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Triathleten modeln bei der Mainburger Modeschau

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„Modeflirt trifft Afterwork“ war das Motto der diesjährigen Frühjahrsmodenschau, präsentiert in der „Lounge in the City“ des Autohaus Köhler in Mainburg. Viel Applaus und positives Echo ernteten dabei die Mainburger Triathleten(innen) für ihre Darbietungen auf dem Laufsteg. Für so manchen Athleten war es dann doch eine ganz neue Erfahrung etwas erhöht auf dem Laufsteg die Mode der Mainburger Geschäftswelt zum Besten zu geben. Hierbei hätte im nachhinein der ein- oder andere lieber die Flachvariante als Performance-Bühne bevorzugt, die dem Mainburger "Regeltriathleten" von den Laufstrecken der Mega-Triathlonveranstaltungen in Roth, Frankfurt oder in Klagenfurt her bekannt sein dürfte.

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Trainingslager der Triathleten in der Toskana

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Zypressen, Weinberge, uralte Städte, romantische Straßen prägen das Bild des hügeligen Top-Reviers für Rennradfahrer in der Toskana. Diesem Flair können sich seit Jahren die Triathlonfamilien Wagner und Stanski nicht entziehen und fuhren deshalb in den Osterferien wieder ins Herz von Italien.

Frühlingshafte Temperaturen, ein toskanisches Poggio vom Feinsten, bergige und flache Touren machten dieses Trainingslager wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Traumhafte Routen nach San Gimignano, Volterra, Massa Marittima, Montescudaio, Punta Ala und Sassa standen auf dem Rennrad-Programm von Sabine und Doris und sorgten für zahlreiche Höhen- und Kilometer.

Walter bot währenddessen den Jungs Claudius und Julian so manch extreme Herausforderung. Entweder wurde die steile Küstengegend mit dem MTB erkundet oder bergige Laufkilometer absolviert. Belohnt wurden diese steilen Passagen immer mit traumhaften Ausblicken und einsamen Buchten.

Nach den sportlichen Aktivitäten traf man sich täglich entweder zur Entspannung im 35 Grad warmen Pool mit Hydromassage oder im eiskalten, olympischen Pool, wo der eine oder andere dann noch seine Schwimmeinheiten absolvierte. Das Restaurant der Anlage füllte am Abend dann mit toskanischen Spezialitäten den leeren Kohlehydratspeicher der Athleten wieder auf.

Bella Italia immer wieder eines der schönsten Trainingsgebiete!

 

Erste Eindrücke vom Trainingslager der Triathleten auf Zypern

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Triathleten verbringen bekanntlich im Frühjahr regelmäßig eine mehr oder weniger lange Zeit im Trainingslager. Üblicherweise findet das auf Malle oder in Italien statt. Aufgrund der frühen Osterferien zog es dieses Jahr jedoch eine Gruppe erstmals nach Zypern, wo die Wetteraussichten für Ende März recht vielversprechend waren.
So wurden Wanda, Mike, André, Katrin und Uli auch nicht enttäuscht. Kein Regentag, Temperaturen deutlich jenseits der 20 Grad und meistens Sonnenschein sorgten für eine angemessene Bräunung nicht nur der Waden. Einzig der Linksverkehr bedurfte ein bisschen der Gewöhnung. Und natürlich die bergige Landschaft, die für reichlich Höhenmeter bei den Ausfahrten sorgte.
Vom Ausgangspunkt Pafos im Westen der Insel führte der Weg nach Polis zum angeblichen „Bad der Aphrodite“, der antiken Liebesgöttin, die bekanntlich auf Zypern zuhause war. Da ein Sprung ins kühle Nass der Legende nach für reichen Kindersegen sorgen soll, wagte vorsichtshalber aber keiner mit dem Wasser in Berührung zu kommen.
Ein weiterer Anlaufpunkt war mehrmals die malerische Bucht von Pissouri, wo man sogar von einem Deutsch sprechenden Restaurant-Besitzer mit Handschlag begrüßt wurde. Als Königsetappe zählte die Erklimmung des Olymp, des höchsten Berges von Zypern. Mike und André schafften es bis zur Skistation auf 1948 m Höhe und hatten am Ende des Tages 150 Kilometer und knapp 3000 Höhenmeter in den Beinen, während Uli sich formbedingt rund 20 Kilometer und 600 Höhenmeter sparte. Die Damen waren an diesem Tag vorsichtshalber im Hotel geblieben und bewachten die Liegestühle.
Richtig luxuriös waren die Bedingungen beim Schwimmen. Es stand in Pafos (neben dem eigentlich ausreichenden Hotelpool) ein „Freibad“ zur Verfügung – das heißt in diesem Fall 50 m-Becken mit 10 abgeleinten Bahnen, Tribünen, beheizt und beim öffentlichen Badebetrieb ohne Besucher. So konnten die Mainburger unbehelligt ihre Bahnen ziehen und von solch traumhaften Bedingungen auch in der Heimat träumen.
Nun sind alle wieder wohlbehalten in der Mainburger Kälte angekommen und freuen sich auf besseres Wetter. Von Zypern als Radrevier sind alle richtig begeistert. Von den im Vorfeld befürchteten negativen Emotionen seitens der einheimischen Bevölkerung war nichts zu spüren, im Gegenteil. Wenn es dabei bleibt ist die Insel auch nächstes Jahr wieder ein heißer Kandidat für ein paar bergige Frühjahrskilometer.

 

Spende der Triathlonabteilung

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Zeitungsartikel Hallertauer Zeitung vom 23.03.2013:

Spende Tria v

 

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier der Triathleten

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Unter Rekordbeteiligung feierten die Ausdauerathleten ihre diesjährige Weihnachtsfeier in der Weinstube Huber in Hebrontshausen. Zu weihnachtlichen Spezialitäten am Buffet wurden dieses Jahr alle Mitglieder eingeladen.Für den feierlichen Teil der Veranstaltung sorgten die Multitalente Anita am Keyboard und Lisa mit ihrer Querflöte. Sie gaben bekannte Weihnachtslieder zum Besten und animierten alle Dreikampfsportler wieder zum Mitsingen. Beim anschließenden Besuch des heiligen Nikolaus wurde jeder Athlet mit einem persönlichen Gedicht für seine Jahresmühen belohnt. Alle Tri-Kids erhielten ein dann noch kleines Sportgeschenk und die besonders „Fleißigen“ unter den Erwachsenen wurden sogar vom Nikolaus mit einer neue Vereinsmütze belohnt. weihn tria uwe iwf 2012 facebook

Zuvor trafen sich die Triathleten zum alljährlichen gemeinsamen Winterlauf mit Einkehrschwung. Die eisigen Temperaturen lockten am Samstag, den 8.12.2012 nur den harten Triathlon-Nachwuchs für den gemeinsamen Winterlauf aus dem Haus. Punsch, Plätzchen und Stollen sorgten jedoch beim Einkehrschwung für den wärmenden Ausgleich und die nötige Stärkung. Hier einige Eindrücke:

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