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TSV 1861 Mainburg e.V.
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Wichtiges auf einen Blick
Deine Vereinsnews
Wendelsteinrundfahrt für 4 Mainburger wieder ein Höhepunkt der Saison
Am Samstag, den 22. August, stand die Wendelsteinrundfahrt auf dem Programm, an der auch vier Radsportler des TSV teilnahmen.
Bei angenehmen 14 Grad machten sich die TSV-Radler mit den befreundeten Fahrern Stefan Schmucker aus Holzkirchen und Horst Exner aus Höchstadt an der Aisch um 7:00 Uhr auf den Weg. Eine der großen Herausforderung der Tour wartete bereits nach rund 70 Kilometern für die sechs Ritter der Pedale. Die lange Auffahrt zum Sudelfeld.
Der Anstieg erstreckt sich über 17 Kilometer. Gleich zu Beginn musste ein rund 900 Meter langes Teilstück mit Steigungen von bis zu 15 Prozent bewältigt werden. Die folgenden 16 Kilometer mit Steigungen zwischen 10 und 12 Prozent verlangten den Teilnehmern bei inzwischen auf 21 Grad angestiegenen Temperaturen alles ab.
Nach der Verpflegungsstation konnten sich die knapp 3000 Fahrer für eine der drei angebotenen Strecken entscheiden. Zur Auswahl standen Distanzen von 120, 165 oder 210 Kilometern mit 1.700, 2.195 beziehungsweise 2.960 Höhenmetern. Bei perfekten Bedingungen nahmen die Radsportler die gewählte Strecke motiviert in Angriff. Jürgen Zehentmeier, Mario Höller, Stefan Schmucker und Horst Exner Liesen sich es nicht nehmen die lange Schleife über 210 Km zu bewältigen.
Im Biergarten des Veranstalters ließ man den gelungenen Tag schließlich bei isotonischen Getränken gemütlich ausklingen. Einig waren sich die TSVler dass die Wendelsteinrundfahrt auch im kommenden Jahr wieder einen festen Platz im Kalender haben wird.
Text zum Bild: Die sechs Pedalritter sind bereit für den Start.
Mit freundlichen Grüßen
Paul Braun
Pressewart TSV Radsport
Starke Teamleistung, TSV Rennradler kämpfen sich auf Platz 5 beim 24 Stunden - Rennen in Kelheim
Johnny Hoogerland, der niederländische Ex-Radprofi, bekannt durch seine Starts bei der Tour de France und Davide Ghiotto, der Italienische Eisschnellauf - Olypiasieger und mehrfache Weltmeister wechselte für das Wochenende ebenfalls die Kufen gegen die Reifen und startete beim Race 24 Kelheim.
24 Stunden, kaum Schlaf, brennende Beine, und trotzdem ungebrochener Teamgeist. Beim 24 Stunden Radrennen in Kelheim zeigte das fünfköpfige Team des TSV einmal mehr, was Leidenschaft und Zusammenhalt bewirken können.
Um die 30 Grad am Tag und milde Temperaturen in der Nacht, stellten sich die Fahrer der anspruchsvollen Strecke und machten diese zu ihrer Herausforderung. Runde um Runde kämpften sie sich den Anstieg zur Befreiungshalle hinauf, bissen sich durch den Stausackerberg und hielten auf dem Rückweg über Essing bei Gegenwind unermüdlich das Tempo hoch. In der Wechselzone wurde jede Sekunde genutzt, jeder Wechsel saß. Ein perfekt eingespieltes Team. Am Ende standen beeindruckende 50 Runden (820 Km) auf dem Konto. Vor allem aber stand ein Ergebnis, auf das alle stolz sein konnten. Ein herausragender 5 Platz in der stark besetzten Masterklasse (24 Teams) Dabei ließen sie sogar große und namhafte Radclubs aus Stuttgart, Langquaid oder Dachau hinter sich. Hinter dieser erfolgreichen Leistung standen fünf Fahrer, die alles gegeben haben.
Lars Johansson, Hans Karber, Mario Höller, Jürgen Zehentmeier, Roderick Riquier.
Mit freundlichen Grüßen
Paul Braun
Pressewart TSV Radsport
Hitze und Höhenmeter, erfolgreicher German Cycling Radmarathon in Lupburg
Beim traditionsreichen Radmarathon im Oberpfälzer Jura gingen in diesem Jahr 1812 Teilnehmer an den Start. Insgesamt standen zwölf unterschiedlich anspruchsvolle Strecken zur Auswahl , von sportlich ambitioniert bis hin zur echten Herausforderung für Ausdauerfahrer.
Auch das Mainburger Radsport Team war vertreten und stellte sich den langen Distanzen von 160 Kilometern mit 1.700 Höhenmetern sowie 206 Kilometern mit 2.400 Höhenmetern.
Der Startschuss fiel bereits um 6 Uhr morgens bei zunächst noch angenehmen Temperaturen. Doch bereits ab etwa 9 Uhr wurde es für die Radsportler zunehmend anspruchsvoll. Die Temperaturen kletterten im Laufe des Tages auf bis zu 36 Grad Celsius, was den Teilnehmern alles abverlangte.
Trotz der Hitze verlief die Veranstaltung reibungslos. Die Strecke durch den landschaftlich reizvollen Oberpfälzer Jura war hervorragend ausgeschildert, und auch die Verpflegungsstationen entlang der Route wurden von den Teilnehmern ausdrücklich gelobt.
Die Mainburger Pedalritter erreichten gegen 14.30 Uhr das Ziel , erschöpft aber zufrieden nach einem langen und kräftezehrenden Tag im Sattel.
Der Radmarathon in Lupburg bestätigte einmal mehr seinen Ruf als top organisierte Veranstaltung mit sportlich anspruchsvollem Profil und hoher Teilnehmerzufriedenheit ,selbst bei extremen Bedingungen.
Mit freundlichen Grüßen
Pressewart TSV Radsport
Paul Braun
Feriensportfest 2026 Langquaid
Langquaid, 22.August 2026: Auch in 2026 fand sich Mainburg mit mehreren AthletInnen beim Feriensportfest in Langquaid ein. Dies waren bei den U14 Christina Rieger und Max Wegerhoff, bei den Männern Tobias und Christian Blaha sowie Vincent Limpens.
U14
Max machte den Anfang mit 75m und erreichte mit 11,56s eine neue PB. Den Weitsprung konnte er mit 3,96m für sich entscheiden, war aber nicht ganz glücklich, da er auch hier gerne eine neue PB erreicht hätte. Das gelang ihm dann allerings wieder bei der letzten Disziplin, 800m, mit 2:53,14 min. Christina trat bei den älteren Mädels an, da sie sich schon für die nächste Saison auf die dann anstehenden 100m vorbereiten wollte und gewann souverän mit 14,21s - nur knapp über PB.
von Bernd Meister
Männer
Die Sprinter der Altersklasse Männer des TSV 1861 Mainburg präsentierten sich bei den 100 m geschlossen stark: Vincent Limpens, Christian Blaha und Tobias Blaha gingen gemeinsam in einem Lauf an den Start und belegten am Ende die Plätze eins bis drei.
Vincent Limpens erwischte einen guten Start und kam zunächst gut aus den Blöcken. In der Beschleunigungsphase unterlief ihm jedoch ein deutlicher Stolperer, der wertvolle Zeit kostete. Trotzdem sprintete er in 11,35 Sekunden ins Ziel und sicherte sich damit den ersten Platz.
Tobias Blaha lief 11,81 Sekunden und belegte Rang zwei. Bis etwa 50 Meter konnte er mit Vincent gut mithalten, danach fehlte der nötige Druck für die Endphase.
Christian Blaha komplettierte mit 12,17 Sekunden das Mainburger Podium. Damit gingen die ersten drei Plätze geschlossen an die Athleten des TSV 1861 Mainburg.
Kurzfristig erhielten Christian und Tobias anschließend noch die Möglichkeit zu einem weiteren 100-Meter-Lauf gemeinsam mit einem Athleten aus Regensburg. Diese Chance nutzten beide: Tobias verbesserte sich auf 11,72 Sekunden, Christian steigerte sich auf 12,07 Sekunden. Dabei herrschten allerdings mit +2,7 m/s deutlich zu starke Rückenwindbedingungen, sodass die Zeiten nicht bestenlistenfähig sind.
Tobias Blaha
Platz 3 für Vincent bei den „Landesoffenen Volksfestwettkämpfen“ in Dachau
Bei den „Landesoffenen Volksfestwettkämpfen“ in Dachau nahmen Vincent Limpens, Christian Blaha und Tobias Blaha für den TSV 1861 Mainburg teil.
Dachau, 15.August 2026: Vincent Limpens qualifizierte sich in seinem Vorlauf über 100 Meter mit einer Zeit von 11,40 Sekunden für das Finale. Dort steigerte er sich nochmal deutlich und lief in 11,23 Sekunden auf einen starken dritten Platz. Zwei Finalteilnehmer schieden bei zwei Startversuchen aufgrund von Fehlstarts aus. Über 200 Meter machte sich anschließend die Hitze und Belastung bemerkbar. Mit einer Zeit von 23,00 Sekunden belegte Vincent den vierten Platz, nur 1/100 hinter Platz 3.
Nach rund zwei Jahren Wettkampfpause kehrte Christian Blaha über 100 Meter zurück. Trotz des nur kurzen Wiedereinstiegs beim Training lief er solide 12,23 Sekunden. Im Weitsprung kam Christian auf 5,88 Meter und war mit diesem Ergebnis sehr zufrieden.
Tobias Blaha lief die 100 Meter in 11,97 Sekunden. Dabei hatte er mit starkem Gegenwind von - 2,7 m/s zu kämpfen, welcher eine schnellere Zeit und eine Finalqualifikation (bis 11,86) verhinderte. Den Weitsprung musste Tobias aufgrund von Achillessehnenproblemen vorzeitig abbrechen.
von Tobias Blaha

Tanzworkshop für Singles und Paare
Auf dem Parkett eine schlechte Figur abgeben? Nicht mit uns!
Single- und Paartanzworkshop für Anfänger, Auffrischer und Wiedereinsteiger
Das Tanzbein schwingen? Aber ihr wißt nicht genau wie? Ob mit oder ohne Partner, als Pärchen, als zwei Freundinnen oder Freunde oder eben erstmal für Dich selbst? Dann kommt zu uns! Wir kümmern uns darum, dass ihr keine schlechte Figur auf dem Parkett abgebt! Ein Tanzpartner findet sich dann schon! Vor allem: Männer, traut euch!
Zu den beliebtesten Standard- und Lateintänzen Langsamer Walzer, Wiener Walzer, DiscoFox, Cha Cha Cha und Rumba werden Grundschritte und kleine Figurenfolgen in einfachen Lektionen neu gelernt oder wiederaufgefrischt. Natürlich können in Absprache auch alle anderen Tänze des Welt-Tanzprogramms probiert werden oder Modetänze wie z. B. die Salsa!
Wir treffen uns zum ersten Übungsabend am Sonntag, 20. September 2026
um 16.30 Uhr in der TSV-Turnhalle, Am Gabis 1, Mainburg, danach jeweils ab 17.00 Uhr.
Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe (weiche Sohle, keine Ledersohle!) mitbringen.
Einheiten: 6 Abende mit je 1 Stunde
Level: Anfänger, Auffrischer & Wiedereinsteiger, keine Vorkenntnisse erforderlich
Tag: jeweils Sonntag von 17.00 bis 18.00 Uhr (erster Abend ab 16.30 Uhr)
Termine: 20.09. / 27.09. / 04.10. / 11.10. / 18.10. / 25.10.2026
in der TSV-Turnhalle, Am Gabis 1, 84048 Mainburg
Leitung: Übungsleiter der Tanzsportabteilung im TSV Mainburg
Organisation: TSV 1861 Mainburg e. V., Abteilung Tanzen
Kosten: TSV-Mitglieder: € 65,00 / Person
Nicht-TSV-Mitglieder: € 75,00 / Person
weitere Infos unter: Tel. 08753 / 574 oder in der Ausschreibung
Katharina Berger holt bei den Bayerischen Meisterschaften den Titel im Diskus
Aichach, 18./19. Juli 2026: Insgesamt waren 4 Mainburger AthletInnen auf den Bayerischen Meisterschaften U23/U20/U16 in Aichach dabei. Vitus Gerzer(U20) und bei den Mädels Julia Habel, Hannah Wittmann, und Katharina Berger, alle 3 W14. Vitus konnte sich im Vorfeld für die 100m qualifizieren, Katharina qualifizierte sich bei den Niederbayerischen Meisterschaften am vergangenen Wochenende für Diskus und Kugel. Julia konnte sich für 80m Hürden qualifizieren und Hannah qualifizierte sich gleich in 5 Disziplinen, 100m, 80m Hürden, Weitsprung, Hochsprung und Stabhochsprung.
Bei den W14 konnte Katharina ihre persönliche Bestleistung(PB) beim Diskus verbessern, auf 33,88m, was auch die Siegerweite war! Bayerische Meisterin! Bei Kugel blieb sie mit 9,66m knapp unter PB und belegte Platz 9. Hannah und Julia verletzten sich beide vor ~6 Wochen und es hing in der Schwebe, ob sie überhaupt würden antreten können. Die Zeichen standen sehr schlecht, so meldeten wir Hannah nur bei 100m, Stabhochsprung und Weitsprung. Bei Julia sah es noch schlechter aus. Aber wir meldeten sie und vereinbarten, dass wir direkt vor dem Start entscheiden würden, ob sie laufen würde oder nicht. Schweren Herzens entschieden wir am Sonntag um 13:15h, dass sie nicht starten würde. Hannah startete in allen drei gemeldeten Disziplinen. Aber 6 Wochen ohne Training, dazu noch nicht ganz erholt, schlug sich natürlich in den Leistungen nieder – diese waren zwar erwartbar, aber Hannah war natürlich enttäuscht. Wobei sich ein 6. Platz im Stabhochsprung, ein 8.Platz im Weitsprung und 13,52s über 100m – nur 12 hundertstel Sekunden über PB – durchaus sehen lassen können!
Vitus zeigte bei der Bayerischen Meisterschaft U20 überzeugende Leistungen über 100 m. Im Vorlauf über die Sprintdistanz lief er starke 11,39 Sekunden und qualifizierte sich damit für den Zwischenlauf. Dort erzielte er mit 11,57 Sekunden erneut eine gute Zeit bei etwas schlechteren Windbedingungen und konnte sich als 13 leider nicht für das Finale qualifizieren.
Als Athlet des jüngeren Jahrgangs (2008) belegte Vitus in seinem Jahrgang den 6. Platz. Damit hat er im kommenden Jahr erneut eine sehr gute Chance, den Sprung ins Finale der Bayerischen Meisterschaft U20 zu schaffen.
Mit einer Verbesserung von mehr als einer halben Sekunde zu seiner letztjährigen Bestzeit auf 100 m blickt Vitus zuversichtlich auf die nächste Saison.
Alles in allem waren diese Meisterschaften durchwachsen. Im Einzelnen zum Einen sehr schön. Sowohl für Vitus, Katharina und Julia war es jeweils die erste Teilnahme an den Bayerischen Meisterschaften. Für Katharina ein glänzender Einstand, auch für Vitus eine sehr gute Platzierung. Weniger schön waren die Ergebnisse für Hannah, und auch, dass sie nicht in allen Disziplinen antreten konnte. Am Schlimmsten waren die verpassten 80m Hürden für Julia, zumal sie sich in dieser Disziplin in den letzten 3 Monaten unglaublich verbessern konnte. Bleibt zu hoffen, dass die nächste Saison verletzungsfrei bis zum Ende bleiben wird.
von Bernd Meister
Mainburger Judo Jugend überzeugt beim Kyu Graduierungslehrgang in Abensberg
Am 19. Juli 2026 nahm eine Gruppe der Mainburger U18‑Judoka erfolgreich am Kyu‑Graduierungslehrgang in Abensberg teil. In kürzester Zeit haben sich alle auf den Lehrgang vorbereitet und in der Prüfung ihr technisches Können und ihren Einsatz gezeigt.
Unter den Augen des Bezirksbeauftragten Hossein Meknatgoo präsentierten die Teilnehmenden überzeugende Leistungen und konnten neue Kyu‑Grade erreichen. Den 2. Kyu (Blau) erwarb Lea Fischbäck, während Lena De Meulemeester, Matthias Limmer, Maximilian Ehrmaier und Johannes Winkler den 1. Kyu (Braun) erreichten. Die Gruppe zeigte insgesamt eine konzentrierte und saubere Ausführung der geforderten Techniken und bestätigte damit die kontinuierliche Entwicklung der Mainburger Nachwuchsjudoka.
Die neuen Kyu‑Grade spiegeln das Engagement der Jugendlichen und die verlässliche Trainingsarbeit in der Judoabteilung wider und geben einen Ausblick auf die kommenden sportlichen Herausforderungen.
Kampfgeist in München: Julia Fenzl überzeugt beim „Raffa dama“-Turnier
Manchmal schreibt der Sport seine eigenen Geschichten – und Julia Fenzl hat beim Judo Nachwuchsturnier „Raffa‑dama“ für die Altersklasse U9 in München eine besonders schöne davon erlebt. Obwohl sie an diesem Tag nur einen Gegner hatte, entwickelte sich ihr Wettkampf zu einer kleinen Dramaturgie aus Spannung, Kampfgeist und beeindruckender Entwicklung.
Der erste Kampf war ein zähes Ringen zweier junger Judoka, die sich nichts schenkten. Beide versuchten immer wieder Beinfeger, tasteten sich heran, suchten nach einer Lücke. Am Ende stand ein gerechtes Unentschieden – ein Auftakt, der versprach, dass dieser Zweikampf noch nicht entschieden war.
Im zweiten Durchgang geriet Julia nach etwa eineinhalb Minuten in einen sauber ausgeführten O‑goshi, der ihrer Gegnerin den Ippon und damit den Sieg brachte. Eine Niederlage, die schmerzt, aber auch motiviert.
Und Julia ließ sich motivieren. Mit neuem Mut und klarem Fokus ging sie in den dritten Kampf. Wieder suchte sie den Beinfeger – diesmal mit Erfolg. Ein präziser Ansatz, ein sauberer Wurf, ein Waza‑ari. Diesen Vorsprung verteidigte sie mit großem Herz und kluger Technik bis zum Schluss.
Am Ende dieses ungewöhnlichen Drei‑Kämpfe‑Duells stand Julia Fenzl ganz oben auf dem Podest: 1. Platz.
Ein Ergebnis, das zeigt, wie viel Kampfgeist, Lernbereitschaft und Wille in ihr steckt. Ein kleiner Wettkampf, ein großer Moment.

Tobias Blaha bei den Deutschen Masters-Meisterschaften der Leichtathletik in Mönchengladbach mit Silbermedaille in der Staffel
Mönchengladbach , 17.Juli 2026, bei den Deutschen Masters-Meisterschaften der Leichtathletik in Mönchengladbach ging Tobias Blaha in der Altersklasse M35 über 100 Meter sowie mit der 4x100-Meter-Staffel an den Start.
Der 100-Meter-Wettbewerb war zunächst von ungewöhnlichen Startproblemen geprägt. Aufgrund von Schwierigkeiten mit der Lautsprecheranlage kam es zu zwei Fehlstarts, bei denen sowohl Tobias Blaha als auch sein Nebenmann auf Bahn 8 eine Verwarnung erhielten. Der dritte Start verlief schließlich problemlos und das Rennen konnte regulär ausgetragen werden.
Der Leichtathlet vom TSV 1861 Mainburg erwischte einen guten Beginn und lag in der ersten Rennhälfte noch in unmittelbarer Tuchfühlung zu den Podestplätzen. Aufgrund seines noch bestehenden Trainingsrückstands nach einer langwierigen Verletzung musste er jedoch auf den letzten 40 Metern etwas abreißen lassen. Am Ende sprintete er in 11,74 Sekunden ins Ziel und belegte damit den 12. Platz.
Noch erfolgreicher verlief der Einsatz mit der 4x100-Meter-Staffel der Startgemeinschaft „Südbayern Express“ gemeinsam mit den schwäbischen Vereinen aus Schwabmünchen und Friedberg. Das Quartett überzeugte mit sicheren Wechseln und erreichte in 46,09 Sekunden den zweiten Platz. Mit der besten Meldezeit angereist, musste sich die Staffel letztlich den Läufern aus Aachen geschlagen geben, die läuferisch und vor allem mit besonders guten Wechseln an diesem Tag überlegen waren.
von Tobias Blaha
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