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Start Leichtathletik Erfolgreiche Mainburger Leichtathleten bei der Landshuter Schülertriade

Erfolgreiche Mainburger Leichtathleten bei der Landshuter Schülertriade

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Pokale für die Gesamtsieger Hanna Ertl, Sebastian Müller, Johannes Hintermeier und Manuel Filary

Mit insgesamt 19 Teilnehmen gingen die jungen Leichtathleten, beim zweiten Wettkampf der 19. Landshuter Schülertriade an den Start. Begleitet und betreut wurden sie von ihren, teils auch ehemaligen Trainer/innen Ruth, Hans-Jürgen, Tina, Gabi und Sepp. Nachdem beim ersten Wettkampf schon recht gute Ergebnisse erzielt worden waren, standen die Chancen für den letzten Wettkampf der Triade recht gut.

Teilnehmer Triade 06.03.16

Die jungen Leichtathleten des TSV 1861 Mainburg bei der 19. Landshuter Schülertriade beim ETSV 09 Landshut

 

Im Alternativ-Vierkampf, der sich aus 30 m Hindernislauf, 30 m Sprint aus der Bauchlage, Standweitsprung und Softspeerwurf zusammensetzt, waren maximal 200 Punkte zu erreichen.

Teilnahmeberechtigt waren alle Mädchen und Buben zwischen 7 und 12 Jahren. Neben den Tagessiegen winkte am Ende der Veranstaltung den Altersklassen-Gesamtsiegern (die Sieger nach Punkten der beiden Wettkämpfe) die Gewinnerpokale und den Leichtathleten des besten Vereins der Gesamtpokal.

Die Triade ist genau die richtige Veranstaltung, um zum ersten Mal Wettkampfluft zu schnuppern. Genau das nutzte auch der achtjährige Georg Zierer und erkämpfte sich bei seinem ersten Wettkampf mit 181 Punkten gleich den dritten Podestplatz und damit die Bronzemedaille, wobei er auffallend schnell im Sprint war. Nur einen Punkt weniger hatte sein Vereinskamerad Sebastian Müller, der den ersten Wettkampf im November mit 188 Punkten gewonnen hat. Mit einer Summe von insgesamt 368 Punkten konnte er damit den Gesamtsieg der M8 für sich verbuchen und bei der Siegerehrung strahlend seinen Pokal in Empfang nehmen. Der gleichaltrige Daniel Pitzl hatte nach den vier Disziplinen 165 Punkte auf seinem Konto und konnte damit mit dem Rang acht und einen 5. Rang in der Gesamtwertung sehr zufrieden sein.

In der AK M11 hatten die Mainburger zwei Leichtathleten am Start. Ole Donnermeyer, der sich in seiner Leistung gegenüber dem letzten Wettkampf um 8 Punkte verbessern konnte. Platz drei mit 185 Punkten ging an Johannes Hintermeier, dem es dennoch reichte, um mit insgesamt 376 Punkten und 4 Punkten Vorsprung vor seinen Konkurrenten vom DJK SV Altdorf den Pokal nach Hause zu holen. Manuel Filary, der einzige Mainburger U12er, der noch bei der Triade antrat, holte sich mit 194 Punkten den Tagessieg und mit den 187 Punkten aus dem ersten Wettkampf den Gesamtsieg und damit den Pokal in seiner Altersklasse.

Insgesamt waren mehr Mädchen als Buben am Start, so dass die jungen Mainburger Leichtathletinnen mit zahlenmäßig mehr Konkurrentinnen zu kämpfen hatten. Das stärkste Teilnehmerfeld stellte die W10 mit 23 Teilnehmerinnen dar. Entsprechend lang zogen sich die einzelnen Disziplinen hin. In der Altersklasse W8 starteten vier Mainburgerinnen. Nila Scherbaum erreichte mit 174 Punkten Platz fünf, wobei sie mit 20 Punkten im Standweitsprung gemeinsam mit der Tagessiegerin die weitesten Sprünge hingelegt hatte. Platz neun ging an Klara Nemetschka, die bereits im November beim ersten Wettkampf teilgenommen hatte. Etwas weiter hinten rangierten die gleichaltrigen Theresa Hartmeier und Lara Donnermeyer.

Die Goldmedaille in der AK W9 ging Hanna Ertl mit 194 Punkten und mit den 191 vom November bedeutete dies auch gleichzeitig den Gesamtsieg. Dem Pokal konnte sie am Ende des Wettkampftages stolz in Empfang nehmen. Ihre Zwillingsschwester Katharina verpasste nur knapp einen Podestplatz. Isabel Altwasser belegte den sechsten Rang und etwas weiter hinten in der Platzierung war Lisa Fankhauser und Helena Hanus zu finden. Beide hatten allerdings nur am 2. Wettkampf teilgenommen. Isabella Wittmann und Sina Willnauer waren Feld der W10 mit insgesamt 23 Teilnehmerinnen die einzigen Mainburgerinnen. Für Isabella war es ihr erster Wettkampf und sie kann mit ihrem Ergebnis recht zufrieden sein. Etwas nach ihr rangierte Sina. In der Klasse W11 startete Sarah Laible. Mit 168 Punkten hieß es für sie zum Schluss Rang sieben. Ein paar Plätze weiter hinten in der Rangfolge war Regina Hartmeier zu finden.

 

Pokalsieger 19.Schülertriade -06.03.16

Die vier Pokalsieger Manuel Filary , Johannes Hintermeier, Sebastian Müller und Hanna Ertl (von links) mit dem Leichtathletik-Maskottchen

 

Abschluss und für viele der Höhepunkt ist immer die Biathlonstaffel – eine Kombination aus Hindernislauf und Abwurf von Pylonen. Für Mainburg waren insgesamt 4 gemischte Staffeln gemeldet.

Da bei den Staffeln der 10-12-Jährigen eine Läuferin gefehlt hat, musste in der Staffel Mainburg II die neunjährige Hanna Ertl einspringen. Gemeinsam mit Sina Willnauer, Ole Donnermeyer und Isabella Wittman brauchten insgesamt 5:05,3 Minuten .

4:51,8 Minuten benötigte Mainburg I mit Sarah Laible, Regina Hartmeier, Johannes Hintermeier und Manuel Filary und belegte damit Platz zehn.

Die Staffel Mainburg I der 7-9 Jährigen war von allen Staffeln die Erfolgreichste. Lag es auch daran, dass die wenigsten Strafrunden aufgrund von Fehlwürfen zu laufen waren? Sebastian Müller, Isabell Altwasser, Georg Zierer (er lief wie eine „Rakete“) und Kathi Ertl brauchten 4:28,5 Minuten und erhielten dafür die Bronzemedaille. So war auf dem Siegertreppchen doch noch eine strahlende Katharina zu sehen, die endlich ihre ersehnte Medaille umgehängt bekommen hat.

Mainburg II dieser Altersklasse mit Daniel Pitzl, Theresa Hartmeier, Klara Nemetschka und Nila Scherbaum brauchten insgesamt 5:36,3 Minuten und landeten dabei leider auf den hinteren Rängen.

Zusammenfassend kann man von einem sehr erfolgreichen Wettkampftag sprechen. Auch wenn nicht jede(r) auf den vorderen Rängen landen konnte und auch wenn der Pokal für den erfolgreichsten Verein nicht zu gewinnen war. Schließlich waren die konkurrierenden Vereine wie Altdorf, Landshut und Ergoldsbach mit wesentlich mehr Leichtathleten angetreten. Die Mainburger hatten in manchen Altersgruppen keine/n Starter/in, so dass nicht mal die Chance zu punkten gegeben war. Aber das Wichtigste war, dass sich keine/r verletzt hat und dass alle mit Freunde beim Wettkampf waren.

 

 

 

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