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Start Triathlon Max Knier und sein Langdistanz-Meisterstück

Max Knier und sein Langdistanz-Meisterstück

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Mit dem Slogan „Mit dem IRONMAN Austria mitten durch das Herz von Kärnten“ wirbt der Veranstalter der Österreichischen Ausgabe der Ironman-Serie um die Gunst der Athleten. Bei den Mainburger Triathleten ist dieser Wettbewerb recht beliebt, nicht zuletzt natürlich wegen der geografischen Nähe. So zog es heuer  Max Knier an den Wörthersee, um seine Tauglichkeit für die Langdistanz erstmals zu testen.

Die Vorbereitung lief für Max perfekt – er arbeitet und lebt nun ja schon einige Jahre in der Schweiz und hat dadurch tolle Trainingsbedingungen inklusive Dauer-Höhentraining praktisch vor der Haustüre. Nach monatelanger akribischer Ausrichtung aber auch Vorfreude auf den Wettkampf stand er dann endlich zusammen mit 3200 Konkurrenten um 6:50 Uhr an der Startlinie. Aufgrund des neuen „Rolling Start“ blieb die obligate Massenschlägerei diesmal aus, nur auf dem letzten Kilometer im engen Lendkanal kam es zu einigen Rangeleien. Das Schwimmen war mit 1:16:01 Stunden für Max relativ gut. Lediglich vom mitgereisten Ironman-gestählten Anhang wurden in dieser Disziplin noch deutliche Entwicklungspotentiale entdeckt. Dafür lief der Wechsel aufs Rad perfekt und anschließend zeigte Max, dass er sich in diesem Abschnitt zumindest in Mainburg vor niemandem zu verstecken braucht. Mit 4:58:31 Stunden klar unter der Fünf-Stunden-Marke, somit also einen 36er-Schnitt gefahren. Und das trotz einsetzendem Regen auf der zweiten Runde. Klar, dass Max damit mehr als zufrieden war, zumal das Radfahren nicht seine Paradedisziplin ist. Die folgte nun und darauf freute er sich natürlich. Hier konnte er nochmal alles geben und spulte Kilometer für Kilometer souverän seine Leistung ab. So kam es für ihn nach einer Laufzeit von 3:09:52 Stunden letztendlich zu einem sehr emotionalen Zieleinlauf. Zusammen mit den nötigen Wechselzeiten steht in der Endabrechnung für Max eine Zeit von 9:31:22 Stunden und  der 27. Platz in der leistungsstarken Altersklasse 30 - 34 zu Buche. Somit eine der schnellsten Zeiten, die je von einem Mainburger auf der Langdistanz erreicht wurden – und das beim ersten Start! Zu Recht stolz und zufrieden konnte er sein Feierabend-Bier genießen und diesen besonderen Tag gut gelaunt ausklingen lassen.