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Start Schäfflertanz Schäffler im Bunde mit dem Wettergott

Schäffler im Bunde mit dem Wettergott

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Einen besonderen Draht zum Herrgott scheinen die Schäffler zu haben. Nach den Wetterkapriolen der vorangegangenen Tage meinte es Petrus am vergangenen Sonntag am zweiten Tanztag erstaunlich gut und sendete erst zum Abend hin leichten Regen. Bei ihren 17 Tänzen an vielen hochkarätigen Stationen zogen die „Rotjacken“ einmal mehr die dankbaren Zuschauer in ihren Bann.

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Dabei startete man auswärts bei Schäfflerschneider Georg Reiher in Meilenhofen. Mit Josef Frank wurde auch bei einem Aktiven der 2005er Garde getanzt. Vater Franz ist diesmal zum sechsten Male als Musikant dabei und freute sich natürlich gleichermaßen über ein dreifaches Hoch.

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Ein großer Kreis bildete sich vor dem Hause Gmeinwieser, ehe schon Stadtrat Eduard Brücklmaier und die Feuerwehr im Hof der Gastwirtschaft auf den Tross warteten. Hier wie im benachbarten Unterwangenbach lugte kurzzeitig sogar die Sonne hervor. Die Ex-Aktiven Raymund und Franz Seidl hatten dort geladen.

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Schäffler, Schäffler über alles“ prangte über der Haustüre der Familie Ernstberger in der Salvatorbergstraße in Mainburg, wo Tochter Andrea und Sohn Markus 2005 zu den Aktiven gehörten. Geblendet von der grellen Hausfarbe griff Fasslkasperl Martin Richtsfeld spontan zur Sonnenbrille und nahm das erste Mainburger „Leuchtbiotop“ kräftig aufs Korn.

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Keine Grenzen kennt die Begeisterung für den Schäfflertanz im Hause Spenger, eines von vielen Highlights an diesem Tag. Fungierte Tanzmeister Roland Spenger 1984 als Vortänzer, tut ihm dies heuer Sohn Tobias gleich. Klar, dass sich die Aktiven dabei besonders ins Zeug legten und bei der Krone einige Extrarunden drehten. Nur einen Steinwurf davon entfernt marschierten die „Rotjacken” bei Ernst Stanglmeier auf, seit jeher ein besonderer Gönner der Schäffler. Mit Schwiegersohn Oliver Fröhlich begrüßte man dort auch den Texter des Schäfflerliedes.

Prächtige Stimmung herrschte in der Innenstadt, wo die Abensberger Straße zur „Schäffler-Arena“ wurde. Der stylische Apotheker Hans Hillerbrand geriet in die Schusslinie der Fasslkasperl, Sohn Johannes ließ man als Ex-Aktiven 2005 extra hochleben.

Danach hieß es „Auf zum Graßl Wigg!“ Das Schäffler-Urgestein ist seit dem Jahre 1949 dabei, seit 1991 Ehrentanzmeister. Tochter Rita Zitterbart, 1984 Marketenderin, kümmert sich seit 2005 als Mitglied des Komitees um die Finanzen der Schäffler. Durch die Hof-Situation entsteht immer ein besonderes Flair, wenn die Abenstaler dort das „Aba heit is koid...“ intonieren. Quasi als „oberster Bauleiter“ trat Ludwig Graßl beim letztjährigen Ausbau der Abensberger Straße in Aktion, was für die „Verserlschmiede“ viel Angriffsfläche bot.

TSV-Ehrenvorsitzender Viktor Richtsfeld wartete derweil schon in der Abenstalstraße. Quasi im Duett stiegen Marketenderin Maria Richtsfeld und Papa Martin auf’s Fassl und gaben ihre Einlage zum Besten. Der zweite Ehrenvorsitzende aus dem Hause, Stefan Richtsfeld, ließ es sich nicht nehmen, selbst noch einmal als Reifenschwinger in Aktion zu treten.

Über den Promenadenweg mit Zwischenstation bei Dr. Michael Schöll, Aktiver des Jahres 1991, gings zur letzten Station an diesem Tag, zum Seidlbräu in die Innenstadt. Vor dem Schäffler-Stammlokal ließ man die Familie Köglmeier für die vorzügliche Bewirtung dreifach hochleben und war als Dank für die Einladung nicht mit leeren Händen gekommen.

Weitere Bilder zum Auftrittstag unter www.hallertauer-zeitung.de Die aktuellen Auftrittstermine werden stets in der Hallertauer-Zeitung wie auch auf dieser Homepage veröffentlicht.