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Start Leichtathletik U18/20 mit Sprints und Würfen in die Freiluftsaison gestartet

U18/20 mit Sprints und Würfen in die Freiluftsaison gestartet

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Freising/Zorneding/München/Germering 21.4.-1.5.2018: Der Saisonauftakt der Trainingsgruppe U18/20 gestaltete sich heuer etwas mühsamer als in den Vorjahren, was an Abiturvorbereitungen und kleineren Verletzungen lag. So starteten insgesamt nur sechs Athleten in die Saison und das Fazit fiel gemischt aus. Während die Rekonvaleszenten in den Wurfdisziplinen recht gut drauf waren, lagen die Sprintleistungen insgesamt im grünen Bereich, aber es gab nur eine neue Bestleistung.

In Freising (21.4.) gab es 80m und 100m zu laufen, Sebastian Müller holte auf der kürzeren Strecke Platz 2 mit 9,95sec. Hochgerechnet auf 100m war dies eine schnellere Einstiegszeit als im Vorjahr, sodass im Sommer neue Bestzeiten anstehen. Über 100m stieg Felix Schmid mit 11,99sec in die Saison ein, ebenfalls knapp über Bestleistung aber schneller als im Vorjahr zur selben Zeit. Max Keyselt lief mit 13,09sec eine Bestzeit, die bald wieder fallen dürfte, denn seine 80m-Zeit von 10,30sec lässt mehr zu. Ansonsten lief der Wettkampf etwas unglücklich. Der ebenfalls angereiste David Summerer musste noch vor den 80m passen, Sebastian Müller ließ die 100m aus Vorsichtsgründen weg und Felix Schmid knickte beim Aufwärmen um und musste die 300m streichen.

Freising.Sprint.2018. Gruppenbild.klein-1

Sprinteinstieg in Freising, das Mainburger Quartett vor dem Start. Vorne David Summerer und Max Keyselt, hinten Sebastian Müller und Felix Schmid (jeweils v.l.). Max überzeugte eine Woche später in München mit starken 12,57sec, Sebi erreichte mit 12,10sec den Endlauf im Top-Meeting in Germering.

Beim Werfertag in Zorneding (22.4.) stiegen mit Hannes Gerl und Philipp Artinger zwei Athleten in die Saison ein, die in der Vorbereitung lange Zeit mit angezogener Handbremse fahren mussten, und nun auch noch in ihren neuen Altersklassen mit schwereren Geräten werfen müssen. Umso erfreulicher war der hohe technische Standard, auf dem sie den Wettkampf absolvierten. Hannes' Diskuswettkampf litt unter ungünstigem Wind, sodass er mit 36,38m zufrieden sein musste. Doch fünf gültige Würfe, allesamt stabil und gut an zu sehen, standen auf der Habenseite, es wird bald deutlich weiter gehen. Philipp schaffte sogar sechs Gültige und warf fast soweit wie im Vorjahr mit dem leichteren Speer. Viermal über 48m, mit 49,69m als bestem Versuch, waren ein guter Einstand. Wenige Tage später warf er beim Abitur bereits an die 52m heran.

PhilippHannes-Zorneding

Philipp Artinger (links) und Hannes Gerl konnten mit ihrem Saisonauftakt sehr zufrieden sein.

Eine Woche später bestätigte Max Keyselt in München (28.4.) über 100m die Prognose des Trainers (s.o.) und verbesserte sich mit einem sehr starken Lauf auf 12,57sec, eine volle halbe Sekunde schneller als in der Vorwoche (!). Sebastian Müller und Felix Schmid waren weniger zufrieden, nach inaktivem Start fanden sie nicht mehr ins Rennen (12,34/ 12,01). Felix konnte sich über 200m rehabilitieren (23,72sec), die erste Hälfte war schneller als das 100m-Rennen, hinten raus ging etwas die Kraft aus.

Hochmotiviert ging Sebastian Müller in Germering an den Start (1.5.). Er wollte das mäßige Rennen von München vergessen machen und sich gegen starke Konkurrenz für das 100m-Finale qualifizieren. Dazu benötigte er eine deutliche Steigerung. Die gelang sehr gut, mit 12,10sec lief er die zweitbeste Zeit seiner Karriere und blieb nur 13/100sec über Bestzeit. Auf das Finale verzichtete er aus Vorsichtsgründen wg leichter Muskelprobleme. Einen schwarzen Tag erlebte Felix Schmid, dessen Weitsprung wegen Anlaufproblemen ziemlich missriet, 5,10m reichten nicht für den Endkampf. Zu allem Überfluss musste er wegen einem – wörtlich gemeint: - angeschlagenen Rücken auch noch auf die Premiere über 110m-Hürden verzichten, die soll nun möglichst bald nachgeholt werden.

 

 

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