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Start Triathlon

André Giebler wird sächsischer Vize-AKl-Landesmeister im Sprint beim Pöhler Triathlon

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 pöhl

Nachdem in den letzten Jahren Wanda Dudek und Mike Senft erfolgreich als Athleten und André Giebler als Kampfrichter beim Pöhler Triathlon vertreten waren, wollte André in diesem Jahr selbst einmal die anspruchsvolle Strecke im sächsischen Vogtland bewältigen.
Bei bestem Wetter erfolgte der Start am 18.08.2013 ab 14 Uhr in drei Gruppen zu je 200 Athleten mit jeweils acht Minuten Abstand. André wurde vom Veranstalter als Erststarter in Pöhl automatisch in Startblock drei gesetzt. Gemäß Ausschreibung sollten 750m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen bewältigt werden. In der Realität waren dann alle Teilstrecken geringfügig länger.
 
Das Schwimmen war in diesem Jahr aufgrund der Wassertemperatur von 22°C ohne Neoprenanzug zu meistern. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass die Talsperre Pöhl über eine hervorragende Wasserqualität verfügt. Nach etwa zwanzig Minuten und kurzem Wechsel ging es auf die hügelige Radstrecke von 21 km Länge. Kaum Wind und sehr gute Straßenverhältnisse machten die Fahrt zum Vergnügen. Die ebenfalls hügelige Laufstrecke führte über zwei Runden von je drei Kilometern Länge am Ufer der Talsperre und über den angrenzenden Campingplatz entlang.
Ganz überraschend konnte sich André bei diesem Wettbewerb den Sächsischen Vizemeistertitel über die Sprintdistanz in der M50 sichern. Das Fazit: ein sehr schöner Wettkampf mit guter Organisation zu günstigen Kosten.

 

 

André Giebler holt AKl-Sieg beim Schönheider Stauseetriathlon

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Bei schönstem Sommerwetter und Temperaturen deutlich über 30°C wurde am 27.07.2013 um 14.15 Uhr die Sprintdistanz des 22. Schönheider Stauseetriathlons im sächsischen Erzgebirge gestartet. Die Strecke gilt trotz ihrer Kürze als anspruchsvoll, da auf der 20 km – Radstrecke 683 und auf der 5 km – Laufstrecke noch einmal 166 Höhenmeter zu überwinden waren.

TSV-Athlet André Giebler ließ sich die Möglichkeit einer schönen Landschaftsveranstaltung nicht entgehen und reihte sich am Stausee in die Schar der Triathleten ein. Da die Wassertemperatur unter 22°C lag, war das Tragen des Neoprenanzuges erlaubt. Doch aufgrund der Kürze der Strecke (500 m) verzichtete André auf den Kälteschutz.

Bei einem überschaubaren Starterfeld gab es keine „Prügelei“ bei Schwimmstart und man reihte sich brav nach den eigenen Möglichkeiten ein. Auf der Radstrecke mussten schließlich durch die Kampfrichter doch drei Zeitstrafen wegen „Verdacht auf Windschattenfahren“ ausgesprochen werden. Die anschließende Bewältigung der welligen Laufstrecke am Kuhberg verlangte den Athleten dann noch einmal alles ab.

Dieser Triathlon ist eine ausgesprochen reizvolle Veranstaltung und André konnte mit dem Tagessieg in der AK 50-59 (Zeit: 01:16:42) sogar noch einen kleinen Pokal mit nach Hause nehmen.

 

 

 

Triathlon-Kids zeigen Teamgeist und holen sich den 2. Platz beim 24 h Schwimmen

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Teamgeist ist eine Tugend, die ein Triathlet, der meist als Einzelkämpfer am Start ist, nur wenig kennt. Doch bei den schwimmbegeisterten Triathlonkindern stand dies an erster Stelle und so kämpften sie gemeinsam bis zum Schluss für jeden geschwommen Kilometer und um eine Platzierung unter den ersten 3 bei den Vereinsmannschaften. Geschwommen wurde bei den Tri-Kids eine Gesamtstrecke von 125,7 km. Daniela Hausruckinger mit 17 km, Simon Hausruckinger sowie Hannah Reitinger mit jeweils 10 km sind bei den Kindern mit dieser beachtlichen Strecke besonders hervorzuheben. Mit strahlenden Gesichtern und hoch zufrieden beendete das Tri-Team (8 Kids und 4 Erwachsene) das 11. 24- Stunden- Schwimmen überraschend mit dem 2. Platz, denn 2 Std. vor Schluss lagen sie noch mit ein paar Kilometern Rückstand auf Platz 3. Wie jedes Jahr gab es auch ein riesen Rahmenprogramm, u.a. das Blitzschachturnier, „24 Stunden Kickern“ unter Wasser, ein Wettrutschen, ein betreutes Spielen für Kinder, Yoga am Sportplatz, sowie Aqua Zumba und Aqua Fit, und ganz neu war die Kletterwand des Alpenvereins. Resümee: Tolle Veranstaltung, super Rahmenprogramm und Teamgeist lohnt sich!

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Kallmünz-Triathlon – Der härteste Gegner war dieses Jahr die Hitze

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Die beliebte Triathlonveranstaltung Kallmünz in der Oberpfalz war auch heuer wieder Ziel einiger TSV Triathleten. Nachdem der erste Termin Ende Juni noch wegen Hochwasser abgesagt wurde, ordneten nun beim Ausweichtermin 4 Wochen später die Kampfrichter Neoverbot beim Schwimmen und Trinkpflicht auf dem Rad bei der extremen Hitze an. Der Veranstalter, die Feuerwehr und einige Anwohner bauten Duschen und Feuerwehrschläuche auf der Strecke auf, um den eigentlichen Wettkampf des Tages mit der tropischen Hitze den Teilnehmern zu erleichtern. Während Hans Schmid auf der olympischen Distanz (1,5-42-10) startete, bevorzugten die TSV-Damen Christa Schmid, Sabine Stanski, Doris Wagner und Susi Winkler sowie Claudius Stanski als jüngster Teilnehmer die Jedermann-Strecke (0,6-21-5). Zusätzlich an Bord noch eine Staffel mit Christian Ehner, Roland Hausler und Florian Neumeier. Hans ging um 14:00 Uhr als erster an den Start und erreichte mit einer hervorragenden Zeit von 2:21 h den 9. Gesamtplatz unter den Herren (gesamt: 117) und wurde damit auch in seiner AK mit dem 2. Stockerlplatz belohnt. Claudius Stanski, bekannt als sehr guter Schwimmer, entstieg bereits als 5. von fast 100 männlichen Teilnehmern der Naab, hatte dann jedoch auch beim Radfahren und Laufen mit den 38° Grad zu kämpfen. Doch am Ende stand er auf dem Stockerl in seiner AKL ganz oben. Die Damen erreichten allesamt auch super Plätze, Sabine Stanski, die sich den 5. Gesamtrang unter 31 Frauen und damit den 1. AKL sicherte. Dicht gefolgt von Doris Wagner (2. AKL), Christa Schmid (4. AKL) und Susi Winkler (2. AKL). Auch die Olympische Staffel der Triathleten (Christian Ehner als Schwimmer, Roland Hausler auf dem Rad) leistete hervorragenden Einsatz und lieferte sich ein Duell mit den anderen 10 Staffeln, der Läufer Florian Neumeier schaffte es dann als Bester Staffelläufer, bis auf den 2. Rang vorzulaufen. Wie jedes Jahr ein gelungener Wettkampf mit sehr guter Organisation, tollem Ambiente und hervorragender Zielverpflegung – Kallmünz – immer wieder gerne!

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Franz Reitmeier qualifiziert sich für IRONMAN-Weltmeisterschaft auf Hawaii!

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2.600 Männer und Frauen zeigen beim Ironman Frankfurt Durchhaltevermögen und gehen bei knapp 30 Grad an ihre Grenzen. Nach monatelangem harten Training, Verletzungspausen, Höhen und Tiefen, ging auch TSV Athlet Franz Reitmeier am vergangenen Sonntag an den Start, um einen, in der Ironman-Fachsprache als „Slot“ bezeichneten Startplatz, für die Weltmeisterschaft auf Hawaii zu ergattern. Hierbei werden nsgesamt  „nur“ 100 dieser Slots in Deutschland für Altersklassenathleten vergeben.

Um 4:00 Uhr früh beginnt der „längste Tag“ des Jahres – es herrscht bereits reges Treiben am Langener Waldsee. In der Wechselzone heißt es noch einmal alles checken – Luftdruck usw. – bevor um 7:00 Uhr die Startpistole knallt und die Meute den Wettbewerb mit der Distanz von 3,8 km Schwimmen beginnt.

Beim Schwimmstart wird gedrückt, getreten und beim Umrunden der Bojen wird gnadenlos um die beste „Linie“ gekämpft. Nach Runde 1 folgt ein kurzer Landgang und in Runde 2 wird dann in entgegen gesetzter Richtung geschwommen. Für Franz als guten Schwimmer lief es richtig gut und nach knapp einer Stunde hatte er wieder festen Boden unter den Füßen.

Unter dem Jubel der vielen Zuschauer und dem kleinen mitgereisten Fanclub ist Franz im Wechselzelt sogar zu Scherzen aufgelegt und steigt in gewohnter Sicherheit aufs Rad. Viele Kilometer liegen vor ihm – aber er zieht ein extrem hohes Tempo 180 km lang durch, es läuft also weiter wie geschmiert und die zweite Wechselzone ist nach 4 Stunden und 55 Minuten erreicht.

Den Wechsel vom Rad zum Laufen kriegt man fast nicht mit. Das gesamte Mainufer ist voller Zuschauer – es wird einfach jeder Athlet frenetisch auf der Marathonstrecke angefeuert. Franz spult auch hier trotz brutaler Hitze, die viele zum Aufgeben zwingt, die 4 Runden souverän in 3:34 ab, als hätte er nie etwas anderes gemacht und biegt um kurz nach halb fünf am Römer auf die Ziellinie ein. Die Tribüne machte ordentlich Lärm und die Uhr bleibt bei 9 Stunden und 36 Minuten für ihn stehen.

Nach den denkbar knapp verpassten Ergebnissen der letzten Jahre in Regensburg weiß nun auch jeder der zu Hause das Rennen von Franz im Live Ticker verfolgt hat – er hat es geschafft und „sein Ziel“ endlich erreicht.

Franz wird am 12.Oktober, am Tag der Weltmeisterschaft, definitiv nicht beim Gallimarkt in Mainburg dabei sein, sondern sein Bier auf Hawaii trinken (es gibt nämlich durchaus Bier auf Hawaii).

„Eiserner“ Wille zahlt sich aus!“ ALOHA

 

 


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