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Start Leichtathletik Leichtathletik U14/16: Bahneröffnung in Wasserburg.

Leichtathletik U14/16: Bahneröffnung in Wasserburg.

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Im oberbayrischen Wasserburg trafen sich zur dortigen Bahneröffung viele Niederbayern, die Wettkampfmannschaften aus Landshut, Pfarrkirchen und Mainburg wollten vor den sehr frühen Blockmehrkampf-Meisterschaften in Eggenfelden wenigstens einmal im Freien gesprintet und gesprungen sein. Die Generalprobe gelang den Mainburgern recht gut. Die Geübteren nahmen in fast allen Disziplinen neue Bestleistungen mit, obwohl die im Training erarbeiteten Verbesserungen noch nicht voll umgesetzt werden konnten. Das macht Mut und gibt Vorfreude auf die kommenden Wochen. Wenn die mit derselben Konzentration angegagnen werden wie die letzten beiden, dann sind schöne Steigerungen zu erwarten. Gleiches gilt unter anderen Vorzeichen für die Neu-U14-er, die sich in ihrem ersten Freiluftwettkampf recht gut schlugen.

Wasserburg14.M12 wartet

Warten auf den Start bei der M12 mit drei Mainburgern in einem Rennen

 

Die Mädchen der W13, Lea Stark und Veronika Priller, verbesserten sich im Hürdenlauf um 50-60/100 sec, das sah schon deutlich besser aus als vor 6 Wochen in der Halle und sollte die innere Sicherheit gegeben haben, die nötig ist, um die nächsten Rennen offensiver an zu gehen. Über 75m trafen beide direkt aufeinander, nach schwachem Start fand Lea gegen Ende in einen flüssigeren Laufstil und überholte Veronika noch knapp, wobei sie erneut eine Bestleistung aufstellte, bei leichtem Gegenwind waren 11,16 und 11,28 sec gute Einstiegszeiten. Von den Buben der M12 war Sebastian Müller über 75m in 11,40sec recht weit vorn (4.), was ihm auch über 60m Hürden gelang (3./12,94sec). Christian Schöll lag im Hürdenlauf knapp vor Marco Nagel, über die Flachstrecke war es umgekehrt. Während die Hürdenzeiten erstaunlich gut waren und die Technik besser war als im Training, ist im Flachsprint für beide noch Nachholbedarf. Mit besserer Konzentration im Training sollte dieser schnell

Wasserburg14.Unterm Sonnenschirm

Lea Stark und Veronika Priller (r.) am Ende eines guten Saisoneinstiegs

 

 

Tobias Dumsky (M14)  lief erstmals überhaupt ein Hürdenrennen, das gelang technich relativ gut, bei allerdings verhaltenem Lauf. Die Zeit von 16,30sec wird er sicher bald verbessern. Über 100m sah es besser aus, 14,54 sec waren ein sehr guter Auftakt für jemanden, der eine niedrige 14-er-Zeit als Jahresziel hat. Später verbesserte sich Tobias noch im Weitsprung auf 4,22m. Hier erreichten Marco Nagel und Christian Schöll den Endkampf, sie belegten mit 3,75m und 3,46m die Plätze 7 und 8, beides waren neue Bestleistungen. Bei den Mädchen erreichte Veronika Priller den Endkampf (4./4,15m) und Lea Stark verpasste diesen um einen Zentimeter. Sie freute sich aber dennoch über zwei gleich weite Sprünge von 3,92m, die weit jenseits ihrer alten Bestmarke lagen, womit der Weitsprungkomplex des Vorjahres überwunden sein dürfte. Für sie ist noch mehr drin, aber genauso wie bei Veronika klappte immer nur ein Teilaspekt der Bewegung, das ist zu dieser Jahreszeit normal.

Fazit: ein sehr guter erster Bahnwettkampf mit Steigerungen in allen Disziplinen, der Trainer war sehr zufrieden mit dem Gezeigten.

 

 

 

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