 Höhenmeter long- distanz Classic eine Menge vorgenommen. Der Klocknerman ist eine Non- Stop – Extremveranstaltung wo nach dem Start die Stoppuhr nicht mehr stehen bleibt. Auch Schlaf oder Essenspausen zählen als aktive Zeit und Windschattenfahren war zu keiner Zeit erlaubt. Jeder Fahrer brauchte ein Begleitfahrzeug und somit eine Crew von mindestens 3 Personen. Robert konnte hier mit Roland Hausler und Hubert Liepold selbst erfolgreiche 24 Stundenrfahrer sowie Michael Weingartner und Maier Walter zurückgreifen. Der Start erfolgte am 15.06 um 11.00 Uhr in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Noch war alles offen was  dem Mainburger Pedallritter auf der langen Marathondistanz  alles erwartete. Doch Robert Roggenbuck meisterte alles vom Start an mit Bravur und lies sich nicht von Gewitterschauern nahe Villach nach 210 km und einer ersten Schwächefase nach 388 km am Kartischen Sattel aus der Ruhe bringen. Mit Babynahrung, Toast und Wurstsemmeln ging es dann nach ca.460 km zum Großglockner auf 2500 Meter hoch . Und wenn es läuft dann läufts. Nach ca. 527 km und zwischenzeitlichen 7 Platz Entschied Robert Roggenbuck und sein Team keine Schlafpause einzulegen und voll auf Angriff weiterzufahren. Nach 776 km  (Soboth) stand die nächste große Herausforderung an. Es musste gegen 02.50 Uhr Nachts  eine Steigung von 15% auf 10 km überwunden werden was den Extremsportlern alles abverlangte. Nachdem der Mainburger Radsportler sich auf den 5 Platz vorgefahren hatte folgte eine zweite Schwächefase. Es mussten noch 100 km von Kranachberg bis ins Ziel zurückgelegt werden, aber das Profil der Strecke erwies sich für alle als sehr wellig und kräfteraubend. Mit Perfekter Unterstützung  seiner Crew gelang es dem TSVler auch diese zweite Schwächefase schadlos zu  überstehen. Nach 43 Stunden und 3 Minuten finishte Robert Roggenbuch morgens um 07.05 Uhr  bei Sonnenschein als 5 Platzierter das Ziel in Graz. Nach den  großen Strapazen wurde der Oberrpindharter von seiner Frau Martina, Sohn Roman und Schwester Sabine stolz im Hotel entgegengenommen.

 

k-Robert Roggenbuck ist im Ziel

k-Rober Roggenbuck und sein Team

 

Drei Radsportler vom TSV Mainburg beim Glocknerkönig 2017

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Gemeinsam mit rund 2000 Gleichgesinnten, davon mehr als 250 Damen ging es am 04.06. von Bruck über 27 km und rund 1700 Höhenmeter aufs Fuschertörl. Nach den ersten flachen Kilometern ging es am Beginn des Anstiegs Richtung Mautstelle bereits heftig los und das Feld zog sich rasch in die Länge. Nach rund 30 min war die Mautstelle passiert und von da an ging es konstant mit durchschnittlich 10 % Steigung über die restlichen 1300 Höhenmeter bergauf. Das Wetter hatte mit den Teilnehmern Erbarmen, denn es war noch warm und trocken, und angenehm zu fahren .Bei diesen großen Event durfte auch Robert Roggenbuck der schon des Öfteren dabei war nicht fehlen. Er fuhr neue Bestzeit in 1.44.00 und wurde 28. in seiner AK und 268.  in der Männergesamtwertung. Auch Hubert Liepold war wieder dabei und fuhr mit so gut wie keinem Training mit dem Mountainbike die Strecke zum Glockner. Er finishte in einer Zeit von 1:57.32 und wurde 118. in seiner AK und 599. in der Gesamtwertung. Michaela Möser, die den Glockner zum ersten Mal bezwang fuhr bei den Damen den 10. Gesamtrang ein und wurde 4. in ihrer Altersklasse 40-49 Jahre in einer Zeit von 1:51.25.

 

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Gelungenes Trainingslager der Mainburger Radsportler in Cesenatico

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Perfekt von Abteilungsleiter Jürgen Zehentmeier Organisiert machten sich am 6 Mai die Mainburger Radsportler zum Trainingslager nach Italien auf um Im Herzen der Riviera in der Region Emilia Romagna sich für die anstehende Saison vorzubereiten. Die Abfahrt der bestens gelaunten Gruppe erfolgte am Samstag 2.00 Uhr morgens. Das Hotel Lungomare       (Cesenatico) erreichte man aufgrund der guten Verkehrsverhältnisse nach 730 Km bereits um 09.40 Uhr. Nachdem die Zimmer noch nicht bezugsfertig waren und die Truppe nicht 2 bis 3 Stunden warten wollte startete man bereits um 11.30 Uhr zur ersten gemeinsamen Ausfahrt. In den beiden darauf folgenden Tagen wurden Touren von ca. 120 Km mit  ca. 1500 Höhenmeter mit Landschaftlichen Sehenswürdigkeiten wie der Maiolo / San Leo sowie Montetiffi/ Perticara angefahren. Am vierten Tag öffnete Petrus die Schleusen was ein Fahren unmöglich machte. Am fünften Tag stand der Trainingslager Höhepunkt die Nove Colli ( Neun Hügel ) mit 200 Km und 3800 Höhenmeter an. Zu den neuen Nove Bezwingern gehören seit  diesem Jahr Dominik Schiller und Tom Mareth aus Au die beide zum ersten Mal am Trainingslager Teilgenommen haben. Eine Regenerationsfahrt ins Hügelige Hinterland der Region mit spektakulärer Kulisse unterschiedlicher Landschaften mobilisierte wieder Kraft für die nächsten beiden Tage. Am vorletzten Tag stand für die Pedallritter bei Traumhaften Bedingungen mit sehr wenig Wind als Highlight noch San Marino auf dem Programm. Nach 110 Km ließ man den Tag im Hafen von Cesenatico bei einem Isotonischen Getränk aus Bayern ausklingen. Am Abreisetag bei nun Sommerlichen Temperaturen um die 25 Grad schwang man sich zum letzten Mal auf das Rennrad. Über Roncofreddo/ Sogliano/ Monte Grillo kehrten die Sportsfreunde zum Ausgangspunkt Hotel Lungomare zurück. Im einen waren sich die begeisterten TSVler zu 100 % einig. Das war nicht das letzte Trainingslager in Italen/ Cesenatico.

k-Gruppenbild Lungomare2017

 

 

 

Traditionelles Anradeln der Radsportler

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Rekordverdächtige Teilnehmerzahl beim  traditionellen Anradeln am Karfreitag

Auch im  Jahr  2017 startete die Radsportabteilung (Rennrad, Mittwochsradler) des TSV Mainburg am Karfreitag traditionell ihre Saison. Bereits um 9.45 Uhr trafen sich die Sportsfreunde zur Aufstellung zum Gruppenbild. Nach einer  Ansprache von Abteilungsleiter Jürgen Zehentmeier  startete die ca.40 Mann/Frau starke Gruppe um 10.00 Uhr Richtung Weltenburg. Im „Biergarten zu Fähre“ in Eining wurde eingekehrt wo man sich mit Kaffee und Kuchen und anderen isotonischen Getränken stärken konnte. Bei immer besser  werdenden Wetter um die 10 Grad Celsius kehrte man nach ca.100 Km bei moderatem Tempo  geschlossen nach Mainburg zurück.

Ab sofort findet wieder das regelmäßige Training der Radsportabteilung (Rennrad) statt.
Treffpunkt ist an der TSV-Turnhalle Dienstag und Donnerstag 18 Uhr und Samstag um 13.30 Uhr

k-Anradeln 2017

 


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