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TSV 1861 Mainburg e.V.
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Wichtiges auf einen Blick
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JUDO Bezirksliga Niederbayern startet in neue Saison – Mainburg jagt das Triple
Die Bezirksliga startet am 25. April 2026 in eine neue Saison – und gleich der erste Kampftag in Mitterfels verspricht Spannung. Vier Mannschaften gehen in diesem Jahr an den Start: FC Hohenthann, TSV Deggendorf, TSV Mainburg und TSV Mitterfels. Die Mannschaft aus Vilsbiburg hat sich vor Saisonbeginn aus dem Wettbewerb zurückgezogen.
Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Favorit: Der TSV Mainburg, amtierender Meister und Titelverteidiger, möchte nach zwei gewonnenen Meisterschaften in Folge nun das Triple perfekt machen. Die Mainburger Herren gehen hochmotiviert in die Saison und wollen erneut zeigen, warum sie in den vergangenen Jahren das Maß der Dinge in der Bezirksliga waren.
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der FC Hohenthann und der TSV Deggendorf wollen den Favoriten ärgern, während Gastgeber TSV Mitterfels vor heimischem Publikum zum Auftakt ein starkes Zeichen setzen möchte.
Die Kampftage der Saison 2026:
25. April 2026 – Mitterfels
Saisonauftakt mit allen vier Teams.
10. Mai 2026 – Hohenthann
Der zweite Kampftag könnte bereits richtungsweisend werden.
4. Juli 2026 – Mainburg
Heimkampftag des TSV Mainburg – traditionell ein Highlight der Saison.
Der TSV Mainburg freut sich auf lautstarke Unterstützung an den Kampftagen. Besonders natürlich auf eine volle Halle beim Heimkampftag am 4. Juli. Jede Stimme, jeder Applaus und jede Anfeuerung kann am Ende den Unterschied machen.
Die Bezirksliga 2026 verspricht packende Duelle, emotionale Momente und Judo auf hohem Niveau. Die Vorfreude steigt.
Starke Auftritte und wertvolle Erfahrungen für die Mainburger Athleten des TSV Mainburg bei der Süddeutschen Meisterschaft
Am 14. und 15. Februar 2026 traten die Judoka des TSV Mainburg bei den Süddeutschen Meisterschaften der Altersklassen U18 und U21 in Pforzheim an. Das Turnier zählt zu den anspruchsvollsten Wettkämpfen im süddeutschen Raum, und die Mainburger Athletinnen und Athleten stellten sich dieser Herausforderung mit großem Einsatz.
Unter der Betreuung von Michael Graßl gingen vier Nachwuchsjudoka des TSV Mainburg an den Start. In der Klasse bis 52 kg zeigte Hanna Fischbäck engagierte Ansätze, musste sich jedoch in beiden Begegnungen geschlagen geben. Ihre Schwester Lea Fischbäck kämpfte in der Kategorie bis 57 kg. Sie verlor die erste Begegnung, erkämpfte sich dann einen starken Sieg im zweiten Kampf. Hatte mit der danach folgenden Gegnerin jedoch das Nachsehen und beendete den Tag mit einem respektablen siebten Platz.
Mia Petrović trat in der Gewichtsklasse bis 78 kg an und verlor ihren ersten Kampf knapp. Da nur zwei Teilnehmerinnen gemeldet waren, bedeutete dies dennoch den zweiten Platz – und gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Leipzig.
In der Klasse bis 90 kg stellte sich Matthias Limmer seinen Gegnern, musste jedoch zwei Niederlagen hinnehmen. Trotz der Ergebnisse zeigte er Kampfgeist und sammelte wertvolle Erfahrung auf diesem hohen Wettkampfniveau.
In der U21 wurde Jakob Rank von Mustafa Ilhan betreut. Er startete in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 66 kg, in der insgesamt 15 Athleten vertreten waren – darunter Bundesliga‑ und Kaderkämpfer. Obwohl Jakob gesundheitlich angeschlagen war, zeigte er zwei beherzte Auftritte. Beide Kämpfe gingen verloren, doch im Rückblick wird deutlich, wie anspruchsvoll seine Auslosung war: Sein erster Gegner wurde später Zweiter, sein zweiter Gegner Dritter. Jakob bewies trotz der Umstände großen Einsatz und Wettkampfqualität.
Auch wenn nicht alle Ergebnisse den Erwartungen und Hoffnungen entsprachen, präsentierten sich die Mainburger Judoka kämpferisch und sammelten wertvolle Erfahrungen auf süddeutscher Ebene.
Hannah Wittmann springt beim Munich Indoor im Hochsprung auf Platz 2
München 7. Februar 2026: Diesen Samstag traten wieder beinahe 900 Athleten in München in der Linde Halle gegeneinander an. Für Mainburg starteten Hannah Wittmann(w14), Julia Habel(w14), Katharina Berger(w14), Max Wegerhoff(m12), Benedikt Schwarzenberger(m12) und Vitus Gerzer(m18). Krankheitsbedingt konnten einige leider nicht antreten.
Die m12 Max und Benedikt traten im Mehrkampf Cup an, welcher aus 60m, Weitsprung und Kugelstoß bestand. Hier fiel der Startschuß für 60m um 10:00h. Max lief mit 9,35s eine neue persönliche Bestleistung(PB), ebenfalls Benedikt mit 10,07s. Zeitgleich startete Hannah beim Hochsprung. Sie scheiterte ganz knapp an einer PB von 1,50m und erreichte mit 1,45m Platz 2. Weiter ging es für Max und Benedikt mit Weitsprung. Auch hier konnte Max mit 4,05m eine neue PB erzielen. Benedikt blieb mit 3,68m 3cm unter seiner PB. Um 10:35h war Julia am Start zu den 800m. Mit 2:49,11min beendete sie den Lauf in einer passablen Zeit, war aber nicht ganz zufrieden, da sie eigentlich PB laufen wollte. Den Abschluß im Cup bei den m12 bildete das Kugelstoßen. Hier blieb Max leider ohne gültigen Versuch. Hätte er einen gehabt, so wäre er wohl unter die ersten Zehn gekommen. Benedikt stieß die Kugel auf 4,26m und konnte so den 3-Kampf komplett abschließen. Um 12:50h standen die 60m Hürden der w14 an. Julia lief ein gutes Rennen bis zur 4.Hürde, an welche sie streifte, was sie wiederum aus dem Rhythmus brachte und so zu Ausgleichsbewegungen und einer größeren Zwischenhürden Schrittzahl zwang. Wäre dies nicht passiert, wäre sie wohl PB gelaufen. So endete der Lauf nach immer noch recht guten 11,11s. Um 13:15h trat Hannah beim Weitsprung an. Technisch sehr schöne Sprünge – die aber partout nicht wirklich weit werden wollten. Mit 4,62 erreichte Hannah Platz 4, womit sie überhaupt nicht zufrieden war. Besser wurde es dann bei den 60m Sprints um 14:35h. Julia benötigte 9,00s(PB) und Hannah 8,46s, nur 7 Hundertstel Sekunden über PB. Auch Katharina erreichte hier eine neue PB, 9,90s. Katharina trat um 16:20h noch beim Kugelstoßen an und stieß hier mit 9,34m eine neue PB.
Bei den U20 schließlich trat Vitus Gerzer beim 60m Sprint an. Mit 7,54s verbesserte sich Vitus um über eine Sekunde und verpasste mit 1 Hundertstel Sekunde Rückstand zu Platz 8 nur ganz knapp den Einzug ins Finale.
von Bernd Meister
Lisa-Marie Stanglmair holt Bronze im Stabhoch auf den Bayerischen Meisterschaften, Hannah Wittmann auf Platz 8
München 31. Januar & 2.Februar 2026: Am Wochenende fanden in München die Bayerischen Hallen Meisterschaften statt. Die Meisterschaften bei den U16 werden für die Altersklasse W15 ausgetragen. W14 können teilnehmen sofern sie sich für die W15 qualifizieren konnten. Lisa-Marie Stanglmair ist W15 und Hannah Wittmann als W14 konnte sich gleich in 3 Disziplinen bei den W15 qualifizieren.
Auch Lisa qualifizierte sich in 3 Disziplinen, für 60m flach, für 60m Hürden und für Stabhochsprung. Hannah qualifizierte sich ebenfalls für 60m flach, des weiteren für Weitsprung und ebenfalls für Stabhochsprung. Letzteres ist bemerkenswert, da Hannah erst vor einem knappen halben Jahr mit Stabhochsprung begonnen hat und sich im Dezember beim ttc in Gräfelfing gleich in ihrem ersten Wettkampf für Stabhochsprung des höheren Jahrgangs für die Bayerischen Meisterschaften qualifizieren konnte!
Die Disziplinen waren über 2 Tage verteilt. Los ging es am Samstag für Lisa mit 60m Hürden. Hier verbesserte sich Lisa um 6 Zehntel Sekunden(!) auf 9,57s – neue persönliche Bestleistung(PB) – und zog ins Finale ein, in welchem sie sich noch einmal verbesserte, auf 9,53s, und Platz 11 belegte. Es folgten die 60m flach für beide. Auch hier lief Lisa mit 8,22s eine neue PB und konnte ins Finale einziehen, in welchem sie noch einmal exakt dieselbe Zeit lief. Wiederum Platz 11. Hannah war am Samstag nicht 100% fit, was sich schon bei den 60m zeigte, sie blieb mit 8,50s knapp über ihrer Bestleistung, erreichte aber immer noch Platz 30. Auch beim anschliessenden Weitsprung blieb sie mit 4,71m weit unter Bestleistung, erreichte aber trotzdem Platz 14. Sonntag war Hannah wieder fit und erreichte mit 2,50m im Stabhochsprung eine neue PB und Platz 8. Lisa sprang mit 2,85m ebenfalls neue PB und konnte die Bronze Medaille gewinnen!
Fazit: Ein überaus erfolgreicher Wettkampf und beide Mädels können mit Recht sehr stolz auf ihre Leistungen sein!
von Bernd Meister
Herausforderungen, starke Momente und viel Kampfgeist bei der Bayerischen U18
Mit fünf Athletinnen und Athleten war der TSV Mainburg bei der Bayerischen Einzelmeisterschaft der U18 in Abensberg vertreten. In stark besetzten Gewichtsklassen zeigten alle Starter beeindruckenden Einsatz, Kampfgeist und technische Qualität. Am Ende konnten sich drei unserer Judoka für die Süddeutsche Meisterschaft qualifizieren.
FU18
Hanna Fischbäck (–52 kg) – Platz 7
Hanna erwischte einen anspruchsvollen Wettkampftag. Nach einer Niederlage im Auftaktkampf fand sie stark zurück und gewann ihren zweiten Kampf souverän. Im dritten Duell wurde sie jedoch aufgrund eines angeblichen Armhebels im Stand disqualifiziert – eine umstrittene Entscheidung, die ihr Weiterkommen verhinderte. In einer sehr stark besetzten Gewichtsklasse erreichte sie dennoch einen respektablen 7. Platz.
Lea Fischbäck (–57 kg) – Platz 3
Lea startete mit einer Niederlage, kämpfte sich aber entschlossen zurück und gewann ihren zweiten Kampf. Im dritten Duell musste sie sich erneut geschlagen geben, sicherte sich aber durch ihre Leistungen den 3. Platz und damit die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft.
Mia Petrović (–78 kg) – Platz 2
Mia begann stark und entschied ihren ersten Kampf für sich. In den folgenden beiden Begegnungen musste sie sich geschlagen geben, belegte jedoch dank ihres Auftaktsieges den 2. Platz. Auch sie löste damit das Ticket für die Süddeutsche Meisterschaft.
MU18
Maximilian Ehrmaier (–66 kg)
Maximilian traf auf ein extrem starkes Teilnehmerfeld. Nach einer Niederlage im ersten Kampf konnte er sich in der Trostrunde leider nicht durchsetzen und schied aus. Trotz des frühen Ausscheidens zeigte er engagierte und mutige Kämpfe.
Matthias Limmer (–90 kg) – Platz 3
Matthias absolvierte einen intensiven Wettkampftag mit insgesamt fünf Kämpfen. Er startete mit einem Sieg, verlor den zweiten Kampf, gewann anschließend erneut, musste sich jedoch in den beiden folgenden Begegnungen geschlagen geben. Mit dieser kämpferischen Leistung erreichte er einen starken 3. Platz und qualifizierte sich ebenfalls für die Süddeutsche Meisterschaft.
Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft
Für die Süddeutsche Meisterschaft am 14. Februar 2026 in Pforzheim haben sich qualifiziert: Lea Fischbäck, Mia Petrović und Matthias Limmer
Wir gratulieren herzlich und drücken für die nächste Runde fest die Daumen.
Vor Ort betreuten Michael Graßl und Mustafa Ilhan die jungen Athletinnen und Athleten und sorgten für optimale Unterstützung während des gesamten Wettkampftages.
Sportabzeichenaktion 2026
Abhängig von der Witterung beginnt ab frühestens April 2026 die neue Sportabzeichensaison. Sie läuft wie immer unter dem Dach der Abteilung Leichtathletik.
Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist die offizielle Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für sportliche Leistungen und der ganzheitliche Fitnesstest überhaupt. Jeder – auch Nichtmitglieder in einem Sportverein - können das Sportabzeichen ablegen. Es ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Auch die Jugend und Erwachsenen kommen auf ihre Kosten. Die letzte Altersstufe ist ab 90 Jahre, also ideal, es auch mal mit der ganzen Familie zu versuchen. Seit 2025 können auch Menschen mit Beeinträchtigungen das Deutsche Sportabzeichen in Mainburg ablegen.
Das Sportabzeichenteam der Leichtathletikabteilung des TSV 1861 Mainburg stimmt mit den Teilnehmern ab, welche Übungen im Schwimmen, Leichtathletik, Geräteturnen oder Radfahren abgelegt werden können.
Kontakt zu den Prüfern Christian Strobel und Ruth Kittsteiner-Eberle kann über die Homepage des TSV 1861 Mainburg (https://www.tsv-mainburg.de/de/sportangebot/deinen-sport-finden/deutsches-sportabzeichen/ - dort zu Ansprechpartner) oder direkt über christian.strobel@tsv-mainburg.de aufgenommen werden.
Für 2025 konnten 31 Sportabzeichen verliehen werden
2025 haben sich insgesamt 31 in Silber. 10 Jugendliche erhielten es in Gold und drei in Silber. Insgesamt eine sehr gute Leistung.
Einige Teilnehmer waren wieder angetreten, um es für die Feuerwehr oder den Zoll abzulegen.
Wenn auch nicht gleich die eine Disziplin klappen wollte, so fand Prüfer Christian Strobel immer wieder eine Disziplin, die für den oder die Teilnehmer/Teilnehmerin passend war. In der Übungsgruppe Kraft wurden Leistungen im Standweitsprung, Kugelstoß, Wurf, Medizinball, aber auch mittels Crunches und Push-Ups (Liegestützen) abgelegt. Beliebt bei der Ausdauer war der Langstreckenlauf (3000m bei Erwachsenen und 800 m bei Jugendlichen), aber auch das Radfahren (20/10 km) und Schwimmen (800m oder weniger, je nach Alter). Allerdings wurden auch Walkingabzeichen anerkannt. In der Gruppe Schnelligkeit wurden die Leistungen im Sprint, sowie im Radfahren und Schwimmen über kurze Distanzen abgelegt. Häufig problematisch ist die Disziplingruppe Koordination. Vor allem der Weitsprung ist für Ungeübte häufig recht schwierig. Hier wurden oft mehrere Disziplinen trainiert und sich dann auf eine festgelegt. Leistungen wurden daher im Seilsprung, Schleuderball, Drehwurf und natürlich auch im Weitsprung erbracht. Sogar Geräteturnen führte bei manchem/er Teilnehmer/in zum gewünschten Erfolg. Allerdings ein Schwimmnachweis war für jeden Plicht. Dieser ist dann bei den Erwachsenen 5 Jahre lang gültig und bei Schülern sogar bis zum 18. Lebensjahr. Es war also ein buntes Spektrum an Disziplinen, das die Prüfer abgenommen hatten.
Bei den Erwachsenen haben Marie Corain, Georgine Ehrmaier, Ewald Fischer, Michael Gollas, Kerstin Hahne, Lukas Hofstetter, Mustafa Ilhan, Anna Kirmair, Daniel Kirmair, Josef Pichlmaier, Johann Schloderer, Tobias Schmatz, Peter Schmautz, Martin Stadler, Marc Willnaur, Rosa Zehentmeier und natürlich die Prüfer Christian Strobel und Ruth Kittsteiner-Eberle das Abzeichen abgelegt. Bei den Schülern waren es Kemi Btabeko, Keyla Btabeko, Alicja Cieslik, Korina Jursić, Bastian Kahlert, Rebecca Linderer, Katharina Neubauer, Benedikt Schwarzenberger, Emily Sisay, Aurora Strobel, Max Wegerhoff, Veronika Wengermeier und Marlene Wiesböck. Bei den Schülern waren er zwar mehr, die die Leistungen erbracht hatten, allerdings hat ein Großteil das Abzeichen bereits in der Schule bekommen. Und eine Verleihung ist nur einmal jährlich möglich.
Mit Abstand am häufigsten hat Rosa Zehentmeier das Abzeichen (selbstverständlich in Gold) abgelegt, nämlich zum 47. Mal, gefolgt von Ruth Kittsteiner-Eberle (Gold, 31 x), Josef Pichlmaier (Gold, 15 x), Martin Stadler (Gold, 12 x), Mustafa Ilhan (Gold, 9 x), Christian Strobel (Gold, 8 x) und Georgine Ehrmaier, Aurora Strobel, Michael Gollas (jeweils Gold 7 x).
Die Verleihung erfolgte dieses Jahr in der Theresienhütte. Sportabzeichenreferent Erich Schneider konnte leider nicht kommen. Als offizielle Vertreterin des TSV freute sich das Sportabzeichenteam, die Vereinsvorsitzende Ulrike Simon begrüßen zu können. Sie gratulierte allen Teilnehmern zur erfolgreichen Abnahme des Sportabzeichens. Sie betonte, wie wichtig es ist, sich durch Sport körperlich fit zu halten. Gerade diese Aktion bietet die Möglichkeit seine eigene Fitness unter Beweis zu stellen. Und das auch noch in einer Gruppe mit Gleichgesinnten.
TSV Mainburg Judoka beim Tageslehrgang des Bezirks Niederbayern in Hohenthann
Am 25. Januar 2026 nahmen die Judoka des TSV Mainburg mit einer starken Delegation am Tageslehrgang des Bezirks Niederbayern für die Altersklassen U13, U15 und U18 in Hohenthann teil. Unter der Leitung der Bezirkstrainer Manuel Ilschner und Markus Reiter kamen insgesamt 73 junge Athletinnen und Athleten zusammen – davon beeindruckende 25 aus Mainburg.
Begleitet wurden die Mainburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Vereinstrainern und Betreuern Jessica Ruppert und Alexander Hauf. Die Gruppe umfasste Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2016 bis 2008, die mit Gürtelfarben vom Weiß-Gelb-Gurt (8. Kyu) bis hin zum Braungurt (1. Kyu) vertreten waren.
Technikschwerpunkte am Vormittag
Der erste Teil des Lehrgangs widmete sich der Bodentechnik. Im Fokus standen der Sankaku-Umdreher mit anschließendem Sankaku-gatame sowie einer Möglichkeit, sich aus einer Beinklammer zu befreien. Die jungen Judoka arbeiteten konzentriert und konnten ihre Kenntnisse im Bodenrandori deutlich erweitern.
Trainingseinheiten am Nachmittag
Nach der Mittagspause ging es mit Standtechniken weiter. Die Teilnehmenden übten intensiv Uchi-komi, gefolgt von zwei Varianten zum Lösen des Griffs an der Revershand. Anschließend standen Nage-komi mit wechselnden Partnern auf dem Programm, wodurch die Würfe unter realitätsnahen Bedingungen gefestigt wurden.
Zum Abschluss folgte Yaku-soku-geiko, eine Form des Randori mit klar verteilten Rollen und minimalem Widerstand. Diese Trainingsform half den Judoka, Bewegungsabläufe flüssig und kontrolliert umzusetzen.
Der Tageslehrgang bot den Mainburger Judoka eine hervorragende Gelegenheit, ihr technisches Repertoire zu erweitern, neue Trainingsimpulse mitzunehmen und sich mit Sportlerinnen und Sportlern aus dem gesamten Bezirk zu messen. Die hohe Teilnehmerzahl aus Mainburg zeigt einmal mehr das starke Engagement und die positive Entwicklung der Judoabteilung.

Tanzworkshop für Anfänger, Auffrischer und Wiedereinsteiger (Februar / März 2026)
Workshop der Tanzabteilung im TSV Mainburg für Anfänger, Auffrischer und Wiedeeinsteiger beginnt am Sonntag, 22. Februar 2026!
Die Ballsaison brachte es ans Licht: Es funktioniert nicht mehr so richtig? Das ändern wir! Wir kümmern uns darum, dass ihr keine schlechte Figur auf dem Parkett abgebt! Als Pärchen? Als zwei Freundinnen oder Freunde? Zu den beliebtesten Standard- und Lateintänzen Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Slow Foxtrott, Disco-Fox und Samba werden die Grundschritte und kleine Figurenfolgen in einfachen Lektionen neu gelernt oder wieder aufgefrischt. Natürlich können in Absprache auch alle anderen Tänze des Welt-Tanzprogramms probiert werden oder Modetänze wie z. B. die Salsa! Damit ihr wieder fit für's Parkett seid!
Wir treffen uns am ersten Übungsabend am Sonntag, den 22. Februar 2026 um 16.30 Uhr in der TSV-Turnhalle. Bitte saubere, turnhallengeeignete Schuhe mitbringen.
Infos: Ausschreibung
Oder telefonisch unter 08753/574 oder den Aushängen in den TSV Sportstätten.
Termine: 22.02. / 01.03. / 08.03. / 15.03. / 22.03. / 29.03.2026
Hannah Wittmann und Katharina Berger auf den Südbayerischen Meisterschaften in München
München 18. Januar 2026: Die Südbayerischen Hallen Meisterschaften fanden wie jedes Jahr in München in der Linde Halle statt. 2 Mädels der U16, beide W14, nahmen dieses Jahr teil: Hannah Wittmann und Katharina Berger.
Die Teilnehmerzahl lag dieses Jahr mit knapp 1200 nochmal um 100 über der Teilnehmerzahl vom letzten Jahr. Hannah trat beim Stabhochsprung, 60m und Hochsprung an, Katharina bei 60m und Kugel. Den Anfang macht Hannah mit Stabhochsprung. Wie schon beim touch the clouds Meeting im Dezember scheiterte sie auch heute ganz knapp bei 2,60m.Aber die übersprungenen 2,40m genügten für den 2. Platz. Es folgte der Hochsprung, beinahe zeitgleich mit den 60m Vorläufen. Einstiegshöhe war 1,30m, welche Hannah souverän übersprang. Um beim 60m Lauf anteten zu können, mußte sie 1,35m auslassen und bei 1,40m weitermachen. Nach einem ersten Reißen der Latte übersprang sie auch 1,40m, 1,43m im ersten Versuch, aber scheiterte an 1,46m wieder ganz knapp. Aber auch beim Hochsprung genügte die übersprungene Höhe für Platz 2. Die 60m liefen für Hannah sehr gut, für Katharina war es ihr erster Wettkampfs bei den 60m. Beide liefen im 5.Vorlauf von insgesamt 9 bei einem Teilnehmerfeld von 68. Hannah erzielte mit 8,39s eine neue persönliche Bestleistung, welche sie auch für das A-Finale qualifizierte(insgesamt gab es A-, B- und C-Finale). Hannah belegte letztendlich den 8.Platz! Katharina lief in ihrem ersten 60m Wettbewerb recht passable 9,95s. Schließlich konnte Katharina beim Kugelstoßen die 9m Marke knacken: 9,04m. Persönliche Bestleistung und Platz 5 auf den Südbayersichen Hallen Meisterschaften.
von Bernd Meister
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