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Start Leichtathletik

Johannes Hintermeier ist Niederbayerischer Meister im Mehrkampf

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Landshut, 5.Mai 2018: Einen guten Start in die neue Freiluft-Saison erwischten die jungen Leichtathleten der U 14 bei den bayerischen Block Mehrkampf-Meisterschaften in Landshut am vergangenen Wochenende.

Leider beschränkte sich die Teilnahme der TSV Mainburg Leichtathleten dort nur auf Johannes Hintermeier, jedoch konnte er seinen Wettkampf ganz oben auf dem Podest feiern! Mit 1974 Punkten erzielte er in seinem Mehrkampf eine neue Bestleistung und konnte sich mit knapp 20 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten den Sieg sichern. In der Disziplin Block Mehrkampf Sprint/Sprung, wo die Athleten mit mehr Talent zum Sprung und zum Sprint antreten, konnte Johannes einige neue Bestleitungen erzielen.

Am Morgen bedeuteten die 1,33 Meter im Hochsprung einen soliden Start, die 60m Hürden absolvierte Johannes noch im 4er Rhythmus zwischen den Hürden mit 12,54 sec. Sollte dieses Jahr eine Verbesserung auf den 3er Rhythmus gelingen, so ist hier noch eine deutlich bessere Zeit zu erhoffen. Beim Weitsprung konnte Johannes drei solide Sprünge zeigen, die alle gültig waren. Leider hatten alle Athleten mit dem böigen Gegenwind zu kämpfen, so dass es letztlich bei 4,17 Metern blieb. Hier ist sicher dieses Jahr auch noch mehr drin. In seiner vierten Disziplin konnte Johannes groß auftrumpfen und konnte im Speerwurf eine grandiose neue Bestleistung erzielen. Gleich im ersten Versuch konnte er das Gerät auf eine neue Bestleitung von 32,70 Meter werfen. Damit verbesserte er sich um nahezu 6 Meter zum Vorjahr und konnte wertvolle Punkte auf seine Gegner gutmachen, da diese mit maximal 25 Metern weit hinter Johannes' Leistung blieben. Mit dem 75 Meter Sprint und 11,56 Sekunden machte Johannes den Sack zu und konnte verdient den Titel des niederbayerischen Meisters aus Landshut mit nach Hause nehmen.

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Johannes Hintermeier vom TSV Mainburg durfte als Erster und ganz oben auf das Podest.

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Kampf um eine gute Zeit im 60 m Hürdensprint.

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Da war der Speer schon auf dem Flug - man beachte die ungläubigen Blicke der Konkurrenz - 32,70 m nicht zu schlagen.

 

 

 

U16 treten beim Frühlingssportfest in Passau an

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Passau, 29.April 2018: Das Frühlingssportfest ist einer der ersten Wettkämpfe in Niederbayern, auf welchem die Sportler zum ersten Mal ihre Leistungen im Freien abrufen können und fand bei strahlendem Sonnenschein und beinahe 30°C statt.
In diesem Jahr waren 2 Mädchen der U16, Charlotte Prigyeni(W14) und Safiya Frass(W15) am Start. Charlotte ist erst seit einigen Monaten bei der Leichtathletik und dieser Wettkampf war ihre Premiere. Sie trat in 3 Disziplinen an: Beim Weitsprung belegte sie mit 3,60m Platz 11, im 100m Lauf mit 15,60s Platz 12 und im Kugelstoßen konnte sie mit 6,10m Platz 4 erreichen. Safiya bestritt 2 Disziplinen, 100m und Weitsprung. Die Reihenfolge der Wettkämpfe war ungewohnt, erst Weitsprung und danach 100m. Man war gespannt, ob dies einen Einfluß auf die Leitungen haben würde, aber es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, dass es so ist. Zwar verbesserte Safiya ihre Weitsprungbestleistung gleich 2 Mal, erst 4,74m und dann 4,76m und beim100mLauf kam sie nicht an ihre Bestleistung heran. Das könnte der umgekehrten Reihenfolge geschuldet sein, kann aber auch angezweifelt werden, da der 100m Lauf nur 5min nach demWeitsprung stattfand, was keine Erholung zuließ. Am Ende konnte sie sich aber im Weitsprung über Platz 2 und bei den 100m über Platz 3 freuen.

Frühlingsfest Passau Safiya
Safiya: L. beim 100m Start, r. Absprung beim Weitsprung

Frühlingsfest Passau Charlotte 100m

Charlotte(rotes Basecap) beim 100m Start, richtig aufregend, mit Fehlstart: Oben 100m Fehlstart (3. v.l), unten endlich der gelungene Start.

Frühlingsfest Passau Charlotte Kugel

Charlotte beim Kugelstoßen.

 

 

U18/20 mit Sprints und Würfen in die Freiluftsaison gestartet

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Freising/Zorneding/München/Germering 21.4.-1.5.2018: Der Saisonauftakt der Trainingsgruppe U18/20 gestaltete sich heuer etwas mühsamer als in den Vorjahren, was an Abiturvorbereitungen und kleineren Verletzungen lag. So starteten insgesamt nur sechs Athleten in die Saison und das Fazit fiel gemischt aus. Während die Rekonvaleszenten in den Wurfdisziplinen recht gut drauf waren, lagen die Sprintleistungen insgesamt im grünen Bereich, aber es gab nur eine neue Bestleistung.

In Freising (21.4.) gab es 80m und 100m zu laufen, Sebastian Müller holte auf der kürzeren Strecke Platz 2 mit 9,95sec. Hochgerechnet auf 100m war dies eine schnellere Einstiegszeit als im Vorjahr, sodass im Sommer neue Bestzeiten anstehen. Über 100m stieg Felix Schmid mit 11,99sec in die Saison ein, ebenfalls knapp über Bestleistung aber schneller als im Vorjahr zur selben Zeit. Max Keyselt lief mit 13,09sec eine Bestzeit, die bald wieder fallen dürfte, denn seine 80m-Zeit von 10,30sec lässt mehr zu. Ansonsten lief der Wettkampf etwas unglücklich. Der ebenfalls angereiste David Summerer musste noch vor den 80m passen, Sebastian Müller ließ die 100m aus Vorsichtsgründen weg und Felix Schmid knickte beim Aufwärmen um und musste die 300m streichen.

Freising.Sprint.2018. Gruppenbild.klein-1

Sprinteinstieg in Freising, das Mainburger Quartett vor dem Start. Vorne David Summerer und Max Keyselt, hinten Sebastian Müller und Felix Schmid (jeweils v.l.). Max überzeugte eine Woche später in München mit starken 12,57sec, Sebi erreichte mit 12,10sec den Endlauf im Top-Meeting in Germering.

Beim Werfertag in Zorneding (22.4.) stiegen mit Hannes Gerl und Philipp Artinger zwei Athleten in die Saison ein, die in der Vorbereitung lange Zeit mit angezogener Handbremse fahren mussten, und nun auch noch in ihren neuen Altersklassen mit schwereren Geräten werfen müssen. Umso erfreulicher war der hohe technische Standard, auf dem sie den Wettkampf absolvierten. Hannes' Diskuswettkampf litt unter ungünstigem Wind, sodass er mit 36,38m zufrieden sein musste. Doch fünf gültige Würfe, allesamt stabil und gut an zu sehen, standen auf der Habenseite, es wird bald deutlich weiter gehen. Philipp schaffte sogar sechs Gültige und warf fast soweit wie im Vorjahr mit dem leichteren Speer. Viermal über 48m, mit 49,69m als bestem Versuch, waren ein guter Einstand. Wenige Tage später warf er beim Abitur bereits an die 52m heran.

PhilippHannes-Zorneding

Philipp Artinger (links) und Hannes Gerl konnten mit ihrem Saisonauftakt sehr zufrieden sein.

Eine Woche später bestätigte Max Keyselt in München (28.4.) über 100m die Prognose des Trainers (s.o.) und verbesserte sich mit einem sehr starken Lauf auf 12,57sec, eine volle halbe Sekunde schneller als in der Vorwoche (!). Sebastian Müller und Felix Schmid waren weniger zufrieden, nach inaktivem Start fanden sie nicht mehr ins Rennen (12,34/ 12,01). Felix konnte sich über 200m rehabilitieren (23,72sec), die erste Hälfte war schneller als das 100m-Rennen, hinten raus ging etwas die Kraft aus.

Hochmotiviert ging Sebastian Müller in Germering an den Start (1.5.). Er wollte das mäßige Rennen von München vergessen machen und sich gegen starke Konkurrenz für das 100m-Finale qualifizieren. Dazu benötigte er eine deutliche Steigerung. Die gelang sehr gut, mit 12,10sec lief er die zweitbeste Zeit seiner Karriere und blieb nur 13/100sec über Bestzeit. Auf das Finale verzichtete er aus Vorsichtsgründen wg leichter Muskelprobleme. Einen schwarzen Tag erlebte Felix Schmid, dessen Weitsprung wegen Anlaufproblemen ziemlich missriet, 5,10m reichten nicht für den Endkampf. Zu allem Überfluss musste er wegen einem – wörtlich gemeint: - angeschlagenen Rücken auch noch auf die Premiere über 110m-Hürden verzichten, die soll nun möglichst bald nachgeholt werden.

 

 

Die jungen Mainburger Leichtathleten beim zweiten Teil der Landshuter Schülertriade

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Michelle Reim und Robin Kögler jeweils auf Platz zwei in der Gesamtwertung der Triade. Ida Ernwein rangierte auf Platz vier.

Ein relativ kleines Grüppchen von 12 jungen Leichtathleten machte sich im März wieder auf nach Landshut, um die Fahnen des TSV Mainburg hochzuhalten. Da an diesem Wochenende auch Engpass bei den Trainern herrschte, wurden sie „nur" von Ruth und Hans-Jürgen begleitet. Dankenswerterweise sind aber einige Väter bei der Betreuung am Wettkampfort eingesprungen.

Wie schon seit Jahren ist die Triade ein Alternativ-Vierkampf mit den Disziplinen 30 m Sprint aus der Bauchlage, 30 m Hürdenlauf über Bananenkartons, Softspeerwurf und Standweitsprung.

Einige Leichtathleten hatten sogar die Chance nach diesem Wettkampftag – sofern alles optimal laufen würde - den Gesamtsieg in ihrer Altersklasse nach Hause zu holen. Allerdings die „Grünen" (die Mitstreiter in den grünen Trikots) vom DJK SV Altdorf und vom TSV Ergoldsbach waren wieder recht zahlreich vertreten und machten es unseren Leichtathleten schwer.

Als jüngste Mädchen starteten in der W8 Marie Winklmaier, Michelle Reim und Melinda Huber. Marie kam mit insgesamt 173 Punkten auf den dritten Platz, Michelle auf Platz acht und Melinda auf Platz zwölf. In der Gesamtwertung belegte Michelle Rang zwei mit einer Gesamtpunktzahle von 337 Punkten. Damit war sie die beste Mainburger Leichtathletin bei der Schülertriade. Ida Ernwein, die einzige W9-Mainburgerin, lag wie schon im Herbst auf Platz vier mit 173 Punkten und somit auch in der Gesamtwertung mit 347 Punkten auf dem gleichen Rang. Klara Nemetschka (W10) rangierte wie schon im November unter den ersten zwanzig.

Bei den Buben M7 startete Noah Aigner und konnte am Ende 158 Punkte und Rang neun auf seinem Konto verbuchen. Sein ein Jahr älterer Vereinskollege Lukas Haidn hatte nach vier Disziplinen 155 Punkte und Rang zehn inne – auch er war der einzige Mainburger in seiner Altersklasse. Robin Kögler (M9) lag nach dem ersten Wettkampftag mit 185 Punkten auf Platz zwei. Diesen Platz konnte er auch bei diesem Wettkampf bestätigen. Er hatte sich allerdings noch um zwei Punkte gesteigert. Für diese Leistung wurde er in der Gesamtwertung auch Zweiter und somit der erfolgreichste Mainburger bei der 21. Triade. Mit gleich vier Leichtathleten gingen die Mainburger Buben in der Klasse M10 an den Start. Georg Zierer lag nach dem ersten Wettkampf auf Rang eins und hatte damit Chancen auf den Gesamtsieg. Allerdings war es am Ende leider der fünfte Platz. Nicht dass der Schorschi schlechtere Leistungen als im Herbst gehabt hätte, nein die Konkurrenz war besser. Sein Mitstreiter Sebastian Müller verpasste mit 182 Punkten knapp den dritten Platz. Johannes Gaffal, ebenfalls W10, rangierte nach den vier Disziplinen auf dem siebten Platz. Für Jonathan Frommelt war es der zweite Wettkampf überhaupt. Er gewinnt langsam an Erfahrung und rangierte schon unter den zehn Besten.

Leider hatten wir Mainburger in vielen Altersklassen weder Mädchen noch Buben am Start, so dass wir überhaupt keine Chance hatten, genügend Punkte für die Gesamt-Vereinswertung zu sammeln. Am Ende der Veranstaltung stand wieder die Biathlonstaffel. Insgesamt waren bei den 7-9 Jährigen 14 Staffeln und bei den 10-12 Jährigen 17 Staffeln am Start. Die Mainburger hatten jeweils eine in jeder Altersgruppe. Die Staffel mit Georg Zierer, Klara Nemetschka, Sebastian Müller und Johannes Gaffal (MW 10-11) benötigten 4:45,3 min (13. Platz). Erfolgreicher war die Staffel MW 7-9 mit Marie Winklmaier, Lukas Haidn, Ida Ernwein und Robin Kögler. Sie verpasste mit einer Zeit von 4:38,2 min um knapp 8 Sekunden einen Platz auf dem Siegerpodest.

Für alle Mainburger war es dennoch ein erfolgreicher Wettkampf. Die nächsten Wettkämpfe finden dann schon im Freien statt. Nach den Osterferien wird dann auch wieder im Stadion trainiert. Am 10. Juni heißt es dann für die U12, die Mainburger Fahnen hochzuhalten. Denn dann richtet die Leichtathletikabteilung des TSV Mainburg die Kreismeisterschaften in den Einzeldisziplinen der U12, U14, U16 im städtischen Stadion Mainburg aus.

Teilnehmer an der Schülertriade März 2018 - 1024

Eine kleine Gruppe junger Mainburger Leichtathleten am Start bei der 21. Landshuter Schülertriade

 

 

7 Leichtathleten beim Munich Indoor

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München, 10.Februar 2018: Die Leichtathleten beteiligten sich im beinahe 600 Teilnehmer umfassenden Feld mit insgesamt 7 Sportlern, 4 aus der Altersklasse U18, 2 aus der U16 und 1 aus der U14.

U18 bestätigt Aufwärtstrend im Sprint und sieht neue Perspektiven im Weitsprung

Zwei Wochen nach den Bayrischen Meisterschaften endete die Hallensaison der Mainburger U18 mit einigen erfreulichen Steigerungen. Über 60m gab es für Felix Schmid im Vorlauf eine neue Bestleistung (7,47s), es war auch darüber hinaus sein bestes Kurzsprintrennen überhaupt. Im Finale holte er Platz 3. Dort hätte auch Sebastian Müller antreten können, der aber verzichtete, weil er schon vor dem Wettkampf eine aufkommende Erkältung gespürt hatte, die sich nun auch einstellte. Unter diesen Umständen waren seine 7,76s eine recht gute Zeit, der Lauf sah deutlich schneller aus, aber es fehlte die letzte Kraft. Ebenfalls ein positives Fazit konnten Tobias Petz und Max Keyselt ziehen, die beide ihre Bestleistungen nur minimal verpassten, Max nach einer kleinen Trainingspause und Tobi trotz einer Muskelverhärtung, die ihn daran hinderte, Vollgas zu laufen.

Vorher schon waren Tobi und Felix im Weitsprungfinale, das Tobi gleich im ersten Sprung mit einer starken Steigerung auf 5,45m klar machte. Er schaffte das seltene Ergebnis von sechs gültigen Sprüngen, fünf davon über der alten Bestmarke und drei über 5,40m. Das könnte im Sommer auch noch um einiges weiter gehen, man darf gespannt sein. Auch Felix konnte zufrieden sein, erzielte er doch das zweitbeste Ergebnis seiner Karriere (5,69m/ 3. Platz). Hier war viel Luft, weil er in jedem Sprung mindestens 30cm verschenkte. Auch wenn sich Felix darüber ärgerte, zeigt es doch, dass mit etwas mehr speziellem Weitsprungtraining im Sommer die sechs Meter fallen sollten. Auch Sebastian Müller nahm am Weitsprung teil, doch er bekam seinen Anlauf nicht in den Griff und bekam keinen vernünftigen Sprung in die Wertung.

Zum Abschluss starteten zwei Athleten über 200m. Max Keyselt lief diese Strecke zum ersten Mal als Einzelrennen und schaffte mit 26,21sec eine gute Zeit. Er ging mutig mit Volldampf an und konnte die Geschwindigkeit hinten raus recht gut halten. Das galt auch für Felix Schmid, der gegen den Dauerrivalen Graßl aus Ingolstadt antrat. Momentan hat dieser die Nase vorn, doch Felix konnte das direkte Duell für eine neue Bestzeit nutzen, Platz 2 mit 23,55sec war ein guter Abschluss eines Wettkampfs, der Lust auf mehr gemacht hat.

Die Trainingsgruppe U18/20 beendet allerdings nun die Hallensaison im engeren Sinn und startet in die Vorbereitung auf die Freiluftwettkämpfe.

SüdBM Halle U18. Gruppenbild 1024

Die U18 startete zum Abschluss mit derselben Besetzung wie zum Jahresanfang und zeigte aufsteigende Form. v.l.n.r.: Felix Schmid, Sebastian Müller, Tobias Petz und Max Keyselt(Archiv: südbayerische MS).

Aufwärtstrend auch bei U14 und U16 bestätigt

Die Sportler aus den Altersgruppen U14 und U16 waren nun schon etwas routinierter und lieferten zwar keine Bestleistungen, aber doch ganz passable Leistungen ab und bestätigten den Aufwärtstrend.
Die Teilnahme der U14/U16-I Gruppe musste sich auf 3 Teilnehmer/innen beschränken, da ein Sportler krankheitsbedingt kurzfristig ausfiel: Elisa Voit bei den W13/U14, Ramona Gerl bei den W14/U16 und Safiya Frass bei den W15/U16. Für Elisa war es ihre erste Teilnahme beim Munich Indoor und auch das erste Mal, daß sie die 60m bestritt, welche sie nach 10,03s zurückgelegt hatte. Ramona war für das Kugelstoßen gemeldet und konnte trotz hektischem Start zwar nicht ganz ihre Bestleistung(8cm fehlten) erreichen, so aber doch mit 7,40m immerhin den 5.Platz. Safiya ist langsam wieder auf dem Weg der "Besserung": 9,02s auf 60m; noch nicht ganz Bestleistung, aber 15/100s besser als vor 3 Wochen. Im Weitsprung verpasste sie wieder nur um einige Zentimeter den Endkampf, lag aber nur 4cm unter ihrer Bestleistung.

MunichIndoor 180210 Elisa 60m Start  Ramona Kugel  Safiya 60m

Oben links: Elisa (ganz vorne) beim 60m Start W13. Oben rechts: Ramona beim Kugelstoßen. Unten: Safiya beim 60m Zieleinlauf.

 


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