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Start Triathlon Der kleine Bruder - Ironman 70.3

Der kleine Bruder - Ironman 70.3

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4 ironman 70 3 jens hartmannWer für einen „ganzen“ Ironman noch nicht bereit ist oder dem die halbe Distanz ausreicht,

der wählt möglicherweise einen sogenannten Ironman 70.3 als Wettkampf. Unter anderem in

St. Pölten in Österreich wird dieses Format ausgetragen, bei dem 1,9 Kilometer zu Schwimmen

sind, gefolgt von 90 Kilometer auf dem Rad und einem abschließenden Halbmarathon.

Mit dabei in diesem Jahr die Mainburger Triathleten Jens Hartmann, Walter Kuffer und Max Knier.

Gewöhnungsbedürftig waren die äußeren Bedingungen mit einer Wassertemperatur von 16 Grad

und einer fast doppelt so hohen Lufttemperatur beim abschließenden Halbmarathon. Geschwommen

wurde im Viehofener und im Ratzesdorfer See, in den nach einem etwa 300 Meter langen

zuschauerfreundlichen Landgang gewechselt wurde. Die Mainburger stiegen nach soliden 40er

Zeiten aufs Rad, um anschließend die sehr schöne Radstrecke durch die Wachau entlang der

Donau genießen zu dürfen. Jedenfalls soweit das im Wettkampf möglich ist, zumal dabei noch

1024 Höhenmeter zu erklimmen waren. Der Schnellste der Mainburger war Max Knier, der lediglich

2:34 Stunden für die 90 Kilometer benötigte, immerhin ein Schnitt von knapp 35 Km/h. Walter Kuffer

folgte gut fünf Minuten später und Jens Hartmann nach weiteren 13 Minuten. Die abschließende

Laufstrecke durch das Stadtgebiet von St. Pölten forderte die Athleten aufgrund der hohen Temperaturen.

Max ließ sich nicht davon beeindrucken und rannte den Halbmarathon als ob er vorher nichts getan

hätte in sagenhaften 1:19 Stunden. Da konnten die beiden anderen Mainburger trotz für sie guter

Leistungen nicht mithalten. Walter in 1:41 Stunden und Jens in 1:58 Stunden waren jedenfalls zufrieden,

Jens vor allem auch, weil er mit seiner Gesamtzeit von 5:52 Stunden unter der angepeilten 6-Stunden-Mark

blieb und damit im Mittelfeld landete. Die 4:43 Stunden für Max bedeuteten hingegen Rang 27 von

236 in seiner Altersklasse während Walter 71. von 259 wurde. Beim abschließenden Zielbuffet waren

sich alle drei einig, dass es eine tolle Veranstaltung war mit einer super Organisation, die sich für die

kommenden Jahre weiterempfohlen hat.