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Start Radsport

TSV-Radsporter bei RTF-Rundfahrt in Rottenburg am Start

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Am Mittwoch, 15. August beteiligte sich der TSV Mainburg Radsport an der ausgetragenen Radtourenfahrt in Rottenburg. Um 6 Uhr bewegten sich 10 der 19 TSVler mit dem Rennrad Richtung Rottenburg. Nach dem Gruppenbild entschied man sich für die 156 km lange Leistungstour die von Rottenburg/Tiefenbach/Teugn/Oberlauterbach/Elsendorf/Attenhofen/Bruckberg/Pfeffenhausen wieder nach Rottenburg führte. Danach machten sich die 10 Pedallritter wieder Richtung Heimat auf um nach 206 km (Schnitt 32 Km/h) das Ziel Mainburg zu erreichen.

k-Rottenburg 2018

 

 

 

Für Hubert Liepold geht mit dem Sieg beim 24-Stunden-Rennen in Kelheim ein Traum in Erfüllung

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Liepold Hubert und Rieber Markus gewinnen zeitgleich 24-Stunden-Rennen in Kelheim

Für den TSVler geht ein Traum in Erfüllung

Es regnete als Hubert Liepold vom TSV Mainburg Radsport um 14.00 Uhr nach dem  Startschuss  mit weiteren 184 Einzelstartern auf die Strecke geschickt wurde. Auf der 16,4 Km und 180 Höhenmeter langen Strecke setzte er sich bereits in der ersten Runde mit 4 Mitfavoriten von dem restlichen Feld ab. 9 Runden (148 km) hielt diese Allianz. Nach einer Tempoverschärfung in der 10ten Runde mit einer Rundenzeit von 25.59 min. konnte nur noch Hubert mit dem Topfavoriten Markus Rieber (4facher Sieger Kelheim) das Tempo mitgehen. Die drei Verfolger Steinberger Bernhard, Heinzmann Hans-Jürgen und Prokes Stanislav verloren in den darauffolgenden Runden je eine Minute auf dem führenden Duo. Zum Erstaunen der vielen Zuschauer konnte der TSVler auch noch in der 23 Runde (377 Km) das gnadenlose Tempo des sympathischen Güglinger mitgehen der zum fünften Mal gewinnen wollte, doch die Knieprobleme die sich beim Hobbyfahrer aus Hepberg einstellten wurden immer schlimmer. Nach einem Rückstand von ca. 9 Minuten auf dem führenden gegen morgens 4 Uhr ging dann nichts mehr. Nach einen nicht Planmäßigen halt bei seinen drei Betreuern Robert Roggenbuck, Vanessa Auzinger und Paul Braun die bis dahin in Formel 1 ähnliche Boxenstopps für die Reibungslose Nahrung und Flüßigkeitsaufnahme zuständig waren kam die Hiobsbotschaft von Hubert O-Ton ( I glab, i muaß aufgem!!) wie ein Schock. Das Betreuerteam versuchte jetzt mit Massage die Verhärtung, Knieling (Wärmeschutz) und Salbe die Schmerzen zu lindern. Man hoffte jetzt darauf dass nach Sonnenaufgang und nach der kalten Nacht die Wärme für Schmerzlienderung sorgt. Doch bei jeder Runde fuhr die Sorge mit, das jederzeit Schluss sein konnte und nach perfekter Vorbereitung für diesen Event (alles für die Katz war). Nachdem der Rückstand sich auf den Führenden auf ca. 14 Minuten einpendelte verschwanden die Sorgenfalten bei Robert, Vanessa und Paul ein bisschen, und zweitens Hubert nach einen schnellen Boxenstopp die Info wollte (wie weit ist der Markus Rieber noch weg?) war der eisenharte Kampfwille wieder zu spüren der ihm auszeichnet. Mit schnellen gleichmäßigen Rundenzeiten war es dann ca. 11.30 Uhr (41 Runden) so weit. Der TSVler konnte wieder zu Markus Rieber aufschließen. Das Betreuerteam wollte bei einem Boxenstopp wissen ob das Knie noch halten würde. Der Gesichtsausdruck des TSVler sagte alles. Die Spannung in den nächsten Runden stieg immer weiter und die 47 Runde musste die Entscheidung bringen. Es zeigte sich das beide großartige Sportler sind denn Hubert Liepold und Markus Rieber rollten Hand in Hand ins Ziel und die Zuschauer waren sich in diesen Punkt einig das keiner der beiden einen zweiten Platz verdient gehabt hätte nach 770 Km( Schnitt 33,03 km/h). Markus Rieber konnte so seine 5 Titel einfahren und Hubert Liepold sich seinen Traum erfüllen. Dritter mit 46 Runden wurde Gartner Günter aus Gaimersheim.

k-Hubert und sein Team

 

k-Hubert Liepold

 

Radsportler mit 2 Teams bei 24 Stundenrennen in Kelheim am Start

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Mit zwei Teams die Hartmänner (Herren) und TSV Mainburg Radsport (Senioren über 250 Jahre) ging man dieses Jahr beim legendären Rennen mit 1170  anderen Fahrern beim ältesten deutschen 24-Stundenrennen, das am 14. und 15 Juli zum 22 Mal auf den Straßen in und um Kelheim stattfindet an den Start. Um 14.00 Uhr wurde mit Böllerschüssen das Rennen freigegeben. Beide Teams zeigten hervorragende Leistungen auf der Strecke zur Befreiungshalle und dem Anstieg Stausacker Berg. Auch auf der langen Geraden zurüch nach Kelheim wurde hart im Windschatten bis ins Ziel zur Wechselzone gekämpft. Die Hartmänner belegten mit Stadler Christoph, Schmid Hans, Winter Joshua, Karber Johann, Schwalme Simon den 22 Platz von 105 Teams. Das Seniorenteam mit Zehentmeier Jürgen, Greiner Alois, Schiller Dominik Exner Horst und Hausler Roland belegten den 11 Platz von 30 gestarteten Teams.

k-Kelheim Herren

Herren Team "Die Hartmänner"

k-Kelheim Senioren

Senioren Team TSV Mainburg (Gesammtalter über 250 Jahre)

 

Liepold Hubert und Rieber Markus gewinnen zeitgleich 24-Stunden-Rennen in Kelheim

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Bericht folgt.

1.

Hep Continental-Probst-Racing Team    23:34:15   47.Runden.   769.625km

 

7110

RIEBER Markus

47

1

00:30:05

00:24:40

00:44:51

23:34:15

   
   

1.

TSV Mainburg  23:34:15   47.Runden.    769.625km

 

7136

LIEPOLD Hubert

47

1

00:30:05

00:24:40

00:41:25

23:34:15

   
   

3.

Radsport Team Gaimersheim   23:41:37     46.Runden.      753.25km

 

7095

GARTNER Günter

46

1

00:30:54

00:27:10

00:35:52

23:41:37

   

Hubert 201824 Race

 

 

3 TSV-Radportler beim Glocknerkönig 2018

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Am Sonntag, 3. Juni fiel um sieben Uhr der Startschuss für den Glocknerkönig 2018. Das Raderlebnis auf der autofreien Großglockner Hochalpenstraße hatte heuer ca. 2700 Starter und mit der neuen Ultra Wertung führte der Glocknerkönig  zum höchsten offiziell befahrbaren Gipfel der Alpen - die Edelweißspitze.  Start ist in Bruck und dann geht es knapp 29 km und 1814 Höhenmeter rauf auf den Glockner und dann noch zur Edelweißspitze. Die Steigung betrug durchschnittlich 10 Prozent und die letzten Kilometer zur Edelweißspitze sogar 12-14 Prozent mit Kopfsteinpflaster Michaela Möser die heuer das zweite Mal dabei war, versäumte die Abzweigung zur Edelweißspitze und fuhr auch durch das Ziel beim Fuscher Törl der so genannten Classicwertung. Dann hieß es für sie schnell umkehren und rauf auf die Edelweißspitze. Das kostete der Mainburgerin natürlich mindestens 5 Minuten und somit einen Stockerlplatz in der AK: Sie benötigte 2.09 Stunden und wurde 14. gesamt und 6. in ihrer Altersklasse. 

Auch Hubert Liepold war heuer wieder dabei. Er benötigte für die anspruchsvolle Strecke 1.41 Stunden und belegte einen tollen 15. Platz in seiner AK und wurde 41er in der Gesamtwertung. Simon Schwalme der kurzfristig für Robert Roggenbruck einsprang und das erste Mal den Glockner bezwang machte auch eine super Zeit. 2.00 h, 79 AK; 171 gesamt.

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