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Start Triathlon

Weihnachtsfeier der Triathleten am 03.12.16

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Mike, München und Müsliriegel

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"Mike, München und Müsliriegel" ... Das sind die wesentlichen Fakten des Auftritts von Mike Senft beim München-Triathlon über die Olympische Distanz.

Die 1500 Meter  wurden im Gewässer der Regatta-Strecke in Oberschleißheim geschwommen. Dabei zeigte der Mainburger mit 24:55 Minuten im 20 Grad warmen Wasser eine solide Leistung bevor er aufs Rad stieg. Dort wurde es den Athleten nicht allzu schwer gemacht, denn die Strecke war flach und die äußeren Bedingungen waren sehr Radlerfreundlich. Trotzdem müssen die 40 Kilometer gefahren werden und zwar dann entsprechend schneller. Das schaffte Mike mit 1:06:14 Stunden hervorragend, so dass er nun auf Platz zwei liegend, was er allerdings nicht wusste, auf die Laufstrecke ging. Der Führende war unerreichbar und mit einer Laufzeit von 47:31 Minuten musste Mike zudem noch einen weiteren Konkurrenten passieren lassen. So sprang am Ende mit einer Gesamtzeit von 2:18:40 Stunden ein dritter Platz in der Altersklasse heraus. Womit sich die Müsliriegel der Überschrift erklären – das war nämlich der Preis für die gute Leistung bei diesem schönen Wettkampf.

 

 

Max Knier und sein Langdistanz-Meisterstück

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Mit dem Slogan „Mit dem IRONMAN Austria mitten durch das Herz von Kärnten“ wirbt der Veranstalter der Österreichischen Ausgabe der Ironman-Serie um die Gunst der Athleten. Bei den Mainburger Triathleten ist dieser Wettbewerb recht beliebt, nicht zuletzt natürlich wegen der geografischen Nähe. So zog es heuer  Max Knier an den Wörthersee, um seine Tauglichkeit für die Langdistanz erstmals zu testen.

Die Vorbereitung lief für Max perfekt – er arbeitet und lebt nun ja schon einige Jahre in der Schweiz und hat dadurch tolle Trainingsbedingungen inklusive Dauer-Höhentraining praktisch vor der Haustüre. Nach monatelanger akribischer Ausrichtung aber auch Vorfreude auf den Wettkampf stand er dann endlich zusammen mit 3200 Konkurrenten um 6:50 Uhr an der Startlinie. Aufgrund des neuen „Rolling Start“ blieb die obligate Massenschlägerei diesmal aus, nur auf dem letzten Kilometer im engen Lendkanal kam es zu einigen Rangeleien. Das Schwimmen war mit 1:16:01 Stunden für Max relativ gut. Lediglich vom mitgereisten Ironman-gestählten Anhang wurden in dieser Disziplin noch deutliche Entwicklungspotentiale entdeckt. Dafür lief der Wechsel aufs Rad perfekt und anschließend zeigte Max, dass er sich in diesem Abschnitt zumindest in Mainburg vor niemandem zu verstecken braucht. Mit 4:58:31 Stunden klar unter der Fünf-Stunden-Marke, somit also einen 36er-Schnitt gefahren. Und das trotz einsetzendem Regen auf der zweiten Runde. Klar, dass Max damit mehr als zufrieden war, zumal das Radfahren nicht seine Paradedisziplin ist. Die folgte nun und darauf freute er sich natürlich. Hier konnte er nochmal alles geben und spulte Kilometer für Kilometer souverän seine Leistung ab. So kam es für ihn nach einer Laufzeit von 3:09:52 Stunden letztendlich zu einem sehr emotionalen Zieleinlauf. Zusammen mit den nötigen Wechselzeiten steht in der Endabrechnung für Max eine Zeit von 9:31:22 Stunden und  der 27. Platz in der leistungsstarken Altersklasse 30 - 34 zu Buche. Somit eine der schnellsten Zeiten, die je von einem Mainburger auf der Langdistanz erreicht wurden – und das beim ersten Start! Zu Recht stolz und zufrieden konnte er sein Feierabend-Bier genießen und diesen besonderen Tag gut gelaunt ausklingen lassen.

 

Ingolstadt-Triathlon bei Wind und Wetter

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Mit vier Teilnehmern war die Abteilung beim diesjährigen Triathlon in Ingolstadt vertreten. Bei durchwachsenem Wetter mit Regenschauern und viel Wind stellten sich Max Knier, Walter Kuffer und Jens Hartmann der Herausforderung der auf der olympischen Distanz, während Claudia Köglmeier sich auf der Sprintdistanz versuchte.

Trotz des durchwachsenen Wetter waren am Streckenrand viele Zuschauer, die die Athleten anfeuerten. Max Knier nutzte die Veranstaltung als Vorbereitung für seinen Ironman in Klagenfurt. Mit einer Gesamtzeit von 2:12:23 Stunden für 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 9,8 Kilometer Laufen war er zufrieden, auch wenn er in der Altersklasse einen undankbaren vierten Platz belegte. Walter Kuffer durfte sich über einen zehnten Platz und eine Zeit von 2:19:18 Stunden freuen. Auch Jens Hartmann war mit der erreichten Zeit von 2:32:53 Stunden zufrieden. Er verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr in allen drei Disziplinen und blieb dabei, im Gegensatz zum letzten Jahr, verletzungsfrei. Kürzer unterwegs war Claudia Köglmeier naturgemäß auf der Sprintstrecke. 1:41:21 Stunden benötigte sie für die 0,75 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 4,6 Kilometer Laufen. Der Lohn dafür war ein 18. Platz in ihrer Alterklasse.

 

Der kleine Bruder - Ironman 70.3

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4 ironman 70 3 jens hartmannWer für einen „ganzen“ Ironman noch nicht bereit ist oder dem die halbe Distanz ausreicht,

der wählt möglicherweise einen sogenannten Ironman 70.3 als Wettkampf. Unter anderem in

St. Pölten in Österreich wird dieses Format ausgetragen, bei dem 1,9 Kilometer zu Schwimmen

sind, gefolgt von 90 Kilometer auf dem Rad und einem abschließenden Halbmarathon.

Mit dabei in diesem Jahr die Mainburger Triathleten Jens Hartmann, Walter Kuffer und Max Knier.

Gewöhnungsbedürftig waren die äußeren Bedingungen mit einer Wassertemperatur von 16 Grad

und einer fast doppelt so hohen Lufttemperatur beim abschließenden Halbmarathon. Geschwommen

wurde im Viehofener und im Ratzesdorfer See, in den nach einem etwa 300 Meter langen

zuschauerfreundlichen Landgang gewechselt wurde. Die Mainburger stiegen nach soliden 40er

Zeiten aufs Rad, um anschließend die sehr schöne Radstrecke durch die Wachau entlang der

Donau genießen zu dürfen. Jedenfalls soweit das im Wettkampf möglich ist, zumal dabei noch

1024 Höhenmeter zu erklimmen waren. Der Schnellste der Mainburger war Max Knier, der lediglich

2:34 Stunden für die 90 Kilometer benötigte, immerhin ein Schnitt von knapp 35 Km/h. Walter Kuffer

folgte gut fünf Minuten später und Jens Hartmann nach weiteren 13 Minuten. Die abschließende

Laufstrecke durch das Stadtgebiet von St. Pölten forderte die Athleten aufgrund der hohen Temperaturen.

Max ließ sich nicht davon beeindrucken und rannte den Halbmarathon als ob er vorher nichts getan

hätte in sagenhaften 1:19 Stunden. Da konnten die beiden anderen Mainburger trotz für sie guter

Leistungen nicht mithalten. Walter in 1:41 Stunden und Jens in 1:58 Stunden waren jedenfalls zufrieden,

Jens vor allem auch, weil er mit seiner Gesamtzeit von 5:52 Stunden unter der angepeilten 6-Stunden-Mark

blieb und damit im Mittelfeld landete. Die 4:43 Stunden für Max bedeuteten hingegen Rang 27 von

236 in seiner Altersklasse während Walter 71. von 259 wurde. Beim abschließenden Zielbuffet waren

sich alle drei einig, dass es eine tolle Veranstaltung war mit einer super Organisation, die sich für die

kommenden Jahre weiterempfohlen hat.

 


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