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Start Leichtathletik 4 Mainburger im E-Kader 2014/2015. Letzte Herbstwettkämpfe.

4 Mainburger im E-Kader 2014/2015. Letzte Herbstwettkämpfe.

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4 Mainburger im E-Kader 2014/15 – letzte Herbstwettkämpfe

Das Wettkampfjahr endete für die U14 der Mainburger Leichtathleten mit der erfreulichen Nachricht, dass vier ihrer Athleten in den E-Kader berufen wurden, nachdem es im Vorjahr drei geschafft hatten. Der E-Kader ist die erste Förderstufe des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und wird auf Bezirksebene durchgeführt. Der Auswahltest, die Talentiade, fand für Niederbayern erneut in Passau statt, wohin sich aus Mainburg 6 Athleten samt Trainer aufmachten. Vier von ihnen waren Buben aus dem jüngeren Jahrgang 2002, die erstmals gegen den älteren Jahrgang 2001 direkt antreten mussten. Sie fuhren in dem Wissen hin, dass sie nichts zu verlieren hatten und in jedem Fall wertvolle Erfahrungen für das nächste Jahr sammeln würden, mit einer fifty-fifty-Chance auf eine Qualifikation schon heuer. Als Angehörige des jüngeren Jahrgangs zu qualifizieren hatte Lea Stark im Vorjahr geschafft, sie war auch heuer wieder dabei und mit ihr Veronika Priller. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen mit zusätzlichen turnerischen Elementen ging es in den Testdisziplinen zu Sache. 30-m-fliegend-Sprint, 5-er-Sprunglauf, Medizinball-Schocken und ein 12-min-Lauf standen auf dem Programm.

Talentiade 14.Mainburg

Die Kanditaten der Mainburger mit Veronika Priller, Lea Stark, Marco Nagel, Hannes Gerl, Kilian Mack und Sebastian Müller (v.l.).

 

Für die Buben wurde es der erwartet schwere Wettkampf. Nicht alles klappte vollständig, das galt natürlich auch für die Gegner, aber als Angehörige des jüngeren Jahrgangs war es für sie knapper als für andere. Am besten lief es für Hannes Gerl, der in jeder Disziplin sein Optimum erreichte, während Kilian Mack erst durch eine Energieleistung im abschließenden 12-min-Lauf vorher verlorene Punkte wettmachte. Beide schafften den Einzug in den Kader. Sebastian Müller fehlte dazu leider ein einziger Punkt. Er wäre Nachrücker für den Fall, dass ein Qualifizierter ausfällt oder absagt. Marco Nagel schrammte in drei der vier Disziplinen knapp an der nächsthöheren Punktzahl vorbei und lag daher punktemäßig etwas weiter zurück als gedacht, hatte aber ebenso wie die anderen drei einen guten Wettkampf hingelegt. Er und Sebastian werden im kommenden Jahr ganz sicher mehr als genug Punkte sammeln und mit den anderen beiden am oberen Ende der Wertung landen. Vorbild wäre der Sieger von heuer, er war im Vorjahr als letzter gerade noch in den Kader gerutscht.

Talentiade 14.Gruppenbild gesamt

Die Kandidaten nach dem Test in Passau, ca. 30 von ihnen wurden in den E-Kader berufen.

 

Lea Stark und Veronika Priller waren beide nicht voll einsatzbereit, erhielten aber eine Wildcard, da sie aufgrund der Ergebnisse während der Saison die Anforderungen deutlich übererfüllen. Das ist einer der Vorteile des älteren Jahrgangs: von diesem stehen genug aussagekräftige Ergebnisse zur Verfügung. Lea bestritt immerhin die ersten drei Disziplinen und sammelte dabei fast soviele Punkte wie im Vorjahr in allen vieren, Veronika war nur zum Zuschauen und Anfeuern mitgefahren.

Der erste Lehrgang steht Mitte November auf dem Programm, drei weitere folgen im Winterhalbjahr, bevor im September mit dem gemeinsamen Trainingslager und dem Bezirkevergleich der Abschluss des Kaderjahres erfolgt. Die Erfahrungen von Lea Stark, Tobias Dumsky und Victoria Puls, welche dem heurigen Kader angehört hatten, waren durchweg sehr positiv. Allein das Kennenlernen der Athleten aus den unterschiedlichen Kreisen von Niederbayern hat auf Bayrischen Meisterschaften sehr geholfen, weil es inmitten vieler leistungsstarker neuer Gegner außerordentlich wichtig war, auch vertraute Gesichter zu sehen.

 

Herbstsportfest Pfaffenhofen

Sechs TSV-Athleten fuhren zum Herbstsportfest in Pfaffenhofen und kehrten mit etlichen Siegen und Bestleistungen heim. Erfolgreichster Mainburger war dieses Mal Kilian Mack, er gewann in der Altersklasse M12 das Speerwerfen und wurde Zweiter mit dem Diskus, jeweils mit neuer Bestleistung (28,32m/ 21,53m). In der M14 gab es zwei Wurfsiege für Philipp Artinger (Speer/33,57m) und Tobias Dumsky (Diskus/26,31m), die beide ziemlich knapp unter ihren Bestleistungen blieben.

Kilian Mack

Erster Sieg! Kilian Mack gewann in Pfaffenhofen und verpasste die Bestleistung des abwesenden Hannes Gerl nur sehr knapp.

 

Weniger gut lief es für Veronika Priller (3./Diskus W14/22,58m), ebenso wie Tobias hatte sie beim Aufwärmen am Vortag noch mühelos jenseits der Bestleistung geworfen, das Feeling war beim Wettkampf leider abgerissen, eine für Veronika neue, aber für spätere Wettkämpfe wichtige Erfahrung. Lea Stark schrammte zweimal recht knapp am Sieg vorbei, im Sprint misslang der Start, das konnte sie nicht mehr ganz aufholen, im Weitsprung gab es eine neue Bestleistung und die beste Serie aller Springerinnen, hier fehlten 4cm zum Sieg. Der lag in der Luft, doch zwei noch weitere Sprünge waren knapp übertreten. Immerhin: eine enorme Steigerung gegenüber einer Woche vorher, ein klarer Aufwärtstrend und die beste Serie, die Lea je hingelegt hat.

Lea Weitsprung AnlaufSebi 75m.weit voraus

Lea Stark mit deutlich ansteigender Tendenz beim Weitsprung, Sebastian Müller schrammte im Sprint hauchdünn an einer neuen Bestleistung vorbei.

 

Auch Sebastian Müller wurde Zweiter im Sprint und blieb dabei noch knapper als Lea über seiner Bestleistung (11,18sec), ein sehr gutes Ergebnis bei leichtem Gegenwind. Bestleistung gab es auch für Tobias Dumsky über 300m (44,62sec/ Platz 2), während auch sein 100-m-Lauf unter dem Gegenwind litt. Der Weitsprung von Kilian Mack und der Diskuswurf von Sebastian Müller wurden unter 'Sammeln von Wettkampfpraxis“ verbucht, da fehlt es noch am noch Training.

 

Pfettrachtaler-Lauf

Zum Wintertraining von Mittelstrecklern gehören längere Dauerläufe, die man bei passender Gelegenheit auch gerne durch Teilnahme an Volksläufen ersetzt. Eine interessante Veranstaltung ist der Pfettrachtaler Lauf, hier gibt es neben einem Mountainbike-Trail und einem Halbmarathon auch einen 10-km-Lauf, eine gute Distanz für Tobias Dumsky. Er benötigte 43:08 min, ein guter Einstand und die achtschnellste Zeit unter 127 Läuferinnen und Läufern.

 

Talentiade 14.Die Buben zu Beginn noch etwas nervösTalentiade14.HannesVeronikaSebiLea Kilian mit Pia Gubisch und Selina StraßbergerTalentiade14.Trainer-Team

Philipp am PlatzVroni Sebi TobiIMG-20141001-WA0045

 

 

 

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