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Start Radsport Radportler Robert Roggenbuck bei Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft am Start

Radportler Robert Roggenbuck bei Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft am Start

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Robert Roggenbuck bei Glocknerman Ultramarathon Weltmeisterschaft am Start

TSV Mainburg Radsportler finisht auf bärenstarken 5 Platz

Da hatte sich der der TSVler auf der 888 km langen und mit 14000 Höhenmeter long- distanz Classic eine Menge vorgenommen. Der Klocknerman ist eine Non- Stop – Extremveranstaltung wo nach dem Start die Stoppuhr nicht mehr stehen bleibt. Auch Schlaf oder Essenspausen zählen als aktive Zeit und Windschattenfahren war zu keiner Zeit erlaubt. Jeder Fahrer brauchte ein Begleitfahrzeug und somit eine Crew von mindestens 3 Personen. Robert konnte hier mit Roland Hausler und Hubert Liepold selbst erfolgreiche 24 Stundenrfahrer sowie Michael Weingartner und Maier Walter zurückgreifen. Der Start erfolgte am 15.06 um 11.00 Uhr in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Noch war alles offen was  dem Mainburger Pedallritter auf der langen Marathondistanz  alles erwartete. Doch Robert Roggenbuck meisterte alles vom Start an mit Bravur und lies sich nicht von Gewitterschauern nahe Villach nach 210 km und einer ersten Schwächefase nach 388 km am Kartischen Sattel aus der Ruhe bringen. Mit Babynahrung, Toast und Wurstsemmeln ging es dann nach ca.460 km zum Großglockner auf 2500 Meter hoch . Und wenn es läuft dann läufts. Nach ca. 527 km und zwischenzeitlichen 7 Platz Entschied Robert Roggenbuck und sein Team keine Schlafpause einzulegen und voll auf Angriff weiterzufahren. Nach 776 km  (Soboth) stand die nächste große Herausforderung an. Es musste gegen 02.50 Uhr Nachts  eine Steigung von 15% auf 10 km überwunden werden was den Extremsportlern alles abverlangte. Nachdem der Mainburger Radsportler sich auf den 5 Platz vorgefahren hatte folgte eine zweite Schwächefase. Es mussten noch 100 km von Kranachberg bis ins Ziel zurückgelegt werden, aber das Profil der Strecke erwies sich für alle als sehr wellig und kräfteraubend. Mit Perfekter Unterstützung  seiner Crew gelang es dem TSVler auch diese zweite Schwächefase schadlos zu  überstehen. Nach 43 Stunden und 3 Minuten finishte Robert Roggenbuch morgens um 07.05 Uhr  bei Sonnenschein als 5 Platzierter das Ziel in Graz. Nach den  großen Strapazen wurde der Oberrpindharter von seiner Frau Martina, Sohn Roman und Schwester Sabine stolz im Hotel entgegengenommen.

 

k-Robert Roggenbuck ist im Ziel

k-Rober Roggenbuck und sein Team