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Start Radsport

Radsportler mit 2 Teams bei 24 Stundenrennen in Kelheim am Start

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Mit zwei Teams die Hartmänner (Herren) und TSV Mainburg Radsport (Senioren über 250 Jahre) ging man dieses Jahr beim legendären Rennen mit 1170  anderen Fahrern beim ältesten deutschen 24-Stundenrennen, das am 14. und 15 Juli zum 22 Mal auf den Straßen in und um Kelheim stattfindet an den Start. Um 14.00 Uhr wurde mit Böllerschüssen das Rennen freigegeben. Beide Teams zeigten hervorragende Leistungen auf der Strecke zur Befreiungshalle und dem Anstieg Stausacker Berg. Auch auf der langen Geraden zurüch nach Kelheim wurde hart im Windschatten bis ins Ziel zur Wechselzone gekämpft. Die Hartmänner belegten mit Stadler Christoph, Schmid Hans, Winter Joshua, Karber Johann, Schwalme Simon den 22 Platz von 105 Teams. Das Seniorenteam mit Zehentmeier Jürgen, Greiner Alois, Schiller Dominik Exner Horst und Hausler Roland belegten den 11 Platz von 30 gestarteten Teams.

k-Kelheim Herren

Herren Team "Die Hartmänner"

k-Kelheim Senioren

Senioren Team TSV Mainburg (Gesammtalter über 250 Jahre)

 

Liepold Hubert und Rieber Markus gewinnen zeitgleich 24-Stunden-Rennen in Kelheim

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Bericht folgt.

1.

Hep Continental-Probst-Racing Team    23:34:15   47.Runden.   769.625km

 

7110

RIEBER Markus

47

1

00:30:05

00:24:40

00:44:51

23:34:15

   
   

1.

TSV Mainburg  23:34:15   47.Runden.    769.625km

 

7136

LIEPOLD Hubert

47

1

00:30:05

00:24:40

00:41:25

23:34:15

   
   

3.

Radsport Team Gaimersheim   23:41:37     46.Runden.      753.25km

 

7095

GARTNER Günter

46

1

00:30:54

00:27:10

00:35:52

23:41:37

   

Hubert 201824 Race

 

 

3 TSV-Radportler beim Glocknerkönig 2018

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Am Sonntag, 3. Juni fiel um sieben Uhr der Startschuss für den Glocknerkönig 2018. Das Raderlebnis auf der autofreien Großglockner Hochalpenstraße hatte heuer ca. 2700 Starter und mit der neuen Ultra Wertung führte der Glocknerkönig  zum höchsten offiziell befahrbaren Gipfel der Alpen - die Edelweißspitze.  Start ist in Bruck und dann geht es knapp 29 km und 1814 Höhenmeter rauf auf den Glockner und dann noch zur Edelweißspitze. Die Steigung betrug durchschnittlich 10 Prozent und die letzten Kilometer zur Edelweißspitze sogar 12-14 Prozent mit Kopfsteinpflaster Michaela Möser die heuer das zweite Mal dabei war, versäumte die Abzweigung zur Edelweißspitze und fuhr auch durch das Ziel beim Fuscher Törl der so genannten Classicwertung. Dann hieß es für sie schnell umkehren und rauf auf die Edelweißspitze. Das kostete der Mainburgerin natürlich mindestens 5 Minuten und somit einen Stockerlplatz in der AK: Sie benötigte 2.09 Stunden und wurde 14. gesamt und 6. in ihrer Altersklasse. 

Auch Hubert Liepold war heuer wieder dabei. Er benötigte für die anspruchsvolle Strecke 1.41 Stunden und belegte einen tollen 15. Platz in seiner AK und wurde 41er in der Gesamtwertung. Simon Schwalme der kurzfristig für Robert Roggenbruck einsprang und das erste Mal den Glockner bezwang machte auch eine super Zeit. 2.00 h, 79 AK; 171 gesamt.

IMG-20180607-WA0012

 

Radsportler beteiligen sich bei der RTF-Rundfahrt in Moosburg

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Mainburger bei der 29. Radrundfahrt "Quer durch die Holledau" am Start

Platz 3 in der Teamwertung

Am Sonntag  27. Mai beteiligte sich der TSV Mainburg Radsport an der vom Nachbarverein aus Moosburg veranstalteten Radtourenfahrt. Bereits um 6 Uhr machten sich sechs Männer und zwei Frauen aus Mainburg Richtung Moosburg auf, um es pünktlich zum Treffpunkt Schäfflerhalle am Viehmarktplatz zu schaffen. Bei Traumhaften Radsportwetter fuhren die TSVler um 7 Uhr auf die sehr gut ausgeschilderte 120 oder 154 Km lange Strecke durch die schöne Hallertau. Die Gruppenwertung wurde mit dem 3. Platz (22 Teilnehmer) in der Mannschaftsstärke hinter Team Baier (41 Teilnehmer) und Uimdoiroasa Wolnzach (26 Teilnehmer) belohnt. Bei Kaffee, Kuchen, kalten Getränken und Grillfleisch ließ man es sich nicht nehmen die Erlebnisse der Tour nochmals Revue passieren zu lassen. Danach machten sich die acht Ritter der Pedale wieder Richtung Heimat auf um nach 215 Km das Ziel Mainburg zu erreichen.

k-RTF Moosburg 2018

 

Radsportler halten Trainingslager in Cesenatico ab

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Roland Hausler und Hubert Liepold fahren in drei Tagen 750 Km mit dem Rennrad Mainburg- Cesenatico

Am 2. Mai machten sich die TSVler  Roland Hausler und Hubert Liepold morgens 6.00 Uhr Richtung Italien auf um ihren ersten Ankunftsort nach 255 Km um 18.30 Uhr  Grieß am Brenner zu erreichen. Die zweite Etappe startete um 8.00 Uhr und führte über lange 296 Km nach Verona. Um 21.00 Uhr erreichte man das Hotel. Am dritten Tag musste noch eine Strecke von 199 Km zurückgelegt werden um gegen 17.00 Uhr nach insgesamt 750 Km das  Ziel Hotel Lungomare nähe Cesenatico zu erreichen. Am 05 Mai machten  sich um 02.00 Uhr die restlichen Mainburger Radsportler, aber auf vier Rädern Richtung Cesenatico auf um im Herzen der Riviera in der Region Emilia Romagna sich auf die anstehende Saison vorzubereiten. Mit dabei waren auch Bernhard Schösser (Innsbruck) Stefan Schmucker (Holzkirchen) und Horst Exner aus Höchstadt an der Aisch.  Nachdem man das Hotel bereits um 9.40 Uhr erreichte und die Zimmer noch nicht bezugsfertig waren startete man gleich die erste gemeinsame Ausfahrt. Die nächsten beiden Tage wurden viele Sehenswürdigkeiten (Passo del Grillo, Montetiffi, Perticara/ Carpegna, Pennabilli) mit spektakulären Kulissen angefahren. Tags darauf machte sich Hubert Liepold alleine auf die Nove Colli (Neun Hügel) mit 200 Km und 3840 Höhenmeter die er in 7.37 Stunden zurücklegte. Auch die restlichen 10 Pedallritter   vom Abteilungsleiter Jürgen Zehentmeier perfekt Organisierten Trainingslager nahmen einige Hügel des Nove Colli in Angriff. Am nächsten Tag wurde einer der schönsten Orte San Leo von den TSVlern angefahren. Als Highlight stand natürlich bei perfektem Radlerwetter noch San Marino auf dem Programm. Aber nicht für alle. Hubert Liepold, Roland Hausler und Simon Schwalme hatten sich am letzten Tag in den Kopf gesetzt die Nove Colli doch einmal entgegengesetzt zu fahren und wurden noch einmal mit traumhaften Hügellandschaften der Region belohnt. Durchzuführen waren diese Energieleistungen nur durch im Vorfeld des Trainingslagers angesammelten Trainingskilometer. Im Hotel Lungomare konnte man sich an den ausgezeichneten Frühstücks- sowie Abendbüfetts stärken. Auch der Wellnessbereich mit Sauna und Whirlpool trug zur Regeneration bei. Huber Liepold legte in den zehn Tagen (1 Ruhetag) 1724 Km zurück.

k-San Leo 2018

 


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