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Start Leichtathletik Sprintcup Fürth

Sprintcup Fürth

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U16/18 mit fünf neuen Bayern-Qualis in die Hallensaison gestartet

Fürth, 3. Dezember 2016

So kann's weitergehen! Der Start in die neue Hallensaison erfolgte beim traditionellen Sprint-Meeting in Fürth und brachte fünf neue Startmöglichkeiten für vier Athleten bei den Bayrischen Hallenmeisterschaften im Januar. Gleich zweimal können Vincent Limpens und Sebastian Müller antreten. Vincent qualifizierte sich für seine eigene (künftige) Altersklasse U20 und auch für die Aktivenklasse, Sebastian, der für die U16 schon qualifiziert war, kann nun zusätzlich auch in der U18 antreten (7,52/8,03sec über 60m).

SprintCup16. Blaue Bahn 1024

Die schnelle blaue Bahn in Fürth ist jedes Jahr im Dezember Ziel der meisten Bayrischen Sprinter und Start in die Hallensaison.

Die Doppelquali U16 und U18 hätte um ein Haar auch Tobias Petz geschafft, der sich neu für die U16 qualifzierte und um eine Hundertstel Sekunde (8,11sec) an der U18-Norm vorbei schrammte. Hochzufrieden mit seiner ersten Sprint-Quali in der U16 war David Summerer (8,19sec). Dass er als Werfer auch im Sprint mithalten kann, ist für eine starke Staffel im kommenden Jahr sehr erfreulich. Eine ähnliche Zeit war auch Hannes Gerl zu zu trauen, doch der musste wegen Krankheit passen und ging ebenso leer aus wie Felix Schmid. Dieser knickte beim Start um, stolperte und verlor dabei zu viel Zeit. Was er drauf hat zeigte er über 30m fliegend und noch mehr über 150m (3,31/18,43sec).

Lager und Felix

Links: Die Mainburger Gruppe vor dem Wettkampf. Rechts: Felix Schmid beim Start zum 150-m-Lauf. Nach einem Missgeschick über 60m überzeugte er über 30-m-fliegend und im Langsprint, zwei Strecken, die bedauerlicherweise nicht zu Qualifikationen herangezogen werden.

Dies waren die beiden zusätzlichen Strecken, die gelaufen werden konnten. 30-m-fliegend liefen alle, dies ist für viele der Hauptzweck des Sprintcups: Aufschluss über die aktuelle pure Schnelligkeit zu bekommen, ohne dass die Zeit durch gute oder schlechte Starts beeinflusst wird. Hier waren Vincent und Felix mit 3,17 und 3,31sec deutlich schneller als die anderen Buben, die zwischen 3,51 und 3,55sec lagen. Veronika Priller und Lea Stark hingegen starteten unter anderen Voraussetzungen. Sie hatten die Qualis schon in der Tasche und das ist gut so, denn aus unterschiedlichen Gründen sind sie noch nicht voll in Form. Für Lea war es das erste Rennen seit fast einem Jahr, sie erreichte ebenso wie Veronika ziemlich exakt das Vorjahresniveau, was eine gute Nachricht ist. Wenn der Saisonverlauf passt, kann es auf dieser Basis in 2017 wieder aufwärts gehen.

Die abschließenden 150m zeigten das Potential von Vincent und Felix auf den längeren Sprintstrecken, beide liefen gute Zeiten (17,87/18,43sec) und lagen deutlich vor einigen Konkurrenten, die über die kurzen Strecken gleichwertig oder schneller gelaufen waren. Dass Vincent dabei noch Zeit verlor, weil es ihn fast aus der Kurve getragen hätte, macht zuversichtlich und auch neugierig auf die nächsten Hallenrennen. Nicht so gut erging es Lea Stark, die den Start komplett „verpennte" und danach nicht so recht in den Sprintmodus fand. Sie war dennoch mit dem Tag zufrieden und vor allem glücklich, wieder Wettkämpfe bestreiten zu können, nachdem sie die abgelaufene Saison frühzeitig beendet hatte.

Somit können bei den Bayrischen Hallenmeisterschaften sechs Mainburger im Sprint antreten. Eine sehr erfreuliche Zahl, die sogar noch steigen könnte, wenn die allerletzte Quali-Möglichkeit wahrgenommen werden kann.

 

 

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