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TSV 1861 Mainburg e.V.
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Deine Vereinsnews
6 Mainburger Athleten bei den Bezirksmeisterschaften Block in Landshut
Landshut 3. Mai 2026: Insgesamt nahmen 3 Athletinnen der U16 und 2Athleten und eine Athletin der U14 bei den Bezirksmeisterschaften teil.
Für die beiden m12 Jungs waren es die ersten Bezirksmeisterschaften überhaupt. Beide, Benedikt Schwarzenberger und Max Wegerhoff, nahmen im Block Lauf teil – dessen Disziplinen sind 75m, 60m Hürden, Weitsprung, Ballwurf und 800m. Gleich im ersten Wettkampf ein Doppelsieg der Mainburger! Max belegte mit 1656 Punkten Platz 1 und Benedikt mit 1594 Punkten Platz 2. Die Leistungen im Einzelnen: Max: 75m – 11,66s(PB), 60m Hürden – 13,24s(PB), Weitsprung – 4,17m(PB), Ballwurf – 30,50m(PB), 800m – 2:56,22min(PB). Benedikt: 75m – 12,40s(PB), 60m Hürden – 12,07s(PB), Weitsprung – 3,49m, Ballwurf – 34,50m(PB), 800m – 3:04,05min(PB). Ebenso war dies der Einstand für w13 Isabella Grüner beim Block Sprint/Sprung. Hier stehen die Disziplinen 75m, 60m Hürden, Weitsprung, Hochsprung und Speer an. Platz 5 mit 1953 Punkten. Die Leistungen im Einzelnen: 75m – 11,80s, 60m Hürden – 12,05s(PB), Weitsprung – 3,81m, Hochsprung – 1,27m(PB), Speerwurf - 20,20m(PB). Bei den w14 traten Hannah Wittmann und Julia Habel an, beim Block Sprung Sprint/Sprung resp. Block Lauf. Hannah war eigentlich gesetzt für mindestens Platz 2, evtl. sogar Platz 1. Leider schlug der Weitsprung-Anlauf Teufel wieder zu, wie schon so oft bei fast allen Athleten. Sie konnte nicht annähernd ihre Bestmarke von 5,08m erreichen und verschenkte so ca. 250-300 Punkte. Trotzdem erreichte sie noch mit 2184 Punkten Platz 8 – ärgerte sich aber, zu Recht, sehr. Aber, hier gilt, abhaken, Blick nach vorne. Denn, das Problem ist der Einfluß auf die anderen Disziplinen. Weitsprung war die erste Disziplin und die Motivation für die nachfolgenden Disziplinen war nur noch suboptimal. Ihre Leistungen im Einzelnen: 100m – 13,38s(PB) – 80m Hürden – 13,94s, Weitsprung – nun ja, Hochsprung – 1,45m(PBE), Speer – 17,18m. Auch Julia Habel überraschte, allerdings in die andere Richtung. Julia errang recht überraschend den Titel. Überraschung, da wir wußten, dass mindestens eine andere Athletin bislang immer stärker war. Platz 1 mit 2213 Punkten. Dies bedeutet zudem A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften! Die Leistungen im Einzelnen: 100m – 13,96s(PB), 80m Hürden – 13,18s(PB und ebenfalls A-Qualifiakation für die Bayerischen Meisterschaften!), Weitsprung – 4,19m(PB), Ballwurf – 30,00m(PB), 2000m – 8:50,75min. Lisa-Marie Stanglmair: Gold mit 2500 Punkten. 100m/13,17s, 80m Hürden/12,43s, Weit/4,64m, Hoch/1,45m Speer/20,26m.
von Bernd Meister
Mainburg mit 20 Athleten sehr erfolgreich bei den Kreismeisterschaften in Vilsbiburg
Vilsbiburg 1. Mai 2026: Insgesamt nahmen 20 Athletinnen und Athleten aus den Altersklassen U12, U14 und U16 bei den Kreismeisterschaften teil.
U14/U16: 12 x Gold – 12 x Silber – 5 x Bronze
Die beiden Jungs schlugen sich bei den m12 sehr gut. Benedikt Schwarzenberger errang mit 1,25m im Hochsprung (neue persönliche Bestleistung), mit 12,55s(PB) über 60m Hürden und 22,83m im Speerwurf(PB) jeweils Silber. Mit 3,69m sprang er im Weitsprung auf Platz 5 und mit 13,01s(PB) über 75m erreichte er Platz 10. Max Wegerhoff gewann mit 4,03m im Weitsprung Silber, 11,86s(PB) über 75m und 1,20m(PB) im Hochsprung brachten jeweils die Bronze Medaille und 13,34s(PB) über 60m Hürden und 16,32m im Speerwurf reichten für den jeweils 5. Platz. Bei den w13 konnte Nelly Drechsler mit 22,98m(PB) und 5,17m(PB) beim Kugelstoßen jeweils die Silbermedaille holen, mit 3,55m im Weitsprung erreichte sie Platz 8 und mit 12,80s(PB) über 75m erreichte sie Platz 9. Christina Rieger trat bei 75m und Weitsprung an. Sie errang in beiden Disziplinen Silber, 75m in 11,06s(PB), Weitsprung 4,13m(PB). Simone Wagner trat ebenfalls bei 75m und Weitsprung an, Bronze für 11,29s(PB) über 75m, Platz 5 beim Weitsprung. Isabella Grüner trat zusätzlich über 60m Hürden an. 12,14s(PB) über 60m Hürden ergab Platz 4, ebenfalls Platz 4 mit 4,00m im Weitsprung und über 75m mit 11,74s Platz 6.
U16: Aurora Strobel holte im Speerwurf mit 23,63m(PB) Gold. Katharina Berger holte beim Kugelstoßen mit 9,12m Gold, beim Speerwurf mit 17,54m Bronze und kam im Weitsprung mit 3,38m(PB) auf Platz 7. Julia Habel konnte 3 Mal Silber verbuchen. Über 80m Hürden in 13,79s(PB), mit 1,30m(PB) im Hochsprung und mit 4,08m im Weitsprung. 14,18s(PB) über 100m reichten für Bronze und mit 5,97m(PB) sicherte sie sich Platz 4. Hannah Wittmann holte 5 Gold- und eine Silbermedaille. Gold mit 13,51s über 100m, mit 13,59s(PB) über 80m Hürden, mit 5,05m im Weitsprung und mit 1,42m im Hochsprung. Silber gab es im Speerwurf mit 19,17(PB). Lisa-Marie Stanglmair: 100m – 13,21s - Gold, 80m Hürden – 12,85s - Gold, Weitsprung – 4,66m – Gold, Hoch – 1,45m – Gold, Speer 21,72m - Gold. Last but not least holten die Mainburger Gold in der 4x100m Staffel mit 54,39s. Diese Zeit bedeutet auxch die A-Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften - Habel-Strobel-Wittmann-Stanglmaier.
von Bernd Meister
U12: 2 x Gold – 2 x Silber – 1 x Bronze
Aus der Trainingsgruppe der U12 traten 9 Leichtathletinnen an. In der Altersgruppe W10 (Jg 2016) starteten Franziska Reiser, Emilia Jovanovic und Eva Inderst zu ihrem ersten Kreisbestenwettkampf. Ihre erste Disziplin war der 80g Schlagball. Die Franzi holte mit einem Wurf von 24,50 m die Bronzemedaille, Eva rangierte einen Platz dahinter mit 21m und Emilia warf 16,50 m (Platz 9). Im 50 m Sprint lief Franzi 8,97 sec (5. Platz), Eva 9,41 sec (9.Platz) und Emilia lag mit 9,74 sec etwas dahinter. Beim Weitsprung war der Anlauf die erste Herausforderung. Obwohl im Training eingestellt, passte er beim Wettkampf nicht so ganz. Aber nach ein paar Probesprüngen legte alle drei gültige Sprünge hin. Franziska 3,22 m (6.Platz), Eva 3,11m (8. Platz) und Emilia 2,74 m (12. Platz).
In der W12 (Jg 2015) traten Elisa Habel, Anna-Lena Stanglmair, Korina Jursic, Sophia Heckmeier, T Emma Mirlach und Katharina Neubauer an. Korina war mit 8,35 sec die Schnellste im Mainburger W11 Team und holte Bronze, Es folgten mit 8,69 sec Emma (7.Platz) und etwas dahinter mit 8,72 sec Elisa, mit 8,78 sec Anna-Lena, 9,33 und 9,48 sec brauchten Katharina und Sophia. Einen riesigen Satz im Weitsprung legte Korina mit 4,10 m hin, was ihr die Goldmedaille einbrachte. Wie stark die Sprungleistungen der W11er Mädchen war, zeigte sich, dass Elisa mit 3,44 m bereits auf Platz 9 rangierte. Emma kam mit 3,28 m auf Rang 11, 3,20 m sprang Anna-Lena und war damit gar nicht zufrieden. Aber es gibt einfach Tage, wo es nicht so läuft. 3,12 m schaffte Katharina und 2,75 m Sophia. Beste Schlagball-Werferin der Mainburger W11 war Katharina mit erstaunlichen 35 m, was ihr die Silbermedaille einbrachte. Ebenfalls mit persönlichen Bestleistungen über Weiten von 30 m blieben Elisa mit 33 m (4.Platz) und Anna-Lena mit 32m (5. Platz). Korina hat sich inzwischen auch stark im Wurf verbessert (24,5 m, 8. Platz), Emma warf 20m und ebenso Sophia, die damit ihr persönliches Ziel von 20 m erreicht hat (super!).
Abschluss waren die 4x50m Staffeln. Die sind immer am meisten begehrt. In der U12 konnten wir 2 Staffeln stellen. Wegen 9 Mädchen in dieser Altersgruppe konnte eine leider nicht antreten. Die beiden Staffeln waren sehr erfolgreich. Staffel 1 (Anna-Lena Stanglmair, Katharina Neubauer, Elisa Habel, Korina Jursic) holte Gold mit 33,60 sec, Silber ging an Mainburg 2 mit Emma Mirlach, Emilia Jovanovic, Sophia Heckmeier und Franziska Reiser als Schlussläuferin in 35,36 sec.
Es war für die „Mädels ein erfolgreicher Wettkampf mit sehr guten Leistungen, obwohl doch erst die Freiluftsaison gestartet ist und die Athletinnen erst seit den Osterferien im Freien trainieren.
von Ruth Kittsteiner-Eberle
Leichtathleten und Leichtathletinnen neu eingekleidet
April 2026: Unser Dank geht an die Unterstützer Grüner Omnibusse, RMM Mainburg und JR Marketing Services Joachim Remmel.
2026 war es wieder an der Zeit, diverse Sportbekleidung für die Leichtathleten der unteren Jahrgänge U10, U12, U14 und U16 anzuschaffen. Wie üblich, zur Entlastung aller, suchten wir wieder Unterstützung und konnten auch 3 Sponsoren gewinnen. Wir konnten wieder Firma Grüner Omnibusse GmbH gewinnen, sie prangt auf den T-Shirts und den Trikots bzw. den Tops. Ebenfalls wiederholter Sponsor, Firma RRM Mainburg, ist wieder auf den Hoodies zu sehen und erstmaliger Sponsor (der die Kleidung auch lieferte) ist JR Marketing Services Joachim Remmel. Er ist in Klein auf allen Ärmeln der T-Shirts und Hoodies mit dabei.
Wir sind froh, dass wir inzwischen ein einheitliches Bild auf Wettkämpfen abgeben, nicht zuletzt Dank der Sponsoren. So zuletzt geschehen bei den Kreismeisterschaften in Vilsbiburg, wo 25 Athleten und Athletinnen sehr erfolgreich antraten.
Wir, alle Athletinnen und Athleten und das gesamte Trainerteam bedanken uns vielmals für die Unterstützung – ohne würden wir uns sehr schwer tun, in unserem Budget ist Kleidung nicht vorgesehen, so ist uns diese Unterstützung immer eine sehr große Hilfe.
Jürgen Altwasser beim Rudolf-Liebisch-Gedächtniswerfertag in Röttenbach
Röttenbach, 25. April 2026: Beim 19. Rudolf-Liebisch-Gedächtniswerfertag in Röttenbach im Fränkischen Seenland trat Jürgen Altwasser in der Altersklasse M60 im Kugelstoßen an. Insgesamt nahmen rund 75 Athletinnen und Athleten an der Veranstaltung teil.
Nach seinem Saisoneinstieg in Regensburg, bei dem er mit 7,39 Metern erstmals seit über 35 Jahren wieder einen Wettkampf in dieser Disziplin bestritt, konnte er sich in Röttenbach deutlich steigern. Mit einer Weite von 9,33 Metern sicherte er sich den dritten Platz.
Als nächstes Ziel hat er sich die Teilnahme an den Bayerischen Masters-Meisterschaften Anfang Juli 2026 in Aschaffenburg gesetzt.
von Bernd Meister
Erfolgreicher Auftakt: TSV Mainburg startet mit zwei Siegen in die Bezirksliga
Mit einem Kampftag voller Emotionen, Überraschungen und packender Duelle eröffnete die Herrenmannschaft des TSV Mainburg am 25. April 2026 die neue Saison der Judo Bezirksliga Niederbayern. Gastgeber TSV Mitterfels bot den perfekten Rahmen für einen Auftakt, der alles enthielt, was Judo ausmacht: Technik, Wille, Teamgeist – und jede Menge Spannung.
TSV Mainburg – TSV Deggendorf: Ein Auftakt voller Wendungen (2:3, UB 20:27)
Gleich der erste Mannschaftskampf zeigte, dass die Saison kein Spaziergang werden würde. In der Klasse –73 kg erwischte Johannes Winkler, der mit 15 Jahren (Jahrgang 2010) sein Debüt bei den Herren gab, einen schlechten Start: Nach nur zehn Sekunden entschied ein blitzschneller Kata-guruma des Deggendorfers den Kampf.
Jakob Rank lieferte anschließend ein wahres Kraftduell. Nach frühem Rückstand durch Soto-maki-komi kämpfte er sich mit einem eigenen Yuko zurück, musste sich aber kurz vor Schluss nach einem Waza-ari geschlagen geben. Dann kam Artur Fuhrmann – und wie! Nach nur 20 Sekunden verwandelte er einen Stand‑Boden‑Übergang in eine saubere Sankaku-Technik, zwang den Gegner zur Aufgabe und holte den ersten Punkt für Mainburg. Gerard Algueró hatte es dagegen schwer: Zwei Shidos wegen Inaktivität und ein weiterer für unerlaubtes Greifen ließen ihm kaum Spielraum. Die Niederlage war nicht mehr abzuwenden. Zum Abschluss zeigte Simon Glockner seine Klasse: Erst Waza-ari durch Gegendreher, dann in der Schlussphase die entscheidende Technik zum Ippon – ein sehenswerter Sieg, der jedoch die knappe 2:3 Niederlage nicht verhindern konnte.
TSV Mainburg – FC Hohenthann: Kampfgeist wird belohnt (3:2, UB 25:20)
Gegen Hohenthann zeigte die Mannschaft Moral. Johannes Winkler startete stark mit einem Waza-ari durch Ko-soto-gake. Ein weiterer Konter hätte fast die Vorentscheidung gebracht, wurde aber nicht gewertet. Stattdessen gelang dem Gegner der Haltegriff zum Ausgleich und später der entscheidende Wurf.
Jakob Rank machte es besser: Nach vielen intensiven Angriffen setzte er schließlich einen kraftvollen Uchi-mata – Ippon und Ausgleich. Artur Fuhrmann dominierte seinen Kampf mit zwei Yuko und einem Waza-ari und brachte Mainburg über die Kampfzeit in Führung. Gerard Algueró erwischte erneut einen schweren Gegner. Ein Hüftwurf brachte den ersten Waza-ari gegen ihn, ein gekonterter Angriff den zweiten – Niederlage.
Beim Stand von 2:2 lag die Verantwortung auf Sergej Lenz. Und er lieferte: Erst Waza-ari durch Uchi-mata, dann ein traumhafter Sumi-gaeshi, der zum Ippon führte. Diese Aktion wurde von vielen als „Technik des Tages“ gefeiert. Sieg für Sergej, Sieg für Mainburg.
TSV Mitterfels – TSV Mainburg: Ein 5:0 Feuerwerk (UB 0:50)
Im dritten Mannschaftskampf zeigte Mainburg seine ganze Klasse – und ließ dem Gastgeber keine Chance. Jakob Rank eröffnete mit einem tiefen Ippon-seoi-nage nach Lehrbuch. Johannes Winkler legte nach und drehte in letzter Sekunde einen gegnerischen Angriff mit Ko-soto-gake zum Sieg. Damit bewies der Youngster, dass er sich nicht verstecken muss und bereits jetzt auf Augenhöhe mit den Erwachsenen kämpfen kann. Stefan Grunst konterte zweimal stark und holte mit zwei Waza-ari-Wertungen vorzeitig den dritten Punkt. Gerard Algueró zeigte seine beste Tagesform und siegte souverän mit Ko-soto-gake. Zum Abschluss musste Simon Glockner kurz zittern, nachdem er über das Bein des Gegners stolperte und Waza-ari kassierte. Doch er blieb cool und setzte eine wunderschöne Ko-soto-gari Technik zum Ippon – der perfekte Schlusspunkt eines perfekten Mannschaftskampfes.
Mit zwei Siegen aus drei Begegnungen startet der TSV Mainburg stark in die Bezirksliga 2026 und sichert sich einen hervorragenden zweiten Tabellenplatz. Die Formkurve zeigt klar nach oben – und die Mannschaft hat noch lange nicht ihr Limit erreicht.
Der 2. Kampftag folgt am 10. Mai 2026 in Hohenthann, bevor am 4. Juli 2026 das große Heimfinale in Mainburg steigt. Spätestens dort wollen die Mainburger Judoka an ihre Erfolge der letzten beiden Jahre anknüpfen – und das heiß ersehnte Triple perfekt machen.
Die Fans dürfen sich auf eine spannende Saison freuen. Die Mannschaft ist bereit. Und sie hat noch Großes vor.

Die Mainburger Judoka mit Prüfer Rudi Bauer
Mainburger Judoka bestehen Graduierung zu Grün, Blau und Braun mit Bravour
Am 19. April 2026 nahmen vier Judoka des TSV Mainburg am Kyu‑Graduierungslehrgang mit anschließender Prüfung in Hohenthann teil. Mit dabei waren Maximilian Ehrmaier, Linus Fischbäck, Valentin Merkhoffer und Johannes Winkler.
Der Lehrgang umfasste die relevanten Stand‑ und Bodentechniken für höhere Kyu‑Grade. Zusätzlich musste Valentin Merkhoffer für den 1. Kyu (Braungurt) zehn Kata‑Techniken demonstrieren – eine besondere Herausforderung, die höchste Präzision und saubere Ausführung von ihm und Uke Maximilian Ehrmaier verlangt.
Die Mainburger zeigten durchwegs starke Leistungen. Die intensive Vorbereitung im regulären Training sowie in den Sondertrainingseinheiten machte sich deutlich bemerkbar. Alle vier Athleten überzeugten die Prüfer mit konzentriertem Arbeiten, technischem Verständnis und sicherer Umsetzung.
Herzlichen Glückwunsch an die neuen Kyu-Grade des TSV Mainburg:
Linus Fischbäck (3. Kyu, Grün), Maximilian Ehrmaier (2. Kyu, Blau), Johannes Winkler (2. Kyu, Blau), Valentin Merkhoffer (1. Kyu, Braun)
Gemeinsam auf der Matte – Tageslehrgang der U13/U15/U18 in Gangkofen
Am 18. April 2026 füllte sich die Turnhalle des TSV Gangkofen mit gespannter Erwartung, frischem Tatendrang und einer ordentlichen Portion Judogeist. Die Bezirksjugendleitung unter Markus Meisl hatte zum zweiten Tageslehrgang der Altersklassen U13, U15 und U18 geladen – und rund 50 junge Judoka aus dem Bezirk folgten dem Ruf.
Auch der TSV Mainburg war mit einer engagierten Gruppe vertreten, begleitet von Trainer Alexander Hauf, der seine Schützlinge durch den Lehrgang führte: Illia Dolhopiatov, Veronika Hobmaier, Emilia Jovanović, Tianna Kempf, Michael Meier, Sophie Penker, Kacper Sekieta, Viktoria Sekieta, Leon Verrando und Elisa Wild.
Bezirkstrainer Wolfram Attenberger präsentierte den Teilnehmenden einen abwechslungsreichen Trainingsstrauß, der sowohl die Grundlagen als auch anspruchsvollere Elemente abdeckte. Im Stand zeigte er seine Variante des O-Goshi, gefolgt von einer präzisen Hinführung zu Tani-otoshi, die viele der jungen Athletinnen und Athleten sofort ausprobieren wollten.
Im Boden knüpfte Attenberger an den ersten Tageslehrgang in Hohentann an: Die dort geübte Sankaku-Technik wurde erneut aufgegriffen – diesmal mit einer Ausführung aus der seitlichen Bankposition. Ergänzt wurde das Programm durch spielerische Sequenzen und zahlreiche Randoris, die den Judoka reichlich Gelegenheit boten, sich mit neuen Partnern zu messen und das Gelernte direkt umzusetzen.
Die Atmosphäre war geprägt von Konzentration, Fairness und dem gemeinsamen Ziel, sich weiterzuentwickeln. Man spürte, wie die Motivation von Matte zu Matte übersprang.
Der TSV Gangkofen sorgte als Ausrichter nicht nur für einen reibungslosen Ablauf, sondern auch für das leibliche Wohl der Teilnehmenden. Getränke und ein vielseitiges Mittagsbuffet boten die nötige Energie, um auch die zweite Trainingseinheit mit voller Kraft anzugehen.
Der Tageslehrgang in Gangkofen war ein voller Erfolg – technisch anspruchsvoll, sportlich intensiv und menschlich bereichernd. Die Mainburger Judoka zeigten sich engagiert, lernfreudig und mit viel Teamgeist. Ein Tag, der Lust auf mehr macht und die Vorfreude auf kommende Lehrgänge weiter wachsen lässt.
wU16 verbringen eine Woche im Trainingslager in Ravenna
Lida Adriano 28. März 2026 – 4. April 2026: Beim diesjährigen Trainingslager in Ravenna nahmen 3 Mainburger U16 Athletinnen, Lisa-Marie Stanglmair(w15), Hannah Wittmann und Julia Habel, beide w14, teil.
Insgesamt waren 159 Teilnehmer gemeldet, der überwiegende Teil aus München und Umgebung, begleitet von einer kleinen Gruppe aus Niederbayern/Mainburg. Neben den 3 Athletinnen nahmen ihr Trainer Bernd Meister und Trainerassistentin Safiya Frass teil.
Anreise war am Samstag 28.März, Rückfahrt eine Woche später am 4.April. Auf dem Programm standen 10 Trainingseinheiten á 2:30 h mit jeweils 3 freien Nachmittagen. Dieses Jahr bestand unsere Gruppe aus 1 U14, 12 U16 und 2 U18, 2 Trainern und einer Trainerassistentin. Da die Planung der Örtlichkeiten am Samstag noch nicht komplett war, mußten wir beinahe täglich neu planen, was das Ganze etwas mühselig machte.
Die erste Einheit fand gleich am Samstag Nachmittag nach der Ankunft auf dem Programm. Da alle nach der langen Fahrt nicht wirklich fit waren, war diese Einheit recht kurz. Kurzes Kennenlernen und Vorstellen, dann 15 Dauerlauf am Strand mit anschließendem kurzen Koordinationsteil und abschließend 5 Steigerungen über knapp 80m. Dann folgte das Abendessen, auf welche sich alle schon gefreut hatten. Am Sonntag Morgen stand Hürdensprint im Stadion Ravenna Marina auf dem Programm. Am Nachmittag wurde Weitsprung Technik geübt. Montag morgen war Athletik am Strand angesagt, der Nachmittag war frei und die Mainburger verbrachten diesen in Ravenna. Dienstag Morgen waren wir wieder im Stadion und absolvierten eine Sprint Einheit. Außer Hannah und Lisa, die waren im Städtischen Stadion beim Stabhochsprung. Nachmittags waren alle wieder im Stadion Marina und übten Hochsprung Technik. Mittwoch morgens fanden wir uns im Pinienwald ein. Erst 30min Dauerlauf, dann Tempoläufe über 80m. Die Jungs hatten in der zweiten Hälfte der Einheit Diskus Unterricht. Für den Nachmittag war wieder ein Einkaufsbummel in der Romagna Shopping Mall vorgesehen. Am Donnerstag Morgen erfolgte eine zweite Einheit Hürdensprint, hauptsächlich Rhythmisierung, 5er Rhythmus und 3er Rhythmus über 3, 4, 5 und 7 Hürden. Am Nachmittag folgte eine 2. Einheit Weitsprung mit Schwerpunkt viele Sprünge. Die Jungs machten zum Schluß parallel wieder Diskus. In der letzten Einheit am Freitag Morgen stand noch einmal Hochsprung auf dem Programm, dieses Mal mit vielen Wettkampfsprüngen. Und Julia war im städtischen Stadion zum Stabhochsprung.
Auch dieses Jahr war es ein gelungenes Trainingslager. Leider war auch dieses Jahr das Wetter nicht optimal. Zwar trocken, aber sehr kühl, am Anfang sogar ziemlich kalt, unter 10°C, erst zum Donnerstag wurde es wärmer, am Freitag sogar 20°C warm.
Die Heimfahrt verlief problemlos, es herrschte nur geringer Verkehr. Lediglich eine Verzögerung mußten wir hinnehmen, da sich der Aufenthalt beim letzten Halt leider von 5min auf eine halbe Stunde verlängerte.
von Bernd Meister
„Einfache Sprache“ im Stadion am Freibad
Piktogramme als Nutzungsregeln für jeden verständlich
Unsachgemäße und zweckfremde Nutzung des städtischen Stadions am Freibad, dem Georg-Seidl-Stadion, war seit jeher ein Problem. Trotz gültiger Nutzungsverordnung der Stadt Mainburg wurde das Stadion auch als Picknick-Areal, Schischa-Treff und die Tartanbahn als Fahrstrecke für Fahrzeuge jeglicher Art missbraucht. Auch offenes Feuer durch Grillen und klimmende Zigarettenkippen stellen eine erhöhte Brandgefahr für die entflammbare Tartanbahn dar.
Nun wurden unter Regie der Leichtathletikabteilung des TSV, in Absprache mit dem Bauamt der Stadt Mainburg im Auftrag des 1. Bürgermeisters Helmut Fichtner die Nutzungsregeln auf Tafeln mit Piktogrammen dargestellt und an den Zugangsmöglichkeiten montiert. Dank der neuen, unmissverständlichen Beschilderung können sie Nutzer nun direkt und fundiert auf die geltenden Regeln hinweisen, um ein respektvolles Miteinander auf dem Sportgelände zu gewährleisten. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um neue Vorschriften. Die rechtlich bindende Stadionordnung ist weiterhin wie gewohnt als Textaushang im Bereich der Treppe zum Innenraum zu finden. Da diese jedoch im Alltag oft übersehen, bzw. nicht beachtet wird, fungieren die neuen Schilder nun als visuelle Unterstützung
Ziel ist es, Sprachbarrieren abzubauen und die Hausordnung für alle Nutzergruppen – vom Vereinssportler bis zum Gelegenheitsbesucher – sofort erfassbar zu machen.
Hinter der Maßnahme steckt ein ernstes Anliegen der Leichtathleten des TSV Mainburg und der anderen im Stadion beheimateten Vereine. In der Vergangenheit sorgten unsachgemäße Nutzung und zunehmender Vandalismus immer wieder für Ärger und Schäden an den Anlagen, wie z.B. durch Schaukeln in den Netzen des Wurfkäfigs oder Schmierereien mit Farbe an Tribüne und Lagergaragen.
Besonders das Thema Sauberkeit steht im Fokus: So verdeutlichen die Schilder unter anderem, dass die Sportanlage kein Ort für Picknicks oder gesellige Brotzeiten ist. Man erhofft sich durch die klare Symbolik, dass die Hemmschwelle für Fehlverhalten größer wird und die Anlage langfristig in einem guten Zustand bleibt.
Um die Einhaltung dieser Regeln sicherzustellen, wird auch an die Befugnisse der Vereinsvertreter erinnert. Die Beauftragten der Vereine sind offiziell dazu berechtigt, das Hausrecht auszuüben.
Die neue Abteilungsleitung
Die alte Abteilungsleitung ist auch die neue Abteilungsleitung
Die bisherige Führungsmannschaft des TSV Mainburg Radsport für weitere 3 Jahre im Amt bestätigt
Am 23.03.26 fanden die Neuwahlen des TSV Mainburg Radsport statt. Nachdem die beiden Abteilungsleiter die anwesenden Mitglieder begrüßten, schloss sich der Kassenbericht von Erwin Obermeier an. Nach der Entlastung der alten Vorstandschaft wurde diese neu gewählt. Für die nächsten 3 Jahre gibt es zum zweiten Mal eine Doppelspitze, die von Mario Höller und Jürgen Zehentmeier als 1 Vorstand angeführt wird. Als Kassier wurde erneut Erwin Obermeier gewählt. Ein Wechsel im Amt der Homepage erfolgte auch nicht. Claus Koppert wird diese weiterhin betreuen. Des Weiteren wurde Paul Braun, als 1 Presswart bestätigt. Den Posten des zweiten Pressewartes bleibt in der Hand von Gisela Weiherer.(Nicht auf dem Bild)
Die Vorstandschaft von links nach rechts: Paul Braun, Erwin Obermeier, Mario Höller, Jürgen Zehentmeier und Claus Koppert
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